Monthly Archives: Mai 2011

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Nutzen Sie aktiv moderne Kommunikationsstrategien für Ihren Unternehmenserfolg

ein hohes Werbebudget bringt nicht immer die Erfolge, die man sich erhofft: die Kunden bleiben aus und nutzen lieber Konkurrenzprodukte. Warum ist das so? Ein Teil der Antwort liegt auf der Hand: die Konkurrenten könnten das bessere Produkt haben oder, und das ist wahrscheinlicher: es schlicht besser kommunizieren. Tatsächlich ist das richtige Vorgehen, die richtige Strategie sozusagen, der entscheidende Faktor.

1. Herkömmliche Strategien setzen auf Zielgruppen

Vor der Anzeigenbuchung in Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet steht in der Regel die Analyse der anvisierten Zielgruppe: sie wird eng eingegrenzt anhand von statistischen Kenngrößen wie Alter, Geschlecht, Einkommen und Bildung. Danach wird ermittelt, wo und wie diese Zielgruppe bevorzugt angesprochen werden kann: über Anzeigen in überregionalen Zeitungen vielleicht, über TV-Werbung am Samstagabend oder unter der Woche zur Mittagszeit, online in sozialen Netzwerken oder doch über direkte Ansprache im Supermarkt?

Entsprechend dieser Einschränkung wird dann Werbung betrieben – um möglichst effektiv die definierte Zielgruppe zu erreichen. Dieses Verfahren hat eine Schwäche: es vernachlässigt, dass auch Menschen außerhalb dieser definierten Zielgruppe Interesse an dem beworbenen Produkt haben könnten. Das kennzeichnet auch die erfolgreichen Konkurrenzprodukte: sie erreichen willige Käufer auch außerhalb der eigentlich definierten Zielgruppe. Dabei ist dies das angestrebte Ziel: mit möglichst geringen Marketingausgaben einen größtmöglichen Umsatz zu generieren, weil das eigene Produkt und die damit verbundene Marke die Kunden binden konnten.

2. PreSales Marketing setzt auf Bedarfsgruppen

Auf genau diesen Punkt zielt PreSales Marketing ab: es erreicht Menschen mit denselben Bedürfnissen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Einkommen. Als Basis sind dafür gemeinsame Interessen von Bedeutung, die abhängig von Einkommen und Bildung natürlich innerhalb gewisser Schichten oder Milieus recht ähnlich sind, aber eine deutlich größere Bandbreite an Personengruppen zulassen als eine nach strengen Kriterien ermittelte Zielgruppe. PreSales Marketing wendet deswegen den Begriff der Bedarfsgruppe an: eine Gruppe von Menschen teilt denselben Bedarf.

Ob das nun der Bedarf nach Erfrischungsgetränken, ökologisch korrekt hergestellten Lebensmitteln, den neuesten Informationen oder dem idealen Einparkhilfesystem ist, ist völlig irrelevant. Denn der Bedarf tritt unabhängig von Einkommen oder der Bildung auf: auch Akademiker nutzen Fast Food-Angebote oder Billigangebote im Supermarkt, sind in der Regel aber nicht die Zielgruppe herkömmlicher Werbestrategien für ebendiese Angebote.
Genau das lässt so agierende Unternehmen zu regelrechten Leuchttürmen werden: sie stehen konkurrenzlos inmitten des Marktes und erreichen ihre Kunden mit deutlich weniger Aufwand, weil sie mit ihrem Angebot das Bedürfnis der Kunden befriedigen können.

3. Welche Strategie ist für Sie die richtige?

Welche Strategie Sie am besten anwenden sollten, hängt ganz stark davon ab, was Sie sich in Zukunft für Ihre Firma vorstellen. Eine möglichst traditionelle Form des Marketings lässt sich gut mit der Identifikation von Zielgruppen umsetzen. Wenn Sie aber danach streben, Ihr Unternehmen von der Masse der Konkurrenz auf lange Sicht abzugrenzen und dabei möglichst viele Ressourcen für die eigentlichen Verkäufe zu bündeln, dann ist die PreSales Marketing Strategie der bessere und erfolgreichere Weg.

Wenn Sie zu letzterem mehr Informationen benötigen, habe ich Ihnen unter
>> http://shop.nabenhauer-consulting.com/PreSales-Marketing/
einige lesenswerte Publikationen zusammengestellt. So können Sie sich selbst ein Bild davon machen, welche Strategie langfristig die richtige für Sie und Ihr Unternehmen ist.

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Tolle Twitter-Tools

Tools für den beliebten Zwitscherservice gibt es mittlerweile eine ganze Menge. Trickr.de hat eine Vielzahl an Werkzeugen rund um Twitter in einer umfassenden Liste aufgeführt und kategorisiert. So finden sich unter anderem Tools aus den Bereichen "einfache Webanwendungen und Viewing Tools", "Verzeichnisse und Suchtools", "Segmentierung und Gruppierung", "Integration von Medien", "Reports" und vielen mehr.

Quelle: t3n.de

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Neues XING ab Juni 2011

Das neue Xing: Befreiungsschlag oder Fehlschlag? Diskutier mit!

Im Juni wird sich Xing radikaler verändern als je zuvor. Nicht nur die Optik ist dann neu, auch die Sortierung der Inhalte wurde von Grund auf neu konzipiert. Facebook und Mobile Apps haben hier große Einflüsse gehabt. Wir haben mit dem verantwortlichen Produktmanager Björn Waide gesprochen. Alle Neuerungen haben wir für euch hier zusammengefasst und wollen vor allem wissen: Wie schätzt ihr diesen Relaunch ein?

Hintergrund: Xing in Bedrängnis

Xing ist in Sachen Business Social Networks der Pionier im deutschsprachigen Raum und spielt heute eine wichtige Rolle. Klar ist aber auch, dass Facebook den Ton bei sozialen Netzwerken angibt. Und LinkedIn als direkter Konkurrent im Geschäftsumfeld wird nach meinem Gefühl spürbar stärker. Xing gilt zumindest in meinem Bekannten- und Freundeskreis nicht mehr als besonders schick und modern. Man nutzt es, weil es in seinem Bereich die unangefochtene Nr. 1 in Deutschland ist. Wer aber über das deutschsprachige Gebiet hinausschaut, finden logischerweise LinkedIn viel interessanter.

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Quelle: http://t3n.de

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Die Gefahrenquelle Social Media – oder: Warum alles Gute meist auch eine Kehrseite hat

Social Media ist die Sonne im System des Web 2.0 und eines der wichtigsten Werkzeuge im Online-Business. Im heutigen Blogpost soll es aber bei aller Euphorie um die Kehrseite der Medaille, die Gefahrenquelle Social Media, gehen. Denn Fakt ist: Auch wenn alle Welt begeistert ist und niemand die Schattenseite sehen möchte, es gibt sie!

Die Bedenken mancher Unternehmen in puncto Social Media sind groß und zumeist basieren diese auf zwei Tatsachen: mangelnde Informationen und mangelnde Erfahrung. An dieser Stelle von unnötigen Ängsten zu sprechen, wäre jedoch zu viel, denn tatsächlich gibt es – wie bei nahezu allen Themen im Leben – auch in Bezug auf Social Media-Risiken, die bei falschem Umgang und Gebrauch schnell zu ernsthaften Gefahren werden können. Einige davon werde ich im Folgenden vorstellen:

1. Die Angst vor Neuem

Sie ist (leider) grundlegend bei vielen Unternehmern vorhanden, denn viele verstehen nicht, dass Veränderungen auch Chancen bieten. Die Chance auf Wachstum und Erfolg zum Beispiel. Da die meisten Bosse es so nicht benennen würden, sprechen sie daher in Bezug auf Social Media lieber von mangelnder Feedbackverarbeitung und dem Fehlen von Ressourcen und einer strategischen Ausrichtung innerhalb des Unternehmens.

Richtig ist, dass Feedback wertlos wäre, würde man es nicht aufnehmen, auswerten und nutzen. Und ebenfalls richtig ist, dass hierfür Ressourcen gebraucht werden. Diese müssen geschaffen werden, damit das Unternehmen letztlich wachsen und weiterhin Erfolg haben kann. Was die zweifelnden Unternehmer also tatsächlich meinen, ist, dass sie nicht investieren wollen. Nicht in Social Media. Nicht in ihre Mitarbeiter. Nicht in ihre Zukunft.

2. Die Angst vor den eigenen Mitarbeitern

Ich könnte es auch die Angst vor dysfunktionalem Kommunikationsverhalten nennen, aber es ist nicht meine Art, um den heißen Brei zu reden. Viele Unternehmer sind sich, angesprochen auf Social Media, oft unklar darüber, welche Rolle die eigenen Mitarbeiter bei der Kommunikation nach außen spielen beziehungsweise spielen sollen.

Im Klartext meinen sie damit aber, dass sie ihren eigenen Mitarbeitern nicht oder nur wenig zutrauen, die Firmenphilosophie in angemessener Art und Weise, zielstrebig, souverän und sicher nach außen zu vertreten. Da dieselben Mitarbeiter aber offensichtlich sehr wohl fähig sind, Kundentermine wahrzunehmen, bei denen sie im Wesentlichen ja nichts anderes tun als das Unternehmen zu repräsentieren, ist auch diese Angst unbegründet.

3. Die Angst davor, etwas falsch zu machen

Unsicherheit hemmt meistens, was zur Folge hat, dass viele – bevor sie etwas falsch machen würden – lieber gar nicht erst aktiv werden. Was dabei aber allzu oft vergessen wird: Wer nicht riskiert zu stolpern, der wird auch nie einen Marathon laufen können. Oder anders formuliert: Wer nicht wagt, kann nicht gewinnen.

Und weil die meisten Ängste oberflächlich sind, kann ich Ihnen nur raten, Ihre Ängste zu definieren. Was genau könnten Sie falsch machen und was genau könnten Sie tun, um auf Nummer sicher zu gehen? Was genau könnten die Konsequenzen sein und was genau können Sie tun, um die Chance zu erhöhen, dass diese positiv ausfallen?

4. Die Angst vor Neidern

Auch von dieser Angst habe ich bereits sehr oft gehört, denn viele Unternehmer vermuten, dass Ihnen die Konkurrenz mit gezielten Angriffen, bösen Kommentaren oder anderen Maßnahmen einen Strich durch die Rechnung machen könnte. Dieser könnte im Zweifelsfall so böse enden, dass das eigene Image nachhaltig geschädigt wird. Und weil vielen dieses Risiko zu groß ist, verzichten sie auf die neuen Möglichkeiten.

In Wahrheit aber haben Sie großes Kontrollpotenzial, denn ganz gleich, ob es sich um Kommentare oder sonstige negative Stimmungsmache handelt – was veröffentlich wird, entscheiden Sie ganz allein!

5. Die Angst vor der Eigendynamik

Diese Angst ist voll und ganz berechtigt und trotzdem unnötig. Ein Kontrollverlust, ausgelöst durch eine gewisse Eigendynamik, die, und da sind sich alle Experten einig, Social Media-Aktivitäten durchaus mit sich bringen, ist besonders im Negativfall keine angenehme Situation. Und auch wenn es wissenschaftlich erweisen ist, dass sich schlechte Nachrichten entgegen allen Vermutungen nicht schneller verbreiten als gute, ein Imageschaden ist nicht zu unterschätzen.

Aber: Auch wenn sachliche Richtigkeit oder eine ganzheitliche Betrachtungsweise in den meisten aller Fälle einfach nicht garantiert werden kann, so ist es ebenso unmöglich, von einem vollständigen Kontrollverlust zu sprechen. Es verhält sich vergleichbar mit dem Autofahren – wer sein Handwerk beherrscht, es pflegt und sich darum kümmert, der hat ein sehr effektives Mittel, um seine Ziele schneller zu erreichen, auch wenn ein externes Restrisiko (zum Beispiel ein Geisterfahrer) bleibt.

Zum Abschluss dieser Betrachtung möchte ich kein Fazit ziehen, sondern kurz einmal die Frage umkehren: Welche Gefahren lauern denn für Unternehmen, die sich von Social Media fernhalten?

Ganz einfach formuliert könnte man sagen: Wer relevant, vertreten und erfolgreich sein will, der muss auf einen Erfolgszug aufspringen, statt ihn an sich vorbeirasen zu lassen. Denn Fakt ist eines – Social Media ist keine Modeerscheinung, kein Trend, sondern die Reaktion und Aktion auf ein tiefgreifend verändertes Bedürfnis der Verbraucher. Ein Bedürfnis nach Interaktion und Kommunikation und dem aktiven Mitbestimmungsprozess. Die Ignorierung von Social Media schränkt die Bindung von Mitarbeitern, Kunden und Interessenten an das Unternehmen ein und sorgt so für Wettbewerbsnachteile, die nicht mehr aufzuholen sind.

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10 Social Media Marketing-Tipps für kleine Unternehmen

Nicht nur für große Namen

Wenn im Netz oder auf Kongressen über Social Media Marketing gesprochen wird, dann meist über die großen Marken, großen Konzerne und großen Aktionen. Dabei kann insbesondere für klein- und mittelständische Unternehmen leicht der Eindruck entstehen, dass Social Media Marketing ein Instrument nur für die großen Firmen mit den dicken Marketingbudgets und ausreichend Personal ist. Weit gefehlt! Lesen Sie daher heute zehn Social Media Marketing-Tipps für kleine Unternehmen.

1. Öffnen Sie sich neuen Dingen

Mit alten Gewohnheiten aufzuhören, fällt vielen Unternehmern schwer. Gleiches gilt auch für das Gehen neuer Wege. Und auch wenn nahezu jede Firma bemüht ist, sich erfolgs- und zukunftsorientiert aufzustellen, gibt es immer noch einige ohne eigene Webpräsenz. Sie existieren quasi in Zeiten, in denen sich die Bedürfnisse der Kunden stark geändert und auf das Internet fokussiert haben, gar nicht. Haben Sie den Mut und öffnen Sie sich für die neuen Dinge und die neuen Möglichkeiten – es ist zu Ihrem Besten!

2. Qualität steht vor Quantität

Gerade im Zusammenhang von Social Media Marketing hört man oft kritische Stimmen, die sagen, es funktioniert vielleicht, aber nur wenn man sehr viel Zeit, Personal und letztlich Geld investiert. Keine halben Sachen zu machen, ist sicherlich richtig, doch gilt gerade in puncto Social Media Marketing, dass Qualität immer vor Quantität steht. Es kommt also nicht allein darauf an, wie viel Sie in Social Media investieren, wie breit Sie sich im Internet aufstellen, sondern mit welcher Qualität Sie dies tun. Denn klar ist: Man kann auch mit sehr geringen Investitionen ganz Großes in diesem so modernen Sektor erreichen!

3. Ziele festlegen

Kritiker des Social Media Marketings ziehen schnell Resümees, die im Kern sagen, dass der Trend keinen finanziellen Ertrag bringt und somit auch die Investition nicht rechtfertigt. Um es einmal klar zu sagen: Das ist falsch. Richtig hingegen ist, dass es sich bei Social Media-Aktivitäten um langfristige und nachhaltige Bindung, um Kontakt und Kommunikation handelt, die Vertrauen aufbauen. Und dieses Vertrauen zahlt sich über kurz oder lang immer aus. Auch finanziell. Wichtig ist es daher, dass Sie sich klare Ziele setzen und diese konsequent verfolgen. Wollen Sie Ihr Image lenken, Ihre Bekanntheit steigern, Interessenten generieren oder Bestandskunden binden – für unterschiedliche Ziele gibt es unterschiedliche Maßnahmen!

4. Budget festlegen

Viele Unternehmer von klein- und mittelständischen Firmen scheuen immer noch Social Media, weil sie Angst haben, die Kostenkontrolle zu verlieren. Die Angst resultiert, wie im Übrigen die meisten menschlichen Ängste, aus Unwissenheit. Wer sich hingegen informiert, umfassend beraten lässt und sein Budget klar und fest kalkuliert, der geht nicht nur dem Risiko aus dem Weg, sondern auch der Angst.

5. Machen oder machen lassen

Social Media Marketing ist – so es denn erfolgreich sein soll – eine zeitintensive Sache. Man muss sich informieren, up to date sein, Texte schreiben, Kommentare beantworten, aktiv sein. Viele Unternehmer haben aber ohnehin das Gefühl, mit den bisherigen Aufgaben am Rande ihrer Leistungsfähigkeit angekommen zu sein, und vergeben daher die grandiosen, neuen Chancen. Wichtig zu wissen ist es daher, dass Sie nicht alles allein machen müssen. Heute gibt es eine Vielzahl von externen Experten, an die Sie diesen Bereich auslagern können. Machen oder machen lassen – es ist Ihre Entscheidung

6. Wo?

Durch den großen Erfolg von Social Media und als Zeugnis des gewandelten Kundenbedürfnisses gibt es mittlerweile eine unglaubliche Fülle an sozialen Plattformen und Kommunikationskanälen. Klein- und mittelständische Unternehmer, die mit der Thematik oft nicht bis ins letzte Detail vertraut sind, verlieren den Überblick: Facebook, Xing, Twitter, LinkedIn – die Bandbreite ist groß. Warum fragen Sie also nicht Ihre Kunden im Gespräch, auf welchen Plattformen und in welchen Foren sie sich aufhalten? Oder lassen Sie sich von echten Experten unverbindlich beraten, welches Netzwerk denn für Ihr Unternehmen und Ihre Ziele am besten geeignet wäre.

7. Was?

Was soll ich denn schreiben? Was kommunizieren? Was gehört denn in einen guten Newsletter? Das sind berechtigte und häufig gestellte Fragen. Doch deren Beantwortung ist sowohl leicht als auch vielfältig: Mehrwert. Bieten Sie echten Mehrwert durch thematisch passende Informationen im firmeneigenen Blog oder Newsletter. Treten Sie mit Ihren Kunden in Kontakt und regen Sie Diskussionen über Verbesserungen oder Produktentwicklungen an. So befriedigen Sie nicht nur die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe, sondern erhalten darüber hinaus wichtiges Feedback, welches einen Wissensvorsprung gegenüber Mitbewerbern zur Folge hat.

8. Wann?

Auch wenn es sich lapidar anhört, aber viele Unternehmer fragen sich, wann Sie aktiv werden sollen und veröffentlichen. Die Frage stellt sich aber im Grunde gar nicht, denn das Internet schläft nie. Die einzige zeitliche Regel lautet also: besser heute als morgen. Aktualität ist dabei das entscheidende Stichwort, denn was früher für die Zeitungsbranche galt, gilt heute umso mehr für das Internet: Nichts ist älter als die Informationen von gestern. Seien Sie also aktiv, mutig und zielstrebig, dann verhilft Ihnen Social Media,
ganz gleich zu welcher Zeit oder Saison, zu nachhaltigem Erfolg.

9. Probieren geht über Studieren

Wichtig im Hinblick auf erfolgreiche Social Media-Kampagnen sind vor allem zwei Dinge: das Kennen des eigenen Unternehmens und der dazu passenden Zielgruppe. Mehr bedarf es im Grunde nicht. Und wer die neuen Möglichkeiten nicht als Risiko, sondern als Chance sieht, dem öffnen sich viele verschiedene Möglichkeiten, seine Produkte und Dienstleistungen ins rechte Licht zu rücken. Früher mussten Millionen aufgebracht werden, um im Fernsehen ein aufwendig produziertes Werbevideo zu zeigen, heute gibt es zahlreiche Videoplattformen, auf denen nicht die Qualität des Models oder der Kamera zählt, sondern die Idee und Umsetzung. Generell ist der Erfolg einer Social Media-Kampagne also keine Frage der finanziellen Möglichkeiten, viel mehr sind die Kreativität und Ausrichtung auf die Zielgruppe entscheidend. Probieren Sie sich aus und lernen Sie aus Ihren Erfahrungen!

10. Monitoring – Kontrolle ist möglich und wichtig

Es stimmt nicht, dass der Erfolg von Social Media Marketing nicht messbar ist, wie oft vermutet. Heute gibt es eine Vielzahl von kostenlosen Tools, die Ihnen nicht nur die genaue Überwachung und Kontrolle Ihrer Webpräsenz ermöglichen, sondern auch eine umfassende Analyse möglich machen. Google Analytics und Piwik sind nur zwei Beispiele, die klar zeigen, dass Erfolg messbar ist.

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Social Media-Monitoring – Oder: Warum sind Kontrolle und Analyse so wichtig?

Es ist ein inneres Bedürfnis eines Unternehmens, den Erfolg einer Investition messen zu wollen. Natürlich hat dieses Bedürfnis auch im Rahmen von Social Media-Aktivitäten seine Berechtigung. Und während sich einige immer noch fragen, warum und vor allem wie man ein Kommunikationskanal kontrollieren, messen möchte, sagen ich Ihnen eines: Social Media-Monitoring, also die Analyse Ihrer Bemühungen im Web 2.0, ist verdammt wichtig! Warum, erfahren Sie im aktuellen Blogpost.

Gehen die einen Zweifler, dann kommen die nächsten. Gerade erst hat auch der Letzte begriffen, dass Social Media nicht nur Zukunft sondern bereits Gegenwart ist und man im Sinne der Kunden und des eigenen Unternehmens die Zeichen der Zeit erkennen sollte, da kommen schon die um die Ecke, die nicht verstehen wollen, wie wahnsinnig wichtig auch die Beobachtung, Analyse und Kontrolle der firmeneigenen Aktivitäten im Social Web sind.

Klar ist: Social Media ist von seiner Struktur aus gesehen auf Interaktion ausgelegt. Kein Frontalunterricht, keine Einwegkommunikation – es geht nur miteinander im direkten Austausch. Doch was viele Unternehmer dabei vergessen, ist, dass auch außerhalb der eigenen Social Media-Aktionen über die Marke, die Produkte und die Mitarbeiter diskutiert wird. Und das wollen Sie doch wissen, oder?

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Welche Branchen nutzen das Web 2.0?

Zwei Studien und die Frage: Welche Branche investiert am meisten in Social Media?

Es gibt Überraschendes zu vermelden. Denn die Ergebnisse zweier unabhängiger Studien in Bezug auf Branchen und deren Social Media-Aktivitäten liefert Erkenntnisse, die so nicht zu erwarten waren.

Vorab: Was denken Sie ist die Branche, die am aktivsten im Web 2.0 unterwegs ist? Oder welche Marke im Speziellen? Da es bei Social Media-Kampagnen ja im Wesentlichen um Vertrauensaufbau und Kommunikation geht, könnte man meinen, die Unternehmen, die mit fehlendem Dialog und fehlendem Vertrauen Probleme haben, würden auch am meisten in das Web 2.0 und ihr Image investieren. Weit gefehlt.

Das Empfehlungs- und Bewertungsportal „Benchmark“ ist kürzlich der grundsätzlichen Frage nachgegangen, welche Branchen ganz allgemein eigentlich die modernen Kommunikationskanäle am intensivsten nutzen. Um diese Thematik zu klären, wurden 8.200 Teilnehmer und 4.500 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Mal abgesehen davon, dass Wirtschaftsverbände zusammen mit Messe- und Kongressveranstaltern am schlechtesten abgeschnitten haben (gefolgt von Personalberatungen), ist eine weitere Aussage der Studie sehr interessant: Unternehmen die Online-Marketing-Leistungen anbieten, sich also als Profis der Thematik verkaufen, sind selbst nur wenig aktiv vertreten. Gerade im Vergleich zu E-Commerce- und Software-Anbietern. Dabei drängt sich natürlich die Frage auf, woran das liegt. Glauben sie selbst nicht an den Erfolg, an die Kraft und Macht von Social Media? Oder sehen sie den Wald vor lauter Bäumen nicht?

Etwas genauer ins Detail geht die empirische Studie der Universität Oldenburg mit dem Namen „Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?“. Dabei heraus kam, dass 60 Prozent der 100 größten deutschen Marken bereits in mindestens einem Kommunikationskanal aktiv sind, aber nur fünf Prozent dabei eine umfassende, ausgeklügelte Social Media-Strategie erkennen lassen.

Das heißt, lediglich fünf von 100 Unternehmen nutzen die volle Bandbreite ihrer Möglichkeiten und sind zugleich bei Facebook, Twitter, YouTube und verschiedenen Blogs aktiv. In der Beliebtheit liegt dabei das fröhliche Gezwitscher von Twitter (39 Prozent) ganz vorn. Knapp dahinter folgen YouTube (37 Prozent) und Facebook (28 Prozent).

Die Branche, die am meisten, breitesten und effektivsten vertreten ist, ist nicht wie anfänglich gemutmaßt der Versicherungs- oder Kreditinstitutszweig, sondern die Telekommunikation mit 92 Prozent. Dicht dahinter folgen Unterhaltungselektronikhersteller (80 Prozent) und Unternehmen aus der Print-, Medien-, Film- und Musikindustrie (75 Prozent). Erst dann kommen Autohersteller und Versicherungsunternehmen (beide 67 Prozent), Einzelhändler (50 Prozent) und Hersteller von Nahrungs- und Genussmitteln (43 Prozent). Klare Schlusslichter sind die Finanzdienstleister (40 Prozent) und die Chemieindustrie (18 Prozent).

Je aktiver Social Media betrieben wird, desto stärker fällt auch die Resonanz der User aus. Daher ist die letzte Erkenntnis dieser Studie auch wenig überraschend: fünf Prozent der aktivsten Marken produzieren allein 54 Prozent aller Videos, Tweets, Artikel oder Nachrichten.

Daraus folgt: Unternehmen wie „Hornbach“, „Der Spiegel“ oder „Vodafone“ haben die Zeichen der Zeit erkannt und nutzen die volle Bandbreite der neuen Möglichkeiten, während alle anderen noch schlafen oder falsch beraten wurden. Und der Erfolg gibt ihnen Recht.

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Der XING Erfolgsmotor – PreSales Marketing


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Mit freundlichen Grüßen
Ihr Robert Nabenhauer

 

 

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