Monthly Archives: Aug 2011

Allgemein

Das perfekte Profil in sozialen Netzwerken

Sehr geehrte Damen und Herren,

was früher Ihre Visitenkarte und der Ruf unter Geschäftsfreunden war, das sind heute in vielen Branchen das Profil auf XING und der Ruf in der virtuellen Welt. Umso wichtiger ist es, dass Ihre Profile im Social Media Bereich entsprechend gut gepflegt sind: stets auf dem aktuellen Stand und mit den neuesten Informationen versorgt.

Für den rein geschäftlichen Kontakt mittels XING oder LinkedIn sind klare Fakten notwendig: Werdegang, Bildung, große Projekte und berufliche Spezifikationen – das gehört in Ihre Profile. Der Ton sollte so geschäftsmäßig sein, wie Sie ihn auch in einem Meeting anschlagen würden. Das Profilfoto sollte keinesfalls ein privater Schnappschuss sein: verwenden Sie ein ordentliches, Ihrer Branche angemessenes Fotografenbild. Kreative Branchen können da durchaus kreativere Portraits verwenden als konservativer aufgestellte Branchen.

Überwiegend für den privaten Austausch gedachte soziale Netzwerke wie Facebook oder auch Netzwerke für den künstlerischen Bereich wie MySpace leben von einem lockeren Tonfall. Hier können Sie auch trotz geschäftlicher Nutzung Privates preisgeben, sofern es von Relevanz für Ihre Fans und Leser ist. Selbstverständlich muss Ihr Profil auch bei diesen Netzwerken aktuell sein: wenn die letzte Statusmeldung mehrere Wochen zurückliegt, sollten Sie dringend an diesem Profil arbeiten!

Verlinkungen zu Ihren sonstigen Profilen und natürlich zu Ihren Dienstleistungen und Angeboten gehören auf jeden Fall in jedes Ihrer Social Media Profile. Genauso wie Sie generell Ihren vollständigen Namen, beziehungsweise den Firmennamen angeben sollten, geben Sie auch mit dem Verweis auf Ihre Firmenwebseite den Besuchern die Möglichkeit, sich genauer über Sie zu informieren.

Etwas Bildmaterial gehört in jedes Social Media Profil: bei XING und Twitter bieten sich hierfür vergleichsweise wenig Möglichkeiten. XING bietet im Grunde nur die Möglichkeit, mit einem einzigen Profilbild zu beeindrucken. Bei Twitter erreichen Sie über Ihr kleines Profilbild auch nur eine sehr begrenzte Aufmerksamkeit. Anders sieht das in den anderen großen sozialen Netzwerken aus: hier können Sie mit unterschiedlichsten Bild- und auch Videomaterialien punkten. Nutzen Sie das, um mit aktuellen Bildern und Grafiken die Aufmerksamkeit Ihrer Leser zu halten!

Übrigens: unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Optimieren-Sie-Ihr-XING-Profil.html steht Ihnen ein umfassender Ratgeber zur Profil-Optimierung unter XING zur Verfügung.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Die Vertriebsanbahnung – ein Dauer-Risikofaktor?

Früher oder später stellt sich jeder Unternehmer die Frage: Wie kann ich meine Vertriebsanbahnung effizienter gestalten, wie mehr Kunden gewinnen, wie mehr Aufträge erhalten? Die Vertriebsanbahnung nimmt im täglichen Geschäft eine ganz zentrale Rolle ein, unabhängig von Branche und Größe des Unternehmens, schließlich will das Auftragsbuch immer gut gefüllt sein – der Umsatz generiert sich nicht von alleine.

Entsprechend der Wichtigkeit der Vertriebsanbahnung stehen viele Unternehmer nicht selten auch vor großen Problemen in Zusammenhang mit Kundengewinnung, Verkaufsgesprächen und Abschlüssen.

Dabei können die Komplikationen vielfältig sein:

  • Sie führen unzählige Verkaufsgespräche, erstellen täglich Unmengen von Angeboten, erhalten aber vergleichsweise nur wenige Aufträge.
  • Eine verbesserte Vertriebsanbahnung bedeutet für Sie: mehr Investitionen in Personal, mehr Einsatz von Zeit – beides ist im Moment nicht möglich.
  • Sie haben nur wenige Stammkunden. Für jeden neuen Auftrag müssen Sie viel Zeit in die Überzeugungsarbeit von Neukunden investieren.

Diese Liste könnte man erfahrungsgemäß endlos weiterführen, denn jedes Unternehmen kämpft mit eigenen und individuellen Problemen bei der Vertriebsanbahnung.

Das PreSales Marketing Konzept beschäftigt sich genau mit diesen Themen. Das Ziel: Eine Vertriebsanbahnung auf Autopilot realisieren. Mit einer Kombination aus konventionellen Marketingmethoden und den Möglichkeiten der neuen Medien sollen Unternehmer und Führungskräfte in die Lage versetzt werden, eine effektive Vertriebsanbahnung ohne hohe Kosten und ohne großen Personaleinsatz zu verwirklichen.

Ein Marketingkonzept muss allerdings stetig weiterentwickelt werden. Die Probleme, vor denen Unternehmen noch vor 10 Jahren standen, sind heute teilweise nicht mehr aktuell, und so werden Probleme von heute vielleicht morgen nicht mehr relevant sein. Daher würde ich Sie gerne um Ihre Erfahrungen bitten: Welchen Problemen stehen Sie und Ihr Unternehmen im Rahmen der Vertriebsanbahnung gegenüber? Welche Problemfelder sehen Sie für den Moment, welche für die Zukunft?

Treten Sie mit mir in einen Dialog. Ich freue mich auf Ihre Anregungen. Sie können mich unter der E-Mail-Adresse info@nabenhauer-consulting.com erreichen. Alternativ können Sie auch gerne hier im Blog einen Kommentar hinterlassen. So machen Sie Ihre Erfahrungen auch für andere zugänglich.

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Gratis-Produkte für Sie!

Auf der Webseite http://www.goodie1.presalesmarketing.com/ werden dabei Goodies für Verzeichnisse, E-Books und Ausschnitte aus dem PreSales Marketing Kundenmagneten zum kostenfreien Download angeboten. Die Themenvielfalt der Verzeichnisse umfasst dabei unter anderem:

Die kostenfreien E-Books beinhalten Veröffentlichungen zu Social Network Studien, Gruppenrichtlinien für XING Gruppen, Webkatalog-Eintragungen und Textvorlagen für die Kontaktpflege in XING und v.m.

Fordern Sie Ihre GRATIS PRODUKTE an!

Die Goodies sind grundsätzlich in ihrem Umfang beschränkt, beinhalten also jeweils nicht den vollen Umfang der originären Veröffentlichung. Die vollständigen Publikationen können unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/E-Books/ erworben werden.

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Gastbeiträge

Wie Sie Ihr persönliches Druckerzeugnis günstig und schnell anfertigen lassen können

Neben Zeitschriften und Journalen gibt es Druckerzeugnisse, die nur innerhalb einer begrenzten Zeit Gültigkeit haben und meist auch möglichst schnell
und günstig produziert werden sollen.

Zu diesen Produkten zählen Geschäftsberichte, Gutachten, Exposés, E-Books usw.
Zwei Dinge haben sie dabei gemeinsam:

  1. diese Druckerzeugnisse sind sehr spezifisch
  2. sie werden im hohen Maße mit dem Herausgeber identifiziert.

Daher ist es wichtig, diese Produkte in einer Form zu gestalten, die nicht nur ein gutes Handling für den Empfänger bietet, sondern auch dessen positives
Image transportiert.

Dazu eignen sich am besten Softcovereinbände. Eine Kartonbindung (mit oder ohne durchsichtigem Vorderumschlag), die günstig produziert und dennoch
qualitativ hochwertig sein kann. Dabei spreche ich nicht von herkömmlichen
Spiralbindungen oder Thermobindungen, sondern von einer Fächerklebebindung, die dank eines speziellen Klebstoffes bereits nach 30 Sek. voll benutzbar ist.

Diese Bindetechnik erlaubt eine hohe Haltbarkeit des Produktes. Selbstverständlich ist dies auch in einer Hardcoverversion, also mit einer festen Einbanddecke,
herstellbar. Um die eigenen Kosten dabei so gering wie möglich zu halten, ist es ratsam, auch den Druck zu outsourcen, d.h. auch diesen außer Haus zu geben. Im Kleinauflagenbereich (bis max. 1000 Stück) ist dank modernster Digitaldruck-Technologie auch hier ein günstiges produzieren möglich. Dies bedeutet nicht, dass gleich 1000 Stück abzunehmen sind. Diese Technologie rechnet sich schon ab der Auflage 1!

Wie kommt man aber nun schnell an sein Produkt?
Hier bietet mittlerweile das Internet die Lösung. Die Möglichkeit, sein Druckerzeugnis fix und fertig in einem Online-Shop bestellen zu können, findet immer mehr
Zuspruch. Besonders bei Studenten ist diese Möglichkeit beliebt,
bleiben doch oft für die Fertigstellung einer Bacheloroder Masterarbeit nur zwei bis drei Tage. Aber auch Unternehmen nutzen das Angebot eines Online-Shops verstärkt, sind doch oftmals noch Firmenpräsentationen u.ä. auf die Schnelle zu produzieren. Ein weiterer Vorteil dieser Bestellmöglichkeit ist nämlich, dass alle relevanten Daten bereits im Shop hinterlegt sind.

Von Größenangaben des Formats, über Preise und Einbandvarianten, bis hin zu den Druckangaben. Meist muss man also nur noch die Stückzahlen angeben, wieviel Seiten zu drucken sind und wieviele Exemplare man benötigt. Wer also in der heutigen Zeit seine Druckerzeugnisse schnell und günstig produziert haben möchte, sollte sich dieses Angebots bedienen.

Gastbeitrag von Markus Wollenweber

 

Wollenweber
Buchbinderei  - Bildeinrahmung - Digitaldruck - Kopierservice
Service~Coach - Event-Floristik

Kölner Str. 32  | 53925 Kall
Tel.: 02441/8466  Fax: 02441/8766
www.buchbinderei-wollenweber.de

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Gastbeiträge

Social Media für Startups: Strategie bereits im Businessplan festlegen!

Facebook, Twitter u. co. - in Zeiten von Social Media ist die Versuchung groß, einzelne Maßnahmen ohne Strategie dahinter zu tätigen.  Vor allem frischgebackene Existenzgründer sollten bei der Durchsetzung ihrer Geschäftsidee auf eine nachhaltige Strategie achten. Da es für sie ohnehin notwendig ist, einen Businessplan zu erstellen, empfiehlt es sich, neben grundlegenden Informationen zu Geschäftsidee, Produkt, Markt, Umsetzung und Finanzierung auch ein detailliertes Marketing- und Vertriebskonzept im Businessplan zu entwerfen. Dazu zählen im Bereich Kommunikationspolitik auch Social Media Maßnahmen.

Nachhaltige Strategie für Marketing, Vertrieb und Kommunikation auf Basis des Businessplans

Wer den langfristigen Erfolg seiner Geschäftsidee sichern will, muss sich ein schlüssiges Konzept aus Preisstrategie, Vertriebsstrategie und Kommunikationsstrategie überlegen und diese im Businessplan festhalten. Fragen wie "Zu welchen Konditionen und wo verkaufe ich mein Produkt?" und "Wie kann ich kommunikativ auf mein Produkt aufmerksam machen?" müssen somit bereits im Businessplan beantwortet werden. Die Antworten darauf sichern eine nachhaltige Strategie und können als Entscheidungshilfe für zukünftige Ideen und Maßnahmen herangezogen werden.

Social Media Plan bereits im Rahmen des Businessplan erstellen

Auch ein Konzept zu Social Media Maßnahmen sollte bereits im Kommunikationsplan des Businessplans enthalten sein. Dabei genügt es nicht, festzuhalten, dass eine Facebook-Unternehmensseite für das Startup gemacht werden soll. Viel mehr muss man sich Fragen stellen wie: "Wie kann Social Media effektiv genutzt werden um meine Botschaften an die Zielgruppen zu bringen?", "Wie schaffe ich es, in direkten Dialog mit meiner Zielgruppe zu treten?" oder "Inwiefern kann ich durch Social Media Geschäftsbeziehungen pflegen?". Dabei sollte ein Social Media Plan nicht nur die wichtigsten Zielgruppen und messbare Ziele für die Online-Kommunikation enthalten. Auch sollte bereits grob abgeklärt werden, wie oft und von wem im Unternehmen bestimmte Maßnahmen getätigt werden. Schließlich macht es einen großen Unterschied, ob nur einmal im Monat ein Facebook-Post geplant ist oder einmal am Tag. Wichtig ist auch, dass dieses Social Media Konzept nicht nur im Businessplan festgehalten, sondern auch an alle Mitarbeiter des Unternehmens kommuniziert wird, um Missverständnisse und Abweichungen von der Strategie zu vermeiden.

Natürlich können die zahlreichen Möglichkeiten von Social Media den Markteinstieg für ein Startup wesentlich erleichtern. Voraussetzung für eine erfolgreiche Existenzgründung ist und bleibt jedoch eine gute Strategie, welche im Businessplan dargestellt werden muss. Ein Social Media Plan gehört demnach heutzutage ebenso in einen vollständigen Businessplan, wie ein Umsetzungs- und Finanzplan. Weitere Informationen zur Erstellung eines Businessplans finden Sie auf existXchange.de unter: Businessplan

 

http://www.e-commerce-blog.co/wp-content/uploads/existxchange.png

Über den Autor:

existXchange.de ist ein Business-Informationsportal für Existenzgründer, in dem sich zahlreiche leicht verständliche Fachartikel zu allen Themen der Existenzgründung (und darüber hinaus) finden. Als Netzwerk von und für Gründer sind die Ziele von existXchange.de ein aktiver Informationsaustausch und eine kollektive Kompetenz durch die Bündelung des Wissens der zahlreichen Experten bzw. User.

 

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Allgemein

Social Media Marketing – ein Garant für Erfolg?

Mit seinem Refresh-Projekt wollte Pepsi im Jahr 2010 den ganz großen Coup landen. 20 Millionen US-Dollar investierte der Softdrink-Gigant aus den USA in Social Media Marketingmaßnahmen und verringerte im Gegenzug seine Ausgaben in konventionellen Marketingbereichen deutlich. So verzichtete Pepsi darauf, beim amerikanischen Super Bowl Werbung zu schalten, dem Sportgroßereignis in den USA schlecht hin.

Das Resultat: Pepsi-Cola und Diet Pepsi, zwei Marken des Unternehmens, haben im Jahr 2010 jeweils über 5 % Marktanteile verloren. Das entspricht laut Expertenaussagen Einnahmeeinbußen von 400 – 500 Millionen US-Dollar.

Doch was hat Pepsi falsch gemacht? Social Media Marketing gilt doch weithin als das Marketingkonzept der Zukunft. Auch im PreSales Marketing findet diese Marketingmethode Verwendung. Sprechen die Erfahrungen, die Pepsi gemacht hat, also gegen Social Media Marketing und damit auch gegen die PreSales Marketing Strategie?

Social Media Marketing – nur ein Teil des großen Ganzen

Definitiv nein! Es ist zwar richtig, dass Social Media Marketing auch Bestandteil des PreSales Marketing Konzepts ist, aber eben nur ein Bestandteil unter vielen weiteren. XING, YouTube oder Facebook, das sind alles nützliche Werkzeuge für das Marketing und die Vertriebsanbahnung, aber eben nicht alles.

PreSales Marketing kombiniert daher bewährte konventionelle Marketingmaßnahmen mit den Möglichkeiten der neuen Medien. Nur in diesem Zusammenspiel ist Social Media Marketing sinnvoll und effektiv.

Pepsi hat also den Fehler gemacht, sich vollständig auf die neuen Medien zu fokussieren und dabei Bereiche außer Acht zu lassen, mit denen Pepsi in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht hat, wie eben beispielsweise mit der TV-Werbung beim Superbowl. So war der Schritt von Pepsi zwar mutig und die Refresh-Kampagne eine der teuersten in der Geschichte des Internets, aber der Misserfolg war letztlich vorprogrammiert.

Die Kampagne selbst war dabei nicht einmal wirkungslos. Mit seinem Refresh-Programm hat Pepsi immerhin 3,5 Millionen Fans auf Facebook und 60.000 Twitter-Follower hinzugewonnen. Die Umsetzung war also sehr gelungen. Der Fehler lag vielmehr im Konzept.

Aus den Fehlern lernen

Was Pepsi im Großen falsch gemacht hat, können auch Mittelständler oder Einzelunternehmer eine Nummer kleiner falsch machen. Vielleicht erwägen Sie ja, auch PreSales Marketing einzusetzen, oder haben Ihr Marketing und Ihre Vertriebsanbahnung bereits auf PreSales Marketing abgestimmt. Dann nutzen Sie mit Sicherheit auch XING, vielleicht auch YouTube oder Facebook. Das sind wirklich alles hervorragende Plattformen, um Ihren Expertenstatus zu festigen, um neue Kontakte zu finden, um Beziehungen zu intensivieren, um Verkaufsabschlüsse vorzubereiten, kurz: um PreSales Marketing erfolgreich umzusetzen.

Aber ich werde nicht müde zu betonen: Social Media Marketing funktioniert alleine nicht, nur im Zusammenspiel mit anderen Marketingformen. Verzichten Sie also keinesfalls auf herkömmliche Marketingmaßnahmen, die immer erfolgreich waren und mit denen Sie in der Vergangenheit stets gute Erfahrungen gemacht haben. Wenn Sie also beispielsweise jährlich eine kleine Feier für Kunden, Mitarbeiter und Freunde Ihrer Firma veranstalten, tun Sie das auch weiterhin. Machen Sie also nicht den gleichen Fehler wie Pepsi und verrennen Sie sich nicht in den modernen Medien und in den Möglichkeiten des Internets.

Denken Sie immer daran: alles mit Maß und Mitte.

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Gastbeiträge

Unternehmenserfolg mit dem ®

NC: Herr Geisler, sie betreiben das Unternehmen Nikator und verwenden den Zusatz MarkenDienstleistungen. Was verbirgt sich dahinter?

SG: Das Unternehmen Nikator wurde 2004 gegründet und vermittelt / vermarktet Dienstleistungen rund um MARKE, Markenrecht und Markenschutz. Hierzu gehören auch Markenbewertungen und die Erarbeitung von Strategien zur Markenpositionierung und Markenführung.

NC: Warum ist Markenschutz für Unternehmen so wichtig?

SG: Der Schutz eines Produkt-/ Firmennamens als Marke macht dieses erst unverwechselbar, gibt ihm ein Image und trägt so entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Natürlich muss die Marke erst mit positiven Emotionen aufgeladen werden, um Zugkraft und Stärke zu entwickeln. Dann aber entscheiden sich Käufer in der Regel für das Markenprodukt statt für ein gleichwertiges No-Name-Produkt.

Zudem kann der Markenwert als immaterieller Vermögensgegenstand in die Firmenbilanz aufgenommen werden und stellt damit Firmenkapital dar. Es besteht damit sogar die Möglichkeit, den Markenwert als Sicherheit für einen Kredit zu hinterlegen.

NC: Macht Markenschutz auch für kleine und mittelständische Unternehmen Sinn?

SG: Aber ja, auch kleine und mittelständische Unternehmen möchten ihre Produkte / Dienstleistungen erfolg-reich im Markt platzieren. Da immer noch gerne abgekupfert und kopiert wird, bietet der Markenschutz eine gute Möglichkeit die eigene Marke davor zu schützen und Nachahmer abzumahnen.

NC: Was sind die Voraussetzungen für die erfolgreiche Eintragung einer Marke?

SG: An die künftige Marke werden einige sachliche Anforderungen gestellt. Sie sollte  u.a. über hinreichende Unterscheidungskraft verfügen und nicht lediglich beschreibend sein. Die besten Aussichten auf eine erfolg-reiche Markenanmeldung haben Fantasie- oder Kunstnamen. Dann sollte im Rahmen einer Vor-Recherche geprüft werden, ob die angestrebte Marke noch beim DPMA eingetragen werden kann oder bereits ältere gleichartige oder ähnliche Marken eingetragen sind. Diese Arbeit übernehmen klassische Markenanwälte mit denen wir erfolgreich seit Jahren zusammenarbeiten.

NC: Wo wird eine Marke angemeldet?

SG: Eine Marke kann beim deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldet werden. Dann geniest die Marke für 10 Jahre Schutz in Deutschland. Ein Markenschutz kann auch europaweit oder weltweit beantragt werden. Dies sollte der Unternehmer danach entscheiden, wo er seine Geschäfte betreibt und wo er den Schutz für seine Produkte / Dienstleistungen benötigt.

NC: Wie funktioniert der Vorgang eine Marke anzumelden?

SG: Die Markenanmeldung kann der Unternehmer selbst vornehmen oder einen Dienstleister / Markenanwalt damit beauftragen. Wir raten dazu, einen Dienstleister / Markenanwalt zu beauftragen, da diese Profis auf dem Gebiet sind. Mit der Anmeldung sind auch die Waren- und Dienstleistungsklassen festzulegen, für die die Marke eingetragen werden soll. Hierbei hilft der Dienstleister / Markenanwalt und legt gemeinsam mit dem Unternehmer die Klassen fest.

NC: Wie lange dauert das Verfahren „Markenanmeldung“ ihrer Erfahrung nach?

SG: Aufgrund der verschiedenen Fristen im Markeneintragungsverfahren dauert eine Markenanmeldung zwischen 7 und 9 Monaten. Ergeben sich Rückfragen durch das DPMA z.B. zu den beantragten Waren- und Dienstleistungsklassen, auch bis zu einem Jahr.

NC: Was sollte nach der erfolgreichen Markenanmeldung erfolgen?

SG: Nach der erfolgreichen Markenanmeldung durch Aushändigung der Eintragungsurkunde und der Mitteilung der Bestandskraft durch das DPMA, sollte eine  regelmäßige  Markenüberwachung erfolgen. Zudem sollte die Marke dann im Markt positioniert und geführt werden, um Markenstärke und Zugkraft zu erhalten.

NC: Herr Geisler, ich bedanke mich für das interessante Gespräch und wünsche noch viel Erfolg mit ihrem Unternehmen.

Kontakt: geisler@nikator.de oder über: www.nikator.de/kontakt

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Der XING Erfolgsmotor – PreSales Marketing

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Mit freundlichen Grüßen
Ihr Robert Nabenhauer

 

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Investieren Sie zu viel Zeit und Geld in Ihre Kundenakquise?

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Mit freundlichen Grüßen
Ihr Robert Nabenhauer

PS: Sie erhalten zudem umfangreiches Bonusmaterial kostenlos zum Buch hinzu:
Ein Verzeichnis der wichtigsten Presseportale, den XING-Connector und die wichtigsten PreSales Marketing - Grafiken (DIN A4 zum Ausdrucken)

 

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Mit den richtigen Verzeichnissen Ansprechpartner finden

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Suche nach Ansprechpartnern und bestimmten Produkten kann mühsam sein – selbst oder besonders im Google-Zeitalter. Zahllose Produktbewertungsportale und Shopping-Ergebnisseiten blockieren die vordersten Seiten, die eigentlich gesuchte Information müssen Sie mühsam aus diesen weniger relevanten Informationen herausfiltern.

Dabei geht es auch einfacher: auch im modernen Social Media Zeitalter gibt es noch Verzeichnisse, also Webseiten, die Ansprechpartner und Firmen für bestimmte, definierte Zwecke sammeln. Händler und Verkäufer geben diese Großhandels-Adresslisten meist nur „unter der Hand“ weiter: kein Händler veröffentlicht gerne seine bevorzugten Quellen. Deshalb werden entsprechende Adresslisten gerne auch zum Kauf angeboten. Hier müssen Sie allerdings gut aufpassen: zum Teil sind diese Verzeichnisse veraltet, zum Teil enthalten sie auch nur die Adressen, die sowieso von Ihnen selbst leicht bei einer Internetrecherche gefunden worden wären.

Dann gibt es natürlich noch die Online-Versionen der gut bekannten Telefonbücher: hier kann sich ein Blick in die regionalen Seiten lohnen. Auch Verzeichnisse des Mittelstandes und der IHK können schneller als eine Google-Suche die richtigen Firmen für die gesuchten Produkte oder Dienstleistungen zu Tage fördern.

Es ist also durchaus sinnvoll, neben der inzwischen so üblichen und schon obligatorisch erscheinenden Google-Suche auch weitere gezielte Suchvorgänge durchzuführen. Diesen Schritt können Sie übrigens auch auslagern: viele Agenturen bieten inzwischen Internetrecherchen, speziell auch in Verzeichnissen und Datenbanken, an, zu meist sehr moderaten Preisen.

Dafür müssen Sie lediglich exakt definieren, welche Ergebnisse Sie sich erwarten. Das Auslagern von solchen Tätigkeiten kann sich besonders bei aufwendigen Recherchen als überaus zeit- und ressourcensparend erweisen: Sie werden so in Ihrer eigentlichen Arbeit nicht aufgehalten und müssen Suchergebnisse nicht filtern – das übernimmt bereits die entsprechende Agentur und bereitet Ihnen die Informationen ganz nach Ihren Wünschen auf.

Wichtig ist bei der Recherche nach Personen, Ansprechpartnern oder Produkten vor allem: Sie müssen wissen nach was exakt Sie suchen – und Sie sollten auch wissen, wo Sie dafür am effektivsten suchen sollten.

Haben Sie Geheimtipps zu Verzeichnissen oder Datenbanken, die Sie mir empfehlen können? Dann schreiben Sie mir unter info@nabenhauer-consulting.de.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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