Monthly Archives: Jul 2011

Allgemein

Jede Firma benötigt eine Philosophie!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie kennen die Webseiten der großen Konzerne – gerne wird dort ausführlich und PR-wirksam die „Firmenphilosophie“ vorgestellt. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Ist die Firmenphilosophie nur eine weitere Marketingmaßnahme nach außen, oder aber beinhaltet sie doch tiefergehende Wertvorstellungen?

In der Tat kann die Firmenphilosophie die Basis für ein intensives und produktives Miteinander innerhalb einer Firma bilden. Eine positive Ausstrahlung nach außen ist, wenn Sie so wollen, lediglich Ausdruck einer inneren Zufriedenheit mit dem eigenen Firmenverständnis. Idealerweise werden Firmenphilosophie und Unternehmensleitbild dabei in einem tiefgreifenden Prozess von innen heraus entwickelt und drücken damit die Empfindungen sowohl von Führungskräften als auch von Mitarbeitern aus.

Dieser Prozess gestaltet sich für kleinere mittelständisch geführte Unternehmen in der Praxis einfacher als für Großkonzerne: der Inhaber ist meist (Mit-)Begründer des Unternehmens und hat das Unternehmen aus bestimmten Gründen ins Leben gerufen: neben der finanziellen Motivation spielen hier häufig normative Werte eine Rolle – um eine Servicelücke zu schließen, Produkte mit verbesserten Eigenschaften anzubieten, um Alternativen zur Großindustrie zu bieten. Im Vordergrund stehen dabei zunächst die eigenen Werte: was ist Ihnen als Gründer für den geschäftlichen und privaten Umgang wichtig?

Nachdem Sie diese Werte für sich selbst definiert haben, folgt die Erarbeitung des Unternehmensleitbildes. Lassen sich ethische Grundsätze wie der Verzicht auf Kinderarbeit mit ökonomischen Ansprüchen wie der Suche nach dem günstigsten Produktionsstandort vereinen? Wie Ihre Mitarbeiter zu solchen Fragen stehen, hilft Ihnen bei der Entwicklung eines Leitbildes. Mit diesem Leitbild sollen sich später insbesondere neue Mitarbeiter gut identifizieren können, um so sehr schnell eine tiefe Bindung an Ihr Unternehmen zu erreichen.

Durch die Kombination dieser beiden Bestandteile, nämlich den eigenen Werten und dem Unternehmensleitbild, lässt sich so eine außenwirksame Firmenphilosophie erstellen.

Was halten Sie generell von einer Firmenphilosophie als Leitbild für Ihr Unternehmen? Schreiben Sie mir unter info@nabenhauer-consulting.de. Für Anregungen zum Erarbeiten und Verfassen einer Firmenphilosophie stehen Ihnen im Übrigen unter http://shop.nabenhauer-consulting.com/ einige Hilfestellungen zur Verfügung.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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  • unternehmensphilosophie schreiben
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Gastbeiträge

Kunden finden und binden durch interaktive Online-Seminare

Der Erfolg jedes Unternehmens hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten gehören aber sicherlich die Gewinnung von neuen Kunden sowie die Bindung von Kunden an das Unternehmen.

Hierbei spielt das Gesetz der Zahl eine entscheidende Rolle – oder anders ausgedrückt:

Je mehr Kontakte – desto mehr Kontrakte.

Dabei geht es zum einem darum mit möglichst vielen Menschen der jeweiligen Zielgruppe in Kontakt zu kommen und zum anderen darum mit den gefundenen Interessenten bzw. Kunden möglichst oft in Kontakt zu bleiben.

Eine hervorragende Möglichkeit dazu bieten Online-Seminare / Webinare.

Webinare verbinden gewissermaßen die Vorteile von Live-Terminen oder –Präsentationen mit denen von Verkaufs-Videos. Mit einem Online-Seminar kommunizieren Sie persönlich mit Ihren Interessenten und Kunden und  können direkt auf Fragen eingehen. Gegenüber einem persönlichen Termin oder einem Vor-Ort-Seminar  sparen Sie viel Zeit und Geld und Ihre Kunden können sich bequem von zu Hause bzw. aus Ihrem Büro informieren. Mit Webinaren haben Sie auch eine ganz andere geografische Reichweite als dieses bei Vor-Ort-Präsentationen oder -Seminaren möglich wäre.

Für Webinare gibt es im Rahmen des Verkaufsprozesses 3 wichtige Einsatzbereiche:

  1. Neukundengewinnung / Positionierung als Experte
    Ein kostenloses Webinar  ist ein hervorragendes, sehr werthaltiges Opt-In-Geschenk welches sich hervorragend zur Leadgenerierung einsetzen läßt.
    Während des Webinars haben Sie die Möglichkeit sich als Experte in Ihrer Nische zu präsentieren und eine gute Möglichkeit eine persönliche Beziehung zu den Teilnehmern aufzubauen und damit Vertrauen zu schaffen.
  2. Zum Appetit-Anregen / um Nachfolgeaufträge zu generieren
    Mit günstigen Einsteiger-Webinaren können Sie zeigen wie Ihre Interessenten und Kunden Ihren Erfolg weiter steigern  und welchen Nutzen gerade Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen dazu beitragen können.
    Im Anschluss an das Seminar kommt dann automatisch die Frage der Teilnehmer: was muss ich tun um davon auch profitieren zu können – und schon haben Sie neue Aufträge.
  3. Das Webinar als Produkt
    Aus- und Weiterbildung ist heute in fast allen Bereichen extrem wichtig geworden. Mit Webinaren können Sie einem geografisch unbegrenzten Teilnehmerkreis zu sehr günstigen Konditionen Produktschulungen, Softwareschulungen, Verkaufsschulungen und vieles mehr anbieten.

Der technische Aufwand um Webinare durchzuführen ist sehr gering. Seitens des PC-Ausrüstung und der Internetverbindung reichen normale Arbeitsplatzausstattungen völlig aus. Lediglich eine Software für den virtuellen Seminarraum ist zusätzlich erforderlich, die meist auf SAS-Basis (Software-as-a-Service) angeboten wird. Hier lohnt es sich einen guten Anbieter zu suchen der seine Systeme auf leistungsfähigen Servern mit sehr guter Internetanbindung anbietet. Aber solche Systeme sind heute schon ab ca. 20,- - 30,- Euro pro Monat erhältlich. Nichts wäre ärgerlicher wenn der Erfolg der Webinare durch schlechte Bild- und Sprachqualität ausbleibt nur weil hier an der falschen Stelle gespart wurde.

Webinare sind eine moderne Form der Kommunikation, bieten vielseitige Einsatzmöglichkeiten, sparen Kosten, schonen die Umwelt und machen die Welt zu einem „Dorf“.

Der Autor  Karsten Dreyer  (www.Karsten-Dreyer.de ) ist seit über 20 Jahren als selbständiger Unternehmensberater in den Bereichen  IT und Telekommunikation tätig. Nach einigen Jahren als Projektmanager für namhafte Beratungsunternehmen im In- und Ausland hat er sich seit über 10 Jahren darauf spezialisiert klein- und mittelständische Unternehmer sowie Freiberufler  bei der effektiven Nutzung des Internet als Marketing- und Vertriebsinstrument zu unterstützen. Als einer der erfolgreichsten  Partner der Schweizer Worldsoft AG betriebt er eine Internetagentur in Rendsburg sowie ein Online-Schulungsunternehmen für Webmaster und Internetberater www.kd-akademie.de .  Karsten Dreyer hat in den vergangen Jahren über 1.000 Webinare durchgeführt und ist damit einer der erfahrensten Online-Trainer geworden.

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XING Gruppen als Multiplikatoren einsetzen

Sehr geehrte Damen und Herren,

kennen Sie die aktuell größten Gruppen auf XING? Ungeschlagen befindet sich die Gruppe „Absolventen – Gesuche und Angebote – Praktika – Nebenjobs – Diplomarbeiten“ auf dem vordersten Platz. Hier haben sich beinahe 125.000 Menschen versammelt, um sich rund um das Thema Absolventen auszutauschen. Die Gruppe „Freiberufler Projektmarkt/freelance projects exchange“ kann knapp 123.800 Mitglieder vorweisen - ebenfalls eine stolze Anzahl an Gruppenmitgliedern. Am aktivsten sind die Mitglieder der Gruppe „XING Frankfurt“ und die Moderatoren Gruppe „XING Moderation“. Hier sind die Mitgliederzahlen zwar deutlich unter der 100.000er Marke, aber die Nutzer dafür umso aktiver.

Was nützt Ihnen dieses Wissen nun? Aktive Gruppen, also Gruppen mit vielen Mitgliedern und vielen Beiträgen, transportieren neue Informationen ungleich schneller innerhalb eines Netzwerkes als eine einzelne Statusmeldung oder der Beitrag in kleinen und wenig frequentierten Gruppen. Sie werden das sicherlich in eigenen Social Media Gruppen bereits selbst festgestellt haben: Gruppendiskussionen resultieren häufig in Beiträgen, mit denen sich einzelne Gruppenmitglieder wiederum an ihr eigenes Netzwerk wenden.

An der Quelle dieser Multiplikator-Kraft sitzen Sie, wenn Sie selbst eine Gruppe ins Leben gerufen haben oder Co-Moderator sind: Beiträge von Moderatoren werden häufiger gelesen und kommentiert. Wenn Sie eine eigene Gruppe auf XING gründen wollen, können Sie sich die Arbeit vereinfachen und meine Gruppenrichtlinien als Vorlage verwenden, zu finden unter: http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/Vorlage-fuer-Gruppenrichtlinien-in-XING.html. Dort habe ich Ihnen eine Vorlage erstellt, die Sie ohne großen Aufwand an Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen können.

In Kombination mit einem weitreichenden Netzwerk ist eine Gruppe, besonders bei XING, ein hervorragendes Marketinginstrument. Das volle Potential entfaltet sich natürlich erst durch eine gewisse Gruppengröße und durch Mitglieder, die durch wertvolle Beiträge und einen Expertenstatus der Gruppe einen Mehrwert bieten. Als Gruppenmoderator liegt es dabei in Ihrer Hand, entsprechende Experten im XING-Netzwerk oder außerhalb zu identifizieren und für Ihre Gruppe zu gewinnen.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Der PreSales Marketing Praxisleitfaden

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Wie aktiv sind Ihre Facebook-Fans wirklich?

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Nutzungszahlen von Facebook sind beeindruckend, nicht wahr? 500 Millionen Nutzer weltweit verzeichnet Facebook, davon sind laut Facebook gute 50 Prozent aktive Nutzer mit durchschnittlich 130 Freunden. In Deutschland sind immerhin über 16 Millionen aktive Facebook-Nutzer registriert. Soweit die guten Nachrichten, interessant für ein Unternehmen ist aber doch: wie aktiv sind Fans einer Fanpage? Wie viel Kommunikation findet statt zwischen den Fans einer Marke und der Marke selbst?

Syncapse, ein Internetunternehmen aus Toronto, hat Fans von Facebook-Seiten nach ihren Aktivitäten befragt. Aufgefallen sind dabei zwei Kategorien von Nutzern: die, die selbst aktiv Beiträge erstellen und eigene Inhalte verbreiten (Producer) und die, die überwiegend kommentieren und Inhalte an ihr Netzwerk weitergeben (Engager). Beide Nutzer-Gruppen zeigen sich dabei sehr aktiv: rund 53 Prozent der Producer und 24 Prozent der Engager veröffentlichen mehrmals pro Woche Beiträge auf den Seiten von Marken und Unternehmen.

Diese beiden Nutzergruppen zeigen Ihnen das Potential, welches sich durch das Zulassen von Nutzerkommentaren und Beiträgen erst eröffnet. Dieses Potential können Sie nutzen, um Ihre eigene Facebook-Seite und Ihre Beiträge durch einen intensiven Austausch mit Fans aufzuwerten. Es gibt durchaus auch Unternehmen, die auf diesen Austausch bewusst verzichten: das bedeutet zumindest anfänglich einen geringeren Arbeitsaufwand, denn so müssen Nutzerbeiträge nicht kommentiert werden und Diskussionen können nicht ausufern. Dafür verlieren Fans aber schnell das Interesse an einer statisch gehaltenen Seite – und ohne innovative Beiträge seitens der Nutzer liegt die Hauptlast der Beitragsgestaltung allein beim Unternehmen.

Wussten Sie eigentlich schon, dass Nutzer statistisch gesehen am Anfang einer vollen Stunde am aktivsten auf neue Beiträge in Ihrer Timeline reagieren? Veröffentlichen Sie also Ihre Statusupdates und neuen Tätigkeiten am besten zu diesen Uhrzeiten – so haben Sie für Ihre Botschaften die größtmögliche Aufmerksamkeit Ihrer Fans.

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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Tweets, Newsletter oder Telefonanrufe - welcher Kanal ist geeignet für die Kontaktpflege?

Das klassische Marketing geht von Zielgruppen aus, die über spezifische Ansprachen erreicht werden können: Wirtschaftsbosse erreicht man am besten über Anzeigen und Artikel in renommierten Wirtschaftszeitungen oder über N24, die Mittelschicht über den Lokalteil der Zeitung, Jugendliche über Werbung und lustige Spiele auf Facebook oder SchülerVZ.

So einfach ist das aber nicht, denn inzwischen tummeln sich auch viele ältere Erwachsene auf Facebook, Tendenz steigend. Die ehemals kleine Personengruppe von über 40-jährigen hat in den letzten Jahren deutlich an Umfang zugenommen. Die aktuellen Nutzerzahlen können Sie unter http://allfacebook.de/userdata/ abrufen – um sich selbst ein Bild zu machen. Die gleiche Entwicklung lässt sich auch in allen anderen sozialen Netzwerken beobachten.

Damit ist die Theorie einer spezifischen Zielgruppe ziemlich wackelig – wenn Senioren auch auf Facebook unterwegs sind, muss man sich entsprechend auch dort um sie bemühen?

Mit den richtigen Kanälen Kontakte pflegen

Sich einfach auf wenige vertraute Kanäle zu verlassen, das macht wenig Sinn. Die veränderte Kommunikationssituation durch den New Media Umbruch macht es auch im Vertrieb und Verkauf notwendig, ganz neue Wege zu gehen. Dazu gehört es, weniger in Zielgruppen als in Zielpersonen zu denken. Klingt schwierig? Ist es aber nicht, überlegen Sie mal: Coca-Cola hat beispielsweise Fans durch alle Altersgruppen hinweg. Deswegen findet sich Coca-Cola Werbung auch überall: ganz klassisch auf Plakatwänden und im Fernsehen, genauso wie als Live-Event speziell zu Weihnachten und – selbstverständlich – als Facebook-Fanpage und als Tweet. Ist tatsächlich auch gar nicht so teuer, wie es auf Anhieb klingt – viele Werbekanäle nutzt Coca-Cola schon seit Jahren und hat entsprechend Erfahrung damit.

Einfach mal zu prüfen, wo sich die potentiellen Zielpersonen für das eigene Produkt informieren, ist für die richtige Ansprache der erste Schritt. Dicht gefolgt davon, auf möglichst vielen Kanälen präsent zu sein.

Die Message auf vielen Kanälen verbreiten

Eine wichtige Strategie im PreSales Marketing ist es, mit einer einzigen Nachricht auf möglichst vielen Kanälen präsent zu sein. Um bei den Online-Medien zu bleiben: Über Newsletter, Blog, Twitter, Facebook und die XING-Gruppe lässt sich mit wenig Aufwand leicht die gleiche Botschaft transportieren - natürlich, in Abhängigkeit vom Medium, immer leicht modifiziert. Wortwörtlich will niemand die gleiche Nachricht hören, das langweilt schnell.

Geschickter ist es, Sie präsentieren beispielsweise Ihre neueste Broschüre zunächst auf Ihrer Homepage. In Ihrer XING-Gruppe können Sie die Broschüre auf Ihre Nützlichkeit hin bewerten lassen – Ihre Gruppenmitglieder werden bei der Bitte um Mithilfe gerne diskutieren und Anregungen liefern. Über Twitter geben Sie die Veröffentlichung der Broschüre an Ihre dortigen Follower bekannt. Auf Facebook können Sie beispielsweise ein kleines Empfehlungsspiel an die Veröffentlichung knüpfen: Sobald eine festgelegte Zahl von „gefällt mir“ erreicht ist, gibt es ein kostenloses Tool, eine bestimmte Anleitung oder ähnliches kostenfrei für alle, die bei der Aktion mitgemacht haben.

Damit erreichen Sie die ideale Verteilung auf verschiedenen Kanälen:

-      In der XING-Gruppe erreichen Sie Ihre Business-Kontakte und Personen, die mit Ihrem Thema an sich viel gemein haben und entsprechend fachlich bewerten und beurteilen können.

-      Über Twitter erreichen Sie Ihre gesamte Follower-Gemeinde, damit auch potentiell Gatekeeper, die diese Information an komplett andere Personenkreise weiterleiten.

-      Facebook und Ihre Homepage schließlich erreichen die Zielpersonen, die nicht auf Twitter oder XING aktiv sind und trotzdem zu Ihrem Web-Angebot gefunden haben.

Das sind nun lediglich die Möglichkeiten innerhalb der Online-Medien. Entsprechend flexibel können Sie Ihre Werbung, beziehungsweise Ihre Botschaft auch über klassische Kanäle wie Print, TV oder Radio verteilen. Da hier die Kosten für die Veröffentlichung deutlich höher sind, ist eine genauere Eingrenzung der Zielpersonen aber sehr wichtig.

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Gastbeiträge

Sponsoren für Charity-Film gesucht!

Sehr geehrter Herr Nabenhauer,

ich wende mich heute an Sie mit der Bitte um Hilfe bei der Sponsorensuche. Wir suchen primär nicht nur wenige Sponsoren mit großen Einzelbeträgen, sondern gerne auch viele Sponsoren mit kleinen Teilbeträgen.

Bitte leiten Sie diesen Brief und die beiden weiteren pdf, mit Die Zeit dazwischen - was will der FilmDie Zeit dazwischen - Kurzfassung, an Ihr Netzwerk weiter. Ich produziere mit Freunden ein Charity Projekt, das wir dann kostenlos einem Projekt oder einer Stiftung zur Verfügung stellen.

Dieses Jahr haben Freunde von mir das Drehbuch für einen Kurzfilm geschrieben. Titel "Die Zeit dazwischen". Das wird der neue Werbefilm für die deutsche Palliativ Stiftung. Ich werde bei dem Projekt als Kameramann/Beleuchter mitwirken.

Alle Mitwirkenden machen kostenlos mit. Da wir aber im 35 mm Standard produzieren um den fertigen Film dann sowohl im Fernsehen als auch in den Kinos präsentieren zu können, fallen für Materialmiete und Postproduktion Kosten an, die unser Budget doch deutlich überschreiten.

Deshalb bin ich auf der Suche nach Sponsoren. Der Dreh des Werbefilmes ist für Juli geplant, der fertige Film wird dann im September/Oktober von uns und der deutschen Palliativ Stiftung präsentiert und soll dann, im Rahmen der Palliativwoche im November im ZDF, sowie in ausgewählten Kinos in Deutschland laufen.

Für weitere Informationen können sich alle Sponsorinteressenten bei mir per E-Mail oder Telefon melden.

Im Voraus bereits vielen Dank für Ihre Bemühungen und liebe Grüße

Michael Reiter
mhj_reiter_1968@yahoo.de
0162/3805900
Kameramann

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Der PreSales Marketing Kundenmagnet

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Ich kenn dich - darum kauf ich!

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Persönliche Blocklisten bei der Suche: Google macht’s vor

Sehr geehrte Damen und Herren,

für fast alles gibt es inzwischen Spam-Blocker: Ihre E-Mails werden automatisch auf Spam, also auf unnütze Werbung und betrügerische Inhalte hin durchsucht und entsprechend gefiltert. Viele Browser bieten Ad-Blocker an: Werbeeinblendungen, Pop-Ups und Flash-Werbung lässt sich so blockieren. Das schont die Augen und die Nerven, und besonders bei vielen Spammails pro Tag auch und vor allem: Zeit. Ohne effiziente Werbe-Blocker würde man pro Tag viele wertvolle Minuten damit verbringen, zwischen hunderten von Werbemails die wenigen nützlichen geschäftlichen und privaten E-Mails heraus zu filtern.

Genau das fehlt momentan noch bei der Suche über Suchmaschinen. Als Ergebnis einer sogenannten Blackhat-Suchmaschinenoptimierung tauchen in den Suchmaschinenergebnissen häufig Seiten ganz vorn an prominenter Stelle auf, die rein gar nichts mit den gesuchten Begriffen gemein haben: das ist ärgerlich bei der Suche nach wertvollen Informationen und kostet Zeit. Google stellt deshalb ein neues Feature – vorläufig lediglich in der englischsprachigen Version – zur Verfügung: persönliche Blocklisten.

Die Funktionsweise ist so simpel wie effizient: Webseiten, die durch ihren fehlenden Bezug zu definierten Suchworten auffallen, werden geblockt und tauchen bei nachfolgenden Suchen zu diesen Suchworten erst gar nicht mehr in der Liste auf. Zwei Bedingungen sind dafür zu erfüllen: Sie müssen einen Google Account besitzen und für den Suchvorgang unter https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?hl=en&continue=http://www.google.com/ eingeloggt sein. Außerdem müssen Sie die zu blockende Seite mindestens ein Mal besucht haben. Erst danach stellt Ihnen Google den Link bereit, der das Blockieren ermöglicht. Bei darauf folgenden Suchen werden Sie durch eine kurze Informationsmeldung darauf hingewiesen, dass auch blockierte Webseiten unter den Suchergebnissen gewesen wären.

Zwei Schwächen hat diese Funktion aktuell noch: zum einen werden vollständige Domains blockiert, die Auswahl einzelner Subdomains ist nicht möglich. Zum anderen muss für das Blockieren die Domain zumindest ein Mal besucht worden sein, selbst wenn der Domain-Name auf pornographische oder rechtsverletzende Inhalte schließen lässt.

Für effizientes und wirksames Recherchieren über Google wird sich diese neue Möglichkeit aber dennoch schnell in Ihrer Arbeit bezahlt machen!

Viele Grüße

Robert Nabenhauer

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