Monthly Archives: Okt 2011

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Vertriebsförderung durch soziale Netzwerke

Die sozialen Netzwerke wie Facebook, XING, StudiVZ erfreuen sich bei den Menschen einer zunehmenden Beliebtheit. Die Grundfunktionen des eigenen Profils und der Darstellung der Kenntnisse und Erfahrungen wird nicht mehr nur zur Förderung der eigenen, persönlichen Karriere genutzt, sondern zunehmend auch als integrierte Funktion im Vertrieb zur Anbahnung von Geschäften. Wie jede moderne Technologie hat die Verkaufsförderung durch soziale Netzwerke auch erhebliche Nachteile.

Wer schreibt seine Erfahrungen oder wer ist Markenbotschafter?
In der Anfangszeit der sozialen Netzwerke konnte diese Unterscheidung vergleichsweise einfach getroffen werden. Eine kleine Anzahl an Nutzern in einer überschaubaren Gemeinde und mit vergleichsweise hohem Wissensstand als Programmierer von CAFM Software oder Technik-Faszinierter schrieb über die eigenen Erfahrungen, Projekte und stellte eigene Fotos auf den Profilen zur Verfügung oder schrieb einen Beitrag über die neueste Agentursoftware Je mehr die Zahl der Nutzer zunimmt und je höhere Umsätze mit Werbung in den sozialen Netzwerken generiert werden, desto eher stehen der Vertrieb und das Ziel mehr zu verkaufen im Vordergrund. Deshalb verschwimmen auch immer mehr die Grenzen und die Welten zwischen einem reinen Privat-Blogger und einem mehr oder weniger professionellen Markenbotschafter und Promoter. Damit geht – neben der aktuellen von einem Wiener Jura-Studenten ausgelösten Facebook Affäre über nicht gelöschte Daten – im Zeitverlauf auch die Integrität des sozialen Netzwerks verloren. Denn mehr und mehr Botschaften dienen der Förderung des Verkaufs und sind keine echten User- oder Kunden-Meinungen mehr. Damit verschwimmt noch weiter die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben. Der Druck mehr zu verkaufen schränkt die persönliche Freiheit zunehmend ein. So kann es durchaus sein, dass ein Unternehmen von den Angestellten im Vertrieb verlangt, auch am Wochenende zu bloggen und noch mehr zu verkaufen.

Die Gefahr der Kundendiskriminierung steigt!
Letztendlich muss jeder Benutzer von sozialen Netzwerken selbst entscheiden, ob er dort teilnimmt und wie viele Informationen er in der Hoffnung auf Anbahnung von Geschäften preisgibt. Viele Menschen sind aufgrund eines kurzfristigen Vorteils bei der vermeintlichen Förderung der eigenen Karriere auch bereit, äußerst sensible Daten wie beispielsweise das Geburtsdatum oder auch die berufliche Stellung unkontrolliert einer breiten Öffentlichkeit freizugeben. Damit bekommt der Vertrieb eines werbenden Unternehmens mehr Informationen nicht nur über Kunden, die bereits gekauft haben, sondern auch über reine Interessenten für das Produkt. Damit gerät das Unternehmen – wenn die Präsentation im sog. sozialen Netzwerk auch Auswirkungen auf das reale Unternehmensgeschehen haben soll – in Gefahr, die Kunden schon bei Anbahnung noch mehr zu diskriminieren. Im Falle einer Reklamation oder eines negativen Kommentars wird das Unternehmen erst den Kunden und sein Umfeld prüfen, anstatt einen Vorwurf oder eine Reklamation ernst zu nehmen. Mehr verkaufen dreht sich hier um: Kulanz oder kundenfreundliches Verhalten werden mehr denn je in Abhängigkeit zum tatsächlichen oder angenommenen Kundenwert eingesetzt und das Produkt oder der Mensch hinter dem Kunden wird nicht mehr gesehen. Mehr verkaufen bedeutet Priorität und Förderung der größten und bedeutendsten bestehenden Geschäftsverbindungen.

Unüberwindbare Schranken für den Mittelstand werden aufgebaut!
Ein weiterer Nachteil der Anbahnung von Geschäften über soziale Netzwerke ist die vergleichsweise hohe Bindung von Ressourcen. Wenn es früher selbstverständlich war, dass man auf eine Anfrage am Freitagabend erst am Montag eine Antwort bekommen hat, so werden die Kunden heutzutage schon am Samstagnachmittag ungeduldig. Aufgrund des vergleichsweise geringen Umsatzvolumens kann ein Mittelstandsunternehmen hier nicht mehr wirklich effektiv verkaufen. Pro einzelner an einem Wochenende beantworteter Anfrage werden dann im Vertrieb mehr Kosten verursacht, als der gesamte Auftrag möglicherweise an Deckungsbeitrag abwerfen wird. Zudem kann die Anbahnung nicht besonders detailliert erfolgen, denn die anderen den Vertrieb ergänzenden betrieblichen Funktionen stehen außerhalb der Bürozeiten nicht zur Verfügung. Förderung am Wochenende bleibt also mit einem Fragezeichen versehen.

In der Abwägung der Vorteile und der Nachteile der Anbahnung von Geschäftsabschlüssen und der vielleicht verdeckten Förderung von Vertriebs Aktivitäten wird für die meisten Unternehmen ein hoher Aufwand einem nur geringen Mehr-Umsatz gegenüberstehen. Dennoch wird die Verbreitung der sozialen Netzwerke zumindest noch einige Jahre weitergehen, da es sich beispielsweise bei Facebook mit einem Volumen von zwischen 100 und 500 Milliarden Euro um eine der größten Neuemissionen an den Weltbörsen handeln wird. Mehr verkaufen gilt hier in erster Linie für das Investment-Banking. Förderung von Unternehmen und Anbahnung von Geschäften durch den Vertrieb sollen dabei das passende Umfeld generieren.

Robert Nabenhauer

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Mit freundlichen Grüßen
Ihr Robert Nabenhauer
PS: Ich persönlich bin meinen Kontakten dankbar für jeden wertvollen Tipp, bestimmt sind es Ihre Kontakte Ihnen auch.

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Gastbeiträge

7 Strategien, wie Sie sich besser verkaufen.

7 Strategien, wie Sie sich besser verkaufen

Erfolgreiche Selbständige und Kleinunternehmer haben eines gemeinsam: Sie haben eine Marketingmethode, mit der sie Kunden überzeugen, nicht irgendein Produkt, sondern genau ihr Produkt zu kaufen. Das gelingt selten durch Werbung allein, sondern vor allem durch ihre persönliche Überzeugungskraft. Nutzen Sie die folgenden 7 Strategien, um Ihre Stärken mehr in den Vordergrund zu rücken und um sich besser zu verkaufen.


1. Strategie: Zeigen Sie Persönlichkeit!

Als Selbständiger und Kleinunternehmer ist Ihre Persönlichkeit Ihr überzeugendstes und effektivstes Marketinginstrument. Damit punkten Sie insbesondere in den Beziehungen zu Ihren Kunden. Sie bauen schnell Vertrauen auf, bieten Verlässlichkeit, beweisen Glaubwürdigkeit und zeigen wirkliches Interesse an den Problemen Ihrer Kunden. Doch Vorsicht! Bleiben Sie immer authentisch und spielen Sie keine Rolle, weil es Ihr Job so erfordert. Kunden sind nicht blöd und bemerken recht schnell, wie es um Sie steht. Nur wenn Sie voll hinter Ihrem Produkt stehen und Ihren Kunden tatsächlich etwas Gutes tun wollen, stimmt Ihr Verhalten mit Ihrer Persönlichkeit überein.

 

 

2. Strategie: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Stärken!

Das größte Erfolgspotenzial liegt in der Nutzung und dem Ausbau Ihrer Stärken. Wer versucht, seine Schwächen auszubügeln, bietet höchstens Mittelmaß. Machen Sie sich deshalb Ihre Stärken und Talente bewusst. Fragen Sie sich: Worin bin ich nicht nur gut, sondern nahezu unschlagbar? Worin könnte ich noch besser sein, meinen Kunden noch mehr Nutzen bieten?

Bei der Beantwortung dieser Fragen hilft Ihnen eine Stärken-Schwächen Analyse, auch SWOT-Analyse genannt (Strengths/Weaknesses/Opportunities/Threats). Damit gewinnen Sie Erkenntnisse über Ihre Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren.

Hier ein Beispiel:

-        Meine Stärken sind eine schnelle Auffassungsgabe, komplizierte Dinge einfach erklären zu können und eine logische   Denkweise.

-        Meine Schwächen sind eine chaotische Organisation, nicht Nein sagen können und zu geringe Marketingkenntnisse.

-        Meine Chancen liegen in Fortbildungen, einem effizienterem Zeitmanagement und der Entwicklung besserer Marketing-Strategien

Gefahren können mir drohen aus einer großen Konkurrenz, Selbstüberschätzung und gesundheitlichen Problemen.

3. Strategie: Stellen Sie das Besondere an Ihnen heraus!

Worin unterscheiden Sie sich sichtbar von Ihren Mitbewerbern? Finden Sie das nicht heraus, werden Sie von Ihrer Zielgruppe auch nicht wahrgenommen. Selbständige und Kleinunternehmer haben hier einen nicht zu unterschätzenden Vorteil gegenüber den Großen der Branche: Sie können sich genau die Kunden herauspicken, die die Großen links liegen lassen.

Das funktioniert, weil Sie viel flexibler sind und außerdem immer dann, wenn es um die persönlichen Beratung und Betreuung geht. Da wird der intensive persönliche Kontakt mehr als alles andere geschätzt. Denn viele Menschen machen nicht gerne anonyme Geschäfte, sondern lieber mit denjenigen, die sie kennen und denen sie vertrauen. Solche Nischen können Sie als Kleinunternehmen sehr effektiv und individuell bedienen! Suchen Sie nach solchen Lücken, bieten Sie neue Problemlösungen. Wenn Sie Ihr Spezialgebiet gefunden haben, konzentrieren Sie sich darauf und entwickeln Sie sich darin weiter.

4. Strategie: Positionieren Sie sich!

Bieten Sie ein einzigartiges Verkaufsversprechen, das Ihre Zielkunden motiviert, genau dieses Produkt zu kaufen, weil es einen besonderen Nutzen hat, der von anderen Mitbewerbern so nicht geliefert wird. Beschreiben Sie, warum gerade Ihr Angebot besser als andere ist, warum man ausgerechnet bei Ihnen kaufen sollte. Das kann eine besondere Eigenschaft, eine bestimmte Problemlösung, eine besondere Bedürfniserfüllung für bestimmte Anwendergruppen.

Aber auch hier gilt wieder: Beziehungen sind Ihre wichtigste Positionierung in gesättigten Märkten. Warum? Weil sie das Einzige sind, was nicht kopierbar ist. Setzen Sie auf Dialog statt Monolog. Begleiten Sie Ihre Kunden persönlich durch die Welt Ihrer Produkte. Spielen Sie Ihre Stärken voll aus und positionieren Sie sich so optimal auf dem Markt. Als Spezialist schärfen Sie Ihr Profil und erlangen einen Expertenstatus, der wie ein Magnet auf Kunden wirkt.

Das Problem mit einem „Bauchladen“: Ihre exzellenten Leistungen fallen kaum auf und haben einen geringeren Wert als identische Angebote eines Spezialisten. Der verfügt aus Kundensicht über höhere Fachkompetenz und kann damit höhere Preise durchsetzen. Für die Spezialisierung gilt der Grundsatz: Besser ein großer Fisch im kleinen Teich als ein kleiner Fisch im großen Teich.

5. Strategie: Finden Sie Ihr Spezialgebiet

Geld können Sie auf Dauer nur dadurch verdienen, dass Sie besser sind als andere. Kopieren Sie deshalb nicht Ihre Mitbewerber, das macht keinen Sinn. Holen Sie sich statt dessen Inspirationen und gehen Sie Ihren eigenen Weg. Suchen Sie sich ein Gebiet, auf dem Sie sich als Experte profilieren können. Seien Sie sicher: Für jeden Selbstständigen lässt sich ein optimales Spezialgebiet finden. Und genau hier können Sie die Nummer eins werden und ganz andere Gewinnspannen realisieren. Ein Computerexperte, der sich auf Problemlösungen für Heilpraktiker konzentriert, hat gegenüber einem Anbieter, der für viele Branchen Lösungen offeriert, einen wesentlichen Vorteil: Er lernt wesentlich schneller, seine Werbung ist genauer und die Zielgruppe sucht gezielt nach ihm, denn sie fühlt sich bei ihm besser aufgehoben. Er ist schließlich Spezialist. Und wenn er dann noch Spitzenqualität und einen hervorragenden Service liefert, ist er kaum noch zu überbieten.

Mit der Beantwortung der folgenden Fragen kreisen Sie Ihre Nische immer mehr ein:

* Was macht Ihnen viel Spaß, bei welchen Aufgaben sind Sie besonders motiviert?

* In welchem Bereich genießen Sie hohes Ansehen?

* Über welches Expertenwissen verfügen Sie bereits?

* Welchen ganz konkreten Nutzen bieten Sie Ihren Kunden?

* Wodurch sind Ihre Leistungen unverwechselbar und einzigartig?

* Welche Spezialgebiete ergeben sich aus Ihren vorhandenen Stärken?

* Für welches Spezialgebiet besteht voraussichtlich die größte Nachfrage?

 

6. Strategie: Sorgen Sie für Empfehlungen

Empfehlungsmarketing ist ein effizientes und einfaches Mittel, schneller Neukunden zu gewinnen. Nichts hebt Sie mehr aus der Masse der Anbieter heraus, als wenn Ihre Kunden Sie weiterempfehlen. Überlegen Sie: Wenn Sie ein gutes Restaurant suchen, schauen Sie dann in den gelben Seiten nach oder holen Sie sich Rat von Freunden und Bekannten? Machen Sie sich und Ihr Angebot also empfehlenswert. Wie? Durch hervorragenden Service, intensive Kundenkontakte, hochwertige Qualität und in Ihrer Darstellung als Experte. So ergeben sich Empfehlungen wie von selbst. Und ganz wichtig: Zögern Sie nicht, danach zu fragen oder für eine Empfehlung eine kleine Belohnung in Aussicht zu stellen (10% Rabatt bei der nächsten Bestellung). Damit zeigen Sie, dass Ihnen Empfehlungen etwas wert sind.

 

7. Strategie: Lassen Sie sich nicht auf einen Preiskampf ein!

Vergessen Sie als Kleinunternehmer oder Freiberuflicher Rabattschlachten. Wer sich hier versucht, hat schon verloren, ehe er begonnen hat. Konzentrieren Sie sich statt dessen darauf, Ihren Kunden den Wert Ihrer Leistung deutlich zu machen. Stellen Sie den Kundennutzen deutlich heraus, liefern Sie Zusatznutzen. Kein Kunde erwartet, dass Sie Ihre Leistung verschleudern oder unter Wert verkaufen. Er muss aber diesen Wert nachvollziehen können. Punkten Sie mit verlässlichen Terminzusagen, hoher Qualität oder speziellen Lösungen.

Sie können also einiges dafür tun, um sich selbst und Ihre Leistung besser zur Geltung zu bringen. Werden Sie deshalb aktiv, damit Ihr Geschäft wie von selbst läuft.

 

Über Burkhard Krupa:

Burkhard Krupa ist Gründer der Firma Unternehmensberatung Krupa + Partner , Autor und Business-Coach speziell für Selbstständige und kleine Unternehmen. Durch seine über 20jährige Unternehmertätigkeit profitieren Sie von geballter Praxiserfahrung! Lassen Sie sich inspirieren von einem Zeitmanagement-Experten, der Ihre Produktivität auf eine neue Ebene hebt, Ihnen hilft, mehr aus Ihrem Potential zu machen und der Sie einen entscheidenden Schritt nach vorne bringt.

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Seminare und Coachings für Selbständige und kleine Unternehmen.
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Aus Kontakten Kunden machen II: Kundengerechte Ansprache

Neulich erhielt ich eine E-Mail, in der ich als „Frau“ angesprochen wurde. Das ist an sich kein Problem – aber der Versender der E-Mail hatte danach einen recht schweren Stand, ich fühlte mich irritiert und konnte dem Anliegen des Versenders kein rechtes Vertrauen schenken. Das geht mit Sicherheit nicht nur mir so – sondern auch den meisten anderen Menschen. Schließlich wollen Sie, genau wie ich, als individuelle Person ernst genommen werden. Dazu gehört, dass sowohl der Name als auch die Anrede korrekt formuliert sind.

Du oder Sie – eine Frage der Höflichkeit?

Höflichkeit wird im Vertrieb großgeschrieben – niemand will einen Kunden durch grobe Unhöflichkeit verprellen und einen möglichen Kaufabschluss damit unmöglich machen. Höflichkeit ist also wichtig – auch in der Anrede. Was aber, wenn sich im Laufe der Kundenbeziehung die Anrede ändert? Da wird es dann schwierig – jedenfalls für alle, die sich einer umfangreichen Kontaktliste erfreuen können. Hier ist es wichtig, den Überblick in der Kundenansprache zu behalten.

Die richtige Ansprache ist – gerade im Vertrieb – nicht nur ein Ausdruck von Höflichkeit. Wertschätzung ist hier das Zauberwort: So wie ich mich nur wertgeschätzt fühle, wenn sich jemand die Mühe macht, meinen Namen korrekt zu recherchieren und einzusetzen, so fühlen sich auch meine Kunden nur wertgeschätzt, wenn ich mir die Mühe mache und wiederum ihre Namen sorgfältig recherchiere und einsetze.

Mechanismen zur Automatisierung einsetzen

Diese korrekte Ansprache macht vor allem eins: Mühe, jedenfalls dann, wenn Sie vorhaben alles per Hand zu erledigen. Das hieße, per Hand die verschiedenen Anreden einzutippen, wenn es um personalisierte Newsletter oder auch klassische Briefe geht. Was jedes Textverarbeitungsprogramm bereits als Serienbrief-Funktion kennt, das leisten viele Autoresponderprogramme auch zuverlässig für digitale Ansprachen über Newsletter.

Wichtig ist natürlich, dass Sie dann eine passende Datenbank zur Verfügung haben, die genau diese Informationen auch abgespeichert hat!

Persönliche Ansprache als Mechanismus zur Kundenbindung

Im Februar 2011 haben die Unternehmen Client Vela und Swiss Post zusammen mit der Technischen Universität München untersucht, wie viele Unternehmen bereits die personalisierte Ansprache zur Kundenbindung und Kundenpflege einsetzen: Es sind gerade einmal 22 Prozent, also weniger als ein Viertel der untersuchten Unternehmen.

Warum sind es so wenige? Das liege, das zeigen die Studienergebnisse, an der mangelnden Integration von CRM-Systemen und einem unzureichenden Management von Kundendaten. Hier gibt es also in vielen Unternehmen noch viel Potenzial!

Dabei ist es, in Verbindung mit entsprechendem CRM-System und einem Autoresponder wirklich einfach, jeden einzelnen Kunden auf die individuell korrekte Weise anzusprechen. Sobald mit einem Kunden das „Du“ vereinbart wurde, wird eine entsprechende Eintragung in der zentralen Kontaktliste, dem CRM-System, gemacht. Zusammen mit allen anderen Kunden, mit denen Sie auf „Du“ stehen, wird entsprechend eine neue Anrede für den Newsletter oder das einzelne Mailing erarbeitet – dadurch entsteht bei Ihren Newsletterbeziehern der Eindruck, dass sie eben kein Massenprodukt erhalten – sondern eine ganz individuelle und persönliche Botschaft. Diese Wertschätzung wird verinnerlicht, Ihre Kontakte behalten Sie – und natürlich Ihre Botschaft, Ihre Produkte usw. – in bester Erinnerung. Im Zweifel ist es diese bessere Erinnerung, die Ihren einzelnen Kontakt dazu bewegt, eher bei Ihnen als bei der Konkurrenz zu kaufen.

 

 

 

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Gastbeiträge

Welche Schritte sind für eine Video-Produktion notwendig?

Weil sich in jedem durchschnittlichen Elektronik-Supermarkt unzählige Einsteigermodelle an Videokameras finden lassen, kommt so mancher Unternehmer auf den Gedanken: „Mache ich meine Videos doch einfach selbst!“.

Mit einer einfachen Videokamera ist es aber noch lange nicht getan! Videos, die von einem Profi erstellt wurden, zeichnen sich durch folgende Punkte aus:

  1. Viel bessere Bildqualität (Schärfe, Kontrast umfang, höhere Schärfentiefe, bessere Komprimierung, Weissabgleich, keine Vignettierungen an den Bildenden)
  2. Schnelleres Handling des Equipments (im Vergleich zu einem Laien im Videobusiness)
  3. Der Stativkopf lässt sich beliebig einstellen für gute Schwenks, die Aufnahmen  werden nicht verwackelt
  4. Das Licht ist genau auf die Farbtemperatur der Umgebung angepasst, alles wirkt natürlich und echt – das Licht wirkt nicht künstlich
  5. Die richtige Auswahl an Mikrofonen bringt den bestmöglichen Tonklang  - dazu sind mehrere verschiedene Mikrofone notwendig
  6. Wichtige Regeln sind beim Dreh zu beachten die jeder Profi Kameramann kennt, die sich ein Laie dagegen erst noch anlesen muss
  7. Ein guter Video-Schnitt und die dazugehörige Vertonung verbessern die Qualität und unterstreichen die professionelle Videoproduktion die man deutlich sieht

Wenn Sie es trotzdem ganz ohne weitere Dienstleister probieren möchten: Ich habe Ihnen nachfolgend einige Tipps zusammen gestellt. Diese Punkte sollten Sie beachten, wenn Sie für Ihr Unternehmen eine Unternehmenspräsentation oder eine Produktvorstellung produzieren wollen.

Schritt 1: Video-Grundlagen

 Zuerst: welche Videoausrüstung können Sie sich beschaffen? Der Markt ist groß, bei der Ausrüstung sollten Sie auf jeden Fall nicht sparen. Selbst ebay-Verkäufer investieren in eine ordentliche Kamera, entsprechende Scheinwerfer und bei kleineren Produkten häufig auch in einen Fototisch, um professionelle Aufnahmen zu erreichen. Der Fachhandel ist hier der richtige Ansprechpartner, allerdings kann allein die Grundausstattung bereits mehrere Tausend Euro kosten.

Empfehlenswert ist außerdem, grundsätzliches zum Thema Filmproduktion zu erlesen: Neben Standardwerken in der Literatur bietet auch Di Nunzio Film GmbH Kurz-Schulungen von 1-2 Tagen an, um die notwendigsten Grundlagen zu vermitteln.

Welches Video-Equipment Sie genau brauchen, ist schwierig einzugrenzen. Nutzen Sie als Eckpunkte folgende Punkte:

• Mini Klinken Eingang für ein externes Ansteck-Mikrofon

• Kopfhörer mit „Mini-Klinken-Ausgang“

• Keine Hard Disks Aufnahme (Chip)

• Bevorzugte Marken (Sony, Panasonic, JVC, Canon)

• Preisklasse ab CHF 1000.– bis 13‘000.–

• (Professionelle Kamera für Fernsehen ab CHF 50‘000.–)

Übrigens: In jedem Fall gilt, dass eine HD Video Kamera Standard ist. Probieren Sie die Kamera auf jeden Fall aus, üben Sie das Handling. Alle Funktionen sollten intuitiv bedienbar sein und möglichst mit so wenigen Handgriffen wie möglich. Eine gute Videokamera lässt sich einstellen, ohne für jeden Schritt durch unzählige Menüpunkte manövrieren zu müssen.

Verwackelte Bilder wirken unprofessionell und lassen Ihr Unternehmen in einem schlechten Licht dastehen. Neben der Technik ist also das Stativ von großer Bedeutung! Ein zu kleines Stativ, welches nicht auf das Gewicht genau Ihrer Videokamera ausgelegt ist, ist eine Fehlinvestition. Probieren Sie aus, ob Sie den Stativkopf für einen Schwenk nutzen können, ob also der Widerstand variabel einstellbar ist. Achten Sie auch auf die Ergonomie: voll ausgefahren sollte das Stativ die durchschnittliche Augenhöhe von 170 Zentimetern erreichen – gebückt an der Kamera leistet auf Dauer kaum jemand gute Arbeit. Genauso wichtig ist auch die Stabilität – wenn bereits das Stativ wackelt, werden die Aufnahmen kaum besser werden. Bevorzugen Sie Marken wie Manfrotto oder Sachtler, rechnen müssen Sie dabei mit 1000 bis 3000 Schweizer Franken. Ein wirklich professionelles Stativ, wie es bei Fernsehproduktionen Verwendung findet, kostet Sie zwischen 8‘000 bis 12‘000 Schweizer Franken.

Klar und deutlich sollen Ihre Aufnahmen werden – Sie brauchen also auch das richtige Licht für Ihre Videoproduktion! Ein Kunstlicht-Scheinwerfer gehört also ebenfalls auf Ihre Wunschliste, zusammen mit einem entsprechenden Stativ für die richtige Ausrichtung des Scheinwerfers. Ich empfehle hier die Marken Sachtler und Kobold, zwischen 1000 und, für Profis, bis zu 30‘000 Schweizer Franken müssen Sie auch hier investieren um vernünftige Arbeitsmaterialien zu erhalten. Ganz wichtig: Der Tageslichtfilter mit 5600 Kelvin sollte mit dabei sein.

Bild und Licht alleine macht aber noch keine gute Aufnahme: Der Ton ist ebenfalls immens wichtig. Klingt der Ton hohl, verwaschen und undeutlich, geht einfach jede Botschaft unter. Zum heutigen Standard gehören Funk-Ansteck-Mikrofone mit Mini-Klinken-Anschluss von Sennheiser oder Sony für 1000 bis 1500 Schweizer Franken.

 Schritt 2: Aufbau eines Video-Films

Bevor Sie überhaupt auch nur den Schalter Ihrer Videokamera bedienen, müssen Sie sich das eigentliche Thema Ihres Videos gut durchdenken. Welche Aussagen wollen Sie damit transportieren, wen wollen Sie damit erreichen? Die Form des Videos – modern, praktisch, als Ratgeber, als Werbung oder Promotionproduktion – beeinflusst die weitere Videoproduktion.

Nützliche Fragen für den Ablauf:

• Wie lautet die Geschichte in drei Sätzen?

• Welche Art Film wird gedreht?

• Was soll der Film aussagen?

• Wie lang soll der Film sein?

• Wo und wann spielt der Film?

• Wer spielt mit?

• Aus welcher Perspektive wird erzählt?

An diesen Beispielfragen können Sie sich für das Skript Ihrer Videoproduktion entlang hangeln. Das kostet natürlich alles Zeit, starten Sie mit diesen Fragen also rechtzeitig vor dem eigentlichen Drehtermin. Ein professionelles Videoproduktionsteam würde diese Fragen mit Ihnen gemeinsam durchgehen, die eigene Erfahrung einfließen lassen und Anregungen für ein optimales Ergebnis geben.

Im Anschluss können Sie sich die einzelnen wichtigen Stationen der Videoproduktion nochmals genauer ansehen. Zunächst das einzelne Bild:


• Cadrage (Kamera Einstellung)

• Licht

• Farbe

• Bewegung

• Wie wird der Video Film geschnitten?

Welcher Ton kommt in welcher Form in Ihrer Produktion vor?

• O-Ton (Statements, Interview)

• Geräusche

• Effekte

• Musik (Suisa Rechte abklären)

• Kommentar

Testen Sie den Ton-Pegel, sorgen Sie dafür, dass das Mikrofon mit nichts in Berührung kommt. Sonst erhalten Sie Störgeräusche.

Weitere wichtige Punkte bei der Videoproduktion: Optimieren Sie die Kameraeinstellung. Die Kamera sollte immer auf Augenhöhe sein. Beachten Sie, welche Farbtemperatur Sie bei der Aufnahme haben. Je nach Licht (Kunstlicht, Tageslicht) kann ein Weissabgleich notwendig werden. Blende und Schärfe sollten Sie so einsetzen, dass es für Ihre Zwecke optimal ist. Besonders beim Zoomen erfordert das spezifische Einstellungen, um alle Aufnahmen optimal Scharf zu erhalten.

Schritt 3: Aufgabe „Video-Statement“

Wahrscheinlich werden Sie besonders ein Video-Statement in Betracht ziehen, also die Möglichkeit, sich als Unternehmer mit einer spezifischen Aussage zu präsentieren. Legen Sie dabei den Text ganz präzise fest: Welche Aussage wollen Sie damit treffen? Stichpunkte genügen meist, damit der Text später nicht zu „abgelesen“ wirkt. Außer, Sie fühlen sich mit fertig ausformulierten Sätzen deutlich sicherer. Wählen Sie den Drehort sorgfältig aus, achten Sie vor allem auf Hintergrundlärm. Nichts wirkt unprofessioneller als Telefon- oder Mitarbeitergeräusche, die Ihre eigentliche Botschaft überdecken. Sprechen Sie bei der eigentlichen Botschaft Ihre Zuschauer direkt an – dazu gehört, dass Sie direkt in die Kameralinse schauen. Die Schwierigkeit für Laien liegt darin, möglichst weder den Interviewer noch den Kameramann zu fixieren, sondern tatsächlich nur die Kameralinse zu fokussieren. Anders ist das natürlich bei einem geführten Interview: Da können Sie sich ganz normal auf Ihr gegenüber konzentrieren.

Ein Rat zum Schluss: Beschränken Sie sich bei Video-Botschaften auf max. 30 Sekunden. Längere Videos werden erfahrungsgemäß nur selten angesehen. Je länger Ihre Videoproduktion wird, umso stärker muss vorher der Anreiz beim Zuschauer sein – das wiederum müssen Sie erst einmal bewirken.

Di NunzioFilm GmbH

Bahnhofstrasse 4
8153 Rümlang ZH
Switzerland

info@dinunziofilm.ch
+41 43 810 62 08
+41 79 371 75 64
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Kennen Sie eigentlich schon den Barter Deal?

Bevor Sie jetzt womöglich Wikipedia befragen: Der Barter Deal ist ein auf Gegenseitigkeit beruhendes Tauschgeschäft. So simpel kann es schon sein: Jemand leistet etwas für eine zweite Person und erhält im Gegenzug etwas Gleichwertiges. In der Vergangenheit konnte man es sich wohl so vorstellen, dass der Müller das Getreide des Bäckers mahlte – und dafür sein tägliches Brot ohne weitere Kosten erhielt. Das ist heute nicht mehr unbedingt Zeitgemäß – auf die Internet-Welt übertragen sind allerdings einige sehr spannende Anwendungsmöglichkeiten denkbar!
Stellen Sie sich beispielsweise folgendes vor: Ein Unternehmen mit umfangreicher Mailing-Liste verbreitet die Botschaft eines anderen Unternehmens. Das kann ganz unterschiedlich passieren, als Beitrag in einem Newsletter, als Gastbeitrag im Unternehmensblog oder als direktes Anschreiben an die Mailing-Liste. Das andere Unternehmen agiert ganz ähnlich – natürlich nicht mit der eigenen Botschaft, sondern mit der Botschaft des ersten Unternehmens. Klingt kompliziert, ist aber im Grunde mehr als einfach und schafft eine win-win-Situation. Beide Unternehmen profitieren davon – und das sogar auf mehr als nur eine Weise.

Im Vordergrund steht dabei natürlich das Bekanntwerden des eigenen Unternehmens und seiner Produkte in einem völlig anderen Kontaktkreis. Qualifizierte Beiträge, besonders in Newsletter oder Blog und besondere Rabattaktionen schaffen außerdem einen Mehrwert für die eigene Kontaktliste – schließlich erwarten Ihre Kontakte ja kontinuierlich besondere Inhalte von Ihnen! Dabei haben Sie mit einem Beitrag im Rahmen eines Barter Deals kaum Arbeit, die komplette Infrastruktur für die Verteilung ist schließlich komplett vorhanden.

Sind Sie jetzt neugierig auf die Möglichkeiten, wie ein Barter Deal noch aussehen könnte? Dann schauen Sie doch einfach mal hier: www.nabenhauer-consulting.com/kooperationen

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Aus Kontakten Kunden machen I: Presseinformationen bereitstellen

Was in der Zeitung steht, das kann nur wahr sein – nicht wahr? Schließlich ist das in der Regel sorgfältig recherchiert, wird von Profis kontrolliert und die Inhalte entsprechen auch noch häufig dem aktuellen Zeitgeschehen. Informationen bei Journalisten und Redakteuren an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen, gilt deswegen als Königsdisziplin im klassischen Marketing.

Dabei ist das gar nicht so einfach, schließlich kommen so gut wie alle Unternehmen auf diese Idee. Die meisten Presseinformationen sind so schlecht aufbereitet, dass die Journalisten sie direkt in der Ablage P – P wie Papierkorb – ablegen. Schade um die Arbeit, die investierte Zeit, finden Sie nicht auch?

Presseinformationen – Pressemeldungen, Pressebilder, Logos

Das 1x1 der Presseinformationen besteht in dem Duo aus Pressemeldungen und Pressebildern. Eine gute Pressemeldung ist im Grunde gar kein Hexenwerk – dafür gibt es auch unzählige Ratgeber und Arbeitsbücher von erfolgreichen Journalisten. Wichtig ist, dass ein tatsächlicher Mehrwert für Journalisten im Vordergrund steht, rein werbliche Botschaften landen definitiv sofort in der bereits erwähnten Ablage P!
Bringen Sie also zunächst alle wirklich relevanten Informationen in den ersten Sätzen unter. Zusammen mit einer treffenden und spannenden Überschrift sichert Ihnen das das Interesse von Journalisten. A propo Journalisten: Natürlich ist es schön, die eigene Pressemeldung in einer der landesweiten Zeitschriften oder Zeitungen zu lesen – das ist aber zugegebenermaßen eher selten. Einfacher ist es tatsächlich, wenn Sie sich der lokalen Presse zuwenden – die freut sich eher über Themenanregungen und stellt auch lokale Unternehmer gerne vor.

Pressebilder sind übrigens etwas, was Sie unbedingt professionell gestalten lassen sollten. Wenige ausgewählte, dafür mit hoher Auflösung und in den richtigen Ausschnitten aufgenommene Portraitfotos von Ihnen, Aufnahmen Ihrer Produktionsstätten oder Ihres Unternehmenssitzes – das ist für den Anfang schon alles. Je nach Produkt oder Dienstleistungsbereich können Sie Ihrer Pressemeldung auch entsprechende Produktfotos beilegen. Achten Sie auf die richtigen Ausschnitte: Dicht genug, um Details erkennen zu können, klare Farben, wenig Umgebungsdetails. Die hohe Auflösung ist wichtig, wenn Ihr Foto wirklich gedruckt wird – für Web-Medien genügt in der Regel eine etwas kleinere Auflösung. Das gleiche gilt für Ihr Logo: Entweder verweisen Sie am Ende Ihrer Pressemeldung, wo der Redakteur darauf zugreifen kann, oder Sie liefern direkt ein passendes Logo in druckfähiger Auflösung mit.

Verteilung leicht gemacht: PR-Verteiler und Co.

PR-Verteiler sind Ihre Möglichkeit, Ihre Pressemeldungen an möglichst viele Presseleute zu verteilen. Das geht ganz klassisch über eine Liste, in der Sie Ansprechpartner sammeln. Eine neue Pressemeldung geht dann per Sammel-E-Mail an alle oder – bei eingegrenztem Themenbereich – nur an eine Teilmenge der aufgeführten Redakteure.
PR-Verteiler sind inzwischen aber auch über diverse Online-Portale modernisiert: Hier können Sie mit wenigen Klicks Ihre Pressemeldung samt weiterem Material online stellen. Diese Online-PR-Verteiler haben noch den weiteren Vorteil, dass Sie damit die Sichtbarkeit Ihrer Unternehmensseite auf Google erhöhen: 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen!

Vergessen Sie eins nicht: Alle Informationen sollten Sie immer auch auf Ihrer Unternehmenswebseite zur Verfügung stellen. Damit gewinnen Sie gleich doppelt, denn erstens haben Sie stets frischen Content auf Ihren Seiten – das bringt Ihnen Punkte bei Google! Zweitens können auch die Kunden, die weder auf Google nach News suchen noch die betreffenden Zeitungen lesen, Ihre Pressemeldungen lesen. Sie erreichen damit sogar die Personen, die Sie ursprünglich gar nicht beim Empfängerkreis adressiert hatten! Schauen Sie sich einmal unter http://www.nabenhauer-consulting.com/presse/downloads.html an, wie ich das für Nabenhauer Consulting gelöst habe.

Warum Pressemeldungen für die Kundenbindung wichtig sind

Falls Sie sich jetzt fragen: Warum das ganze? Dann kann ich Ihnen sagen: In der heutigen Zeit gehört Klappern noch genauso zum Geschäft wie vor 20 oder 200 Jahren. Klappern ist notwendig, und das möglichst seriös und kompetent. Schließlich ist der moderne Mensch in der Lage, sich seine Informationen weltweit zusammen zu suchen. Umso besser, wenn er in seiner Recherche immer wieder auf Ihren Namen stößt, und das auch außerhalb der auf Ihre Person registrierten Webseiten. Online-PR-Portale, die Online-Auftritte von Zeitungen sind deswegen ganz wunderbar geeignet um Ihren potenziellen Kunden zu zeigen: Hier in meinem Unternehmen passiert etwas, wir arbeiten daran beständig neue Produkte, besseren Service usw. zu bieten – und die Presse interessiert dies und berichtet darüber.

Seriöse Berichterstattung fördert Ihren Expertenstatus, Ihr Name verbreitet sich ohne weiteren Aufwand ganz von allein. Pressemeldungen sind also in mehreren Punkten für Ihren Weg zu mehr Kunden und mehr Umsatz geeignet.

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Nützliche Tools und Automatisierungshilfen steigern den Unternehmensumsatz

Ohne Effizienz kein Gewinn

Ein liebevoll per Hand erstellter Newsletter und persönliche Anschreiben ganz ohne jegliche Textbausteine fordern vor allem eines: Viele Ressourcen. Nur selten erkennt der Leser auch wirklich, wie viel Mühe und vor allem Zeit in einem einzelnen Informationsbeitrag steckt – erwartet aber in möglichst kurzen Abständen viele weitere!

Hier stellt sich für Sie und auch für mich die Frage: Was nützen mir viele Follower, Fans oder Kontakte, die alle meine Informationsprodukte beziehen – wenn sich das nicht für mich auszahlt, also letztlich monetarisiert? Das ist schließlich das Ziel hinter aller Marketingaktivität: Mehr Umsatz, mehr Gewinn für das Unternehmen. Selbst bei scheinbaren Kleinigkeiten wie einer Liste an Social Bookmarking Tools, eingebunden in einem Blog, sollten deswegen die angestrebten Zielpersonen im Vordergrund stehen.

Noch wichtiger ist die richtige Auswahl an Plattformen. Ich kann Ihnen dafür ein ganz wunderbares – und vor allem kostenfreies – Tool empfehlen, das unter http://www.socialmediaplanner.de/ erreichbar ist. Damit können Sie sich mit wenigen Klicks die geeigneten Social Media Plattformen auswählen, die für Ihre Interessen geeignet sind. Probieren Sie es einfach mal aus!

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Kurzumfrage

PreSales Wissen - Welches klassische Marketing-Element wird im PreSales Marketing nicht verwendet ?

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Vertrieb & Marketing - Stammkunden lassen sich erreichen durch

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Soziale Netzwerke - Welches soziale Netzwerk ist aktuell führend im Business-Bereich in Deutschland ?

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Was genau sehen Sie als Problem bei der Vertriebsanbahnung an?

Vertriebsanbahnung – also die Möglichkeit, ohne lästige Kaltakquise auszukommen und quasi von alleine neue Kunden zu erhalten, ist das für Sie auch die Lösung aller (Vertriebs-)Probleme?
Für mich war es das, aber natürlich gibt es auch bei der Vertriebsanbahnung Probleme, auf die Sie als Vertriebler stoßen werden.
Ich selber stieß und stoße auch immer wieder an personelle Grenzen und musste mir die passenden Tools und Methoden für die Vertriebsanbahnung erst mühsam selbst zusammen suchen. Dadurch, dass Sie selbst Zugriff auf mein umfangreiches zusammen getragenes Wissen in meinem Shop erhalten, entfällt für Sie diese Problematik. Außerdem ist es bei der Vertriebsanbahnung notwendig, den gesamten Marketingprozess neu zu strukturieren und zu überdenken – anschließend musste diese gänzlich neue Denkweise in meinen Unternehmen auch erfolgreich implementiert werden. Ein langer Weg, der sich schnell in Form von steigenden Umsätzen ausgezahlt hatte.
Welche anderen Probleme haben Sie bislang bei der Vertriebsanbahnung ganz konkret kennen gelernt? Ich freue mich auf den weiteren Austausch!

Ihr Robert Nabenhauer

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