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Ihr Robert Nabenhauer

Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Allgemein

Eine neue Sprache in nur 8 Wochen lernen

Träumen Sie auch davon, ein oder zwei weitere Sprachen zu beherrschen? Dann habe ich heute einen absolut spannenden Tip für Sie. Seit einigen Jahren verfolge ich die Arbeit von Josua Kohberg, und vor einiger Zeit sind wir näher in Kontakt gekommen. Was ich dabei erfahren habe, ist wirklich kaum zu glauben.

Er hat ein System entwickelt, mit dem jeder - und ich meine wirklich jeder - in der Lage ist, in nur 8 Wochen die Basis einer neuen Sprache zu verstehen und zu sprechen. Natürlich wollte ich mehr wissen. Dabei habe ich erfahren, das die von mir sehr geschätzte Vera F. Birkenbihl den Grundpfeiler für seine Entwicklungen gelegt hat. Es handelt sich um eine gehirngerechte Form des Sprachtrainings, intuitiv, einfach und für jeden umsetzbar. Was mich am meisten begeistert hat - Vokabellisten und Grammatikregeln sind verboten.

Wenn also der Wunsch, eine neue Sprache zu lernen, auch in Ihnen schlummert, lade ich Sie herzlich zu dem Webinar von Josua Kohberg ein. Überzeugen Sie sich selbst, so wie auch ich es getan habe. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, das verspreche ich Ihnen an dieser Stelle schon einmal.

Josua Kohberg hat hat am kommenden Donnerstag zwei Live Webinare für Sie vorbereitet:

Wann? Donnerstag, 2. Juni - um 12:30 oder um 18.30 Uhr

Anmeldung? Ganz einfach hier klicken.

In diesem Webinar werden Sie lernen:

  1. Warum klassische Methoden zum Sprachenlernen für die meisten nicht funktionieren.
  2. Wie jeder in nur 8 Wochen eine Sprache lernen kann.
  3. Wie Sie gehirngerechtes Lernen für sich nutzen können.

Josua Kohberg wird beide Webinare live für Sie halten. Und er wird alle Ihre Fragen ganz persönlich und direkt beantworten. Seien Sie dabei, und melden Sie sich jetzt gleich an.

PS: Für mich ist übrigens der Faktor Zeit entscheidend. Denn in den sowieso schon sensationellen 8 Wochen müssen Sie täglich nur 30 Minuten für das Training der Sprache investieren.

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Allgemein

Darum sind Fragen im Verkaufsgespräch so wichtig

Kinder fragen und fragen und fragen und fragen – so wird Wissen angesammelt. Erwachsene tun sich da deutlich schwerer. Männer Fragen nicht mal mehr nach dem weg. Fragen stellen ist scheinbar gar nicht so einfach. Und die alles entscheidende Frage zu stellen trauen sich viel schon gar nicht.

Marketing (81)

Möchten Sie kaufen?

Vielleicht ist diese Frage nur vergleichbar mit DER Frage unserer Jugend: Willst Du mit mir gehen? Solange die Frage nicht gestellt wurde, solange gibt es Hoffnung, dass da was daraus wird – nur, wenn ich nie frage, wird nie etwas passieren.

Fragen sind nicht gleich Fragen. Es gibt:

  • Offene Frage – Wann haben Sie Zeit?
  • Geschlossene Fragen – Haben Sie am Mittwoch Zeit?
  • Alternativfrage – Haben Sie am Montag oder Mittwoch Zeit?
  • Suggestivfrage – Wenn Sie am Mittwoch im Büro sind haben Sie bestimmt 5 Minuten Zeit, oder?
  • Rhetorische Frage - keine Antwort

Es gibt 1000 gute Gründe Fragen zu stellen, hier ein kleiner Auszug:

  • Gewinnung von Informationen: Unternehmen, Problemen, Meinungen, Wünschen
  • Steigern der Aufmerksamkeit: Gesprächspartner ist in das Gespräch eingebunden
  • Anregen zum Nachdenken: Starre Positionen werden überdacht. Einwände oder Vorurteile werden sachlich aufbereitet.
  • Bestimmung des Themas: Wer fragt, der führt.
  • Zeigen von Interesse: Kundenbindung
  • Erzeugung von Sympathie: Mit Fragen zeigt man Respekt
  • Zeit bekommen: Mit den richtigen Fragen bekommt man Zeit zum Ausräumen von Einwänden.
  • Sichergehen: Mit Rückfragen versichern, dass man über das gleiche spricht
  • Reduzierung des Redeanteils: Fragen verlangen nach Zuhören, zuhören zeigt Respekt, Respekt fördert die Sympathie und wer zuhört kann nichts Falsches sagen
  • Leichteres Gespräch: Fragen brechen Mauern ein und lockern auf.

In vielen Verkaufsgesprächen liegt der Redeanteil des Verkäufers weit über dem des Käufers. Das führt oft zu Abwehrreaktionen auf Käuferseite. Fragen Sie doch mal Ihr Gegenüber nach einem Gespräch, wie sein Eindruck der Verteilung war. Da kommen sehr interessante Antworten bei raus.

Bei einer guten Gesprächsvorbereitung werden schon im Vorfeld mehrere Fragen formuliert, die während des Gesprächs gestellt werden können. So ist immer gewährleistet, dass man den Gesprächspartner von Anfang an mitnehmen oder auch immer wieder zurückholen kann.

Die Aufgabe des Verkäufers besteht darin, den Kunden zu einer Entscheidung zu führen. Dazu muss am Ende auch die Kauffrage gestellt werden. Und selbst wenn es dieses Mal ein Nein ist, wird sich der (Noch nicht-) Kunde wohl fühlen und das Gespräch in positiver Erinnerung behalten – und dann kommt es beim nächsten Angebot zum Abschluss.

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Allgemein

Kundengespräche im digitalen Zeitalter

Ist B2B Vertrieb im digitalen Zeitalter ohne direkte Kundenkontakte möglich? Können Leads, Kunden, Umsatz oder Reklamationen rein online abgewickelt werden? Die Antwort ist zu 100% „Nein“. Es ist vollkommen egal in welcher Branche die Unternehmen unterwegs sind, ohne direkte und persönliche Kundengespräche kann der Erfolg nicht dauerhaft sichergestellt werden.

Dabei geht es nicht unbedingt nur um den Ausbau des Umsatzes durch Cross-Sellling oder Up-Selling. Das direkte Feed Back zu meinen Produkte, Leistungen und Service kann sogar weitaus wertvoller sein. Und wie oft sind neue Entwicklungen und Features auf Anregungen von Kunden zurückgegangen.

Private Kaufentscheidungen werden zu 97% gefühlsmässig-emotional getroffen. Der Anteil des Ratio, also sachlich-rational liegt bei gerade einmal 3%. Und wer jetzt denkt bei einer industriellen Kaufentscheidung ist das Verhältnis umgekehrt, hat wohl aus dem Bauch entschieden. Im gewerblichen Umfeld liegt das Verhältnis immer noch bei ca. 70/30 – emotional/rational.

Dieser Faktor kann durch den persönlichen Kontakt enorm unterstützt werden. Menschen sind soziale Wesen und möchten sich mitteilen. Ein guter Verkäufer kann in erster Linie gut zuhören. Und für ein erfolgreiches Gespräch bedarf es – wie in allen Zeiten zuvor – einer guten Vorbereitung.

Die Gesprächsvorbereitung ist nicht nur für das Key Account Management von Bedeutung, jeder Kunde verdient unser Interesse.

Ablauf Kundengespräch

  1. Terminvorbereitung
  2. Begrüssung / Warm up
  3. Agenda besprechen
  4. Fachthema erörtern und analysieren
  5. Argumentation / Einwandbehandlung
  6. Zusammenfassung und weiteres Vorgehen
  7. Verabschiedung
  8. Nachbearbeitung / CRM System / Danke

Die Terminvorbereitung und Nachbearbeitung ist der „digitale“ Teil des Kundentermins. Je mehr Informationen mir im Vorfeld zur Verfügung stehen, desto erfolgreicher kann ich das Gespräch und den Termin gestalten. Die Website des Unternehmens oder Soziale Netzwerke (XING/LinkedIn) bieten mir oft schon viele nützliche Informationen:

  • Mit wem habe ich es zu tun?
    • Wer ist mein Gegenüber
    • Position
    • Kompetenz
    • Fachliche Qualifikation
    • Ausbildung
    • Interessen
    • Bedarf
  • Gibt es eine Kundenhistorie?
    • Vorherige Gespräche (hoffentlich im CRM eingetragen)
    • Bisherige Verträge und Leistungen
    • Reklamationen
  • Grund des Besuchs
    • Ziele und Teilziele
    • Angebot
    • Cross-Selling
    • Up-Selling
    • Beschwerden
  • Gibt es Konkurrenz
    • Leistungen der Wettbewerber
    • Hat Kunde Kontakt zum Wettbewerb
  • Gesprächsverlauf
    • Einwände
    • Vorwände
    • Preis
    • Argumente
    • Nutzen
  • Weitere Zusammenarbeit
    • Wie geht es weiter
    • Fehlende Informationen
    • Fachmeeting
    • Nächster Besuch

Die Gesprächsvorbereitung ist im digitalen Zeitalter genauso wichtig, wie eh und je und kann durch die Möglichkeiten des Internets gut organisiert werden.

Marketing (27)

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Allgemein

Hat der Vertrieb zu wenig Termine oder zu schlechte Abschlussquoten

Der ewige Streitfall zwischen Vertrieb, Marketing und der nächsten Führungsebene. Und jeder Vertriebler, Account Manager, Vertriebsrepräsentant oder Sales Manager weiss genau, dass die Fragen im nächsten Meeting kommen:  ·         Wieviel Umsatz hast Du neu generiert?·         Wieviele Termine hattest Du?·         Wieviele Abschlüsse hast Du gemacht? Wobei in vielen Vertriebsorganisationen schon nach der ersten Frage Schluss ist. Denn eigentlich zählen nur die Ergebnisse. Doch gibt es vielleicht eine Wahrheit dahinter, nach der bei einer guten Vertriebsführung gesucht wird, um zukünftig bessere Ergebnisse zu erzielen und das – aus dem japanischen übernommene -  Kaizen zu leben.  Alles ist ein dynamischer Prozess und muss ständig justiert und verbessert werden. Nicht immer das grosse Rad drehen. Für den nachhaltigen Erfolg im Vertrieb müssen viele kleine Rädchen miteinander laufen und ineinandergreifen. Die Zeitmaschine – Uhr – läuft nur einwandfrei, wenn alle Rädchen synchronisiert sind.

Natürlich muss das Marketing dem Vertrieb ausreichend Leads generieren und natürlich müssen die Termine zumindest vom Marketing zumindest vorqualifiziert sein und natürlich sollte die Abschlussquote dann im Vertrieb bei nahezu 100% sein.

Aber das ist wohl nur die Idealvorstellung. Letztendlich müssen alle in jedem Prozessschritt mitarbeiten, um eine langfristige und permanente Lead Pipeline aufzubauen.

Das ist wie bei einer erfolgreichen Fussballmannschaft. Nur wenn die Abwehr sich in den Sturm einschaltet können über die gesamte Saison hinweg genug Tore geschossen werden. Und nur wenn die Stürmer schon in der gegnerischen Hälfte den Gegner attackieren können genug Tore verhindert werden.

Jeder Vertriebsmitarbeiter hat heute die Chance über XING, LinkedIn oder Facebook seine ganz eigene Pipeline aufzubauen. Networkmarketing und Social Media Marketing ist für alle da. Und die Marketingabteilung muss mit gutem Content und innovativen Ideen an der Digitalen Sichtbarkeit des Unternehmens arbeiten.

Marketing (79)

Stehen erst einmal aber nicht genügend Termine zur Verfügung ist die Abschlusswahrscheinlichkeit eine entscheidende Grösse. Und auch hier ist das Social Media Marketing ein Schlüssel zum Erfolg mit der die Abschlusswahrscheinlichkeit gesteigert werden kann.

Bekanntheit ist ein fundamentaler Pfeiler für Verkaufserfolge und Digitale Sichtbarkeit stärkt die Bekanntheit und die Bekanntheit steigert die Abschlusswahrscheinlichkeit.

Der umgekehrte Weg hilft dann zusätzlich die Abschlusswahrscheinlichkeit zu verbessern. Je besser ich meine Kunden kenne, desto besser ist die Quote: Personas ist das Zauberwort und die altbekannte Zielgruppe. Diese Informationen können einerseits im Marketing aufbereitet werden und der Vertriebsmitarbeiter kann via XING, Facebook & Co. ebenfalls eine ganze Menge Informationen über seinen Gesprächspartner finden – nicht immer, aber immer öfter.

Es ist ein permanentes TUN, dass zum Erfolg führt. Und dieses TUN sollte jetzt beginnen. Ergebnisse kommen immer erst nach der Aktivität.

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Allgemein

Keyword Recherche – Die Königsdisziplin im Online Marketing

Es klingt so einfach – Du musst nur die richtigen Keywords finden und schon klappt das alles im Internet.

Nun, die richtigen Keywords zu finden ist für viele Unternehmen eine echte Herausforderung, die von der Geschäftsführung mitgetragen werden muss und es definitiv keine Aufgabe für die Praktikanten oder die Auszubildenden:

  • Was macht das Unternehmen?
  • Wie grenzt es sich von anderen Marktteilnehmern ab?
  • Was ist das Alleinstellungsmerkmal der Produkte oder des Unternehmens?
  • Wie beschreibe ich die Leistungen des Unternehmens? – und hier gilt ganz klar „In der Kürze liegt die Würze.“, es muss runtergerbrochen werden, bis noch 2-3 Wörter übrigbleiben

Neben den Keywords muss dann natürlich das Angebot passen, welches das Unternehmen im Internet den Usern darbietet. Es gibt einige hilfreiche Werkzeuge für die Keyword Recherche: Immer mit den Augen der User denken…

  • Adwords KW Planer
  • Google Trends
  • Amazon / eBay Suchvorschläge
  • Wiki Mind Map
  • Suggest.it
  • Kwfinder.com

Marketing (15)

User suchen in erster Linie nach Informationen, die eine Basis für weitere Entscheidungen sind. Und genau da muss der User abgeholt werden. Der Kaufprozess ist komplex und durchläuft mehrere Schritte bis es zum Abschluss kommt:

  1. Interesse – Keine oder geringere Kaufbereitschaft
  2. Problem erkannt – Geringe Kaufbereitschaft
  3. Problem soll gelöst werden – Kaufvorbereitung und erhöhte Kaufbereitschaft
  4. Vergleich der Alternativen – deutlich erhöhte Kaufbereitschaft
  5. Kaufentscheidung – Hohe Kaufbereitschaft

Keywords sollten entsprechend den jeweiligen Untergruppen zugeordnet, um den Kunden während seiner „Customer Journey“ zu begleiten und ihn zu einer positiven Kaufentscheidung zu führen.

Gerade am Ende des Kaufprozesses unterstützen „Transaktions Keywords“ die Sichtbarkeit des Angebotes. In den „Interessengruppen“ ist das Keyword „Lindenberg + Likörelle“ optimal, um viel Traffic zu erzeugen. Geht es jetzt um die Kaufentscheidung muss das Keyword erweitert werden „Lindenberg + Likörelle + Kaufen“ oder „Lindenberg + Likörelle + Shop“.

Für die Keyword Recherche sollte sich jedes Unternehmen viel Zeit lassen und die Priorität auf „high“ setzen. Denn eine schlechte Keyword Recherche kann viel Geld verbrennen und auch zu einem schlechten Ranking in Google führen, da die Absprungquote in den Google Algorithmus mit einfließt.

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Keywords – Der Schlüssel zum Erfolg im Online Marketing

Die Keywords sind im wahrsten Sinne des Wortes der Schlüssel zum Erfolg – oder ein verdammt teures Missverständnis, wenn auf der Homepage oder bei Google Adwords die falschen Schlüsselbergriffe besetzt sind.

Es gibt eigentlich nur zwei Gründe, wenn die Keyword Kampagne nicht die Ergebnisse liefert, die ich mir versprochen habe.

Begriffe (20)

Entweder wurden einfach nur die falschen Keywords ausgewählt oder der Content auf der Website entspricht nicht den Erwartungen der User.

Was ist schlimmer?

Die Dynamik und Geschwindigkeit, die dem Internet inne wohnt ist in diesem Fall gar nicht so schlecht. Letztendlich geht es darum:

  1. die Fehler zu erkennen
  2. die Situation zu analysieren
  3. die Kampagnen neu auszurichten

Es ist gar nicht so leicht einen Fehler zu erkennen, sei es, dass man wirklich blind ist oder den Fehler gar nicht sehen will. Wie oft sieht man, dass eine einmal getroffene Entscheidung immer weiterverfolgt und zu einem „Fass ohne Boden wird“. Es bringt aber nichts, noch mehr Geld auf Keywords zu setzen, die den falschen Traffic bringen und eine sehr hohe Absprungrate haben.

„Wenn Du ein merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steige ab!“, sagt ein indianisches Sprichwort.

Ist der Fehler erkannt und eingesehen muss analysiert werden, warum die Kampagne bisher gescheitert ist.

Bei einem Projekt für einen weltweiten Ambulanzdienst lag das AdWords Budget bei 5.000€. Es wurde von Google auch voll ausgeschöpft und eine Menge Traffic erzeugt, doch die Absprungrate lag bei einigen Keywords bei nahezu 100%! und es kam eigentlich zu keinen Anfragen.

Also wurden die einzelnen Keywords untersucht. Für das Keyword „Kosten Krankentransport“ wurde der Suchende zu einer Seite geführt, auf der die Zahlungsmöglichkeiten vor Antritt des Krankentransportes aufgeführt wurden. Wow!! Das ist doch genau der Content, den der User sucht. Nach der Neuausrichtung der Inhalte, in dem die verschiedenen Kostenpositionen für einen Krankentransport transparent dargestellt wurden reduziert sich die Absprungquote auf ca. 35%.

Oftmals werden Keywords jedoch zu weit gefasst und zu global gehalten. Udo Lindenberg ist vor allem bekannt als Musiker - und Hotelbewohner in Hamburg. Seine Lieder und Musicals sind fast jedem bekannt. Daneben malt er auch bunt-fröhlich freche Bilder, seine Likörelle. Es ist also empfehlenswert das Keyword zu erweitern: „Lindenberg + Bilder“, „Lindenberg + Gemälde“ oder „Lindenberg + Likörelle“. Zudem kann ich noch weitere Wörter ausschließen, so dass die „richtigen“ Besucher den Weg zu meinem Angebot im Internet finden.

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Allgemein

Wie macht man aus 5,90 Euro -> 748 Euro?

Die Rolle des PreSales Marketings ist heute schon unbestreitbar riesig.  Im Online-Zeitalter gewinnt das Marketing vor dem Verkauf stark an Bedeutung, weil Kunden immer informierter und eigensinniger werden. Auf die Bühne treten neue, revolutionäre Möglichkeiten, die erst das Internet geschaffen hat. Diverse Online-Shops, soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sowie Verbraucher- und Vergleichsportale schaffen neue Gelegenheiten für Kundengewinnung.

Man kann lange über alle diese Mittel lange und alle ihre Vorteile nennen. Doch es gibt nichts Besseres als ein gutes Beispiel. Geld verdienen und Kunden befriedigen lassen ist leicht erreichbar, wenn Sie ein Produkt haben, das Sie anbieten können.

Bei uns zum Beispiel gibt es ein Produkt, welches wir für 5,90 € anbieten (Einmaliger Sonderpreis) anstatt für 9,90 €.

Soweit so gut und auch nichts außergewöhnliches.
Aber was hat das mit Ihnen zu tun?

44 monate
Man hat bei diesem Ursprungsartikel ein Zusatzprodukt erstellt, ein sogenanntes Addon (also ein Beigabeprodukt). Vergleichbar mit den Batterien für die Taschenlampe.
Dieses Zusatzprodukt kostet 17 € monatlich (jederzeit kündbar) und jetzt der Hammer: die durchschnittliche Bleiberate ist 44 Monate (siehe Screenshot).
Rechnen Sie doch bitte mal nach, was dies an Umsatz ist. Richtig... 748 € obwohl der Kunde ursprünglich etwas für 5,90 € gekauft hat.

Sie werden erstaunt sein, wie einfach dies auch für Ihre Produkte geht. Zahlreiche Möglichkeiten des PreSales Marketings können Ihnen helfen den langfristigen und nachhaltigen Unternehmenserfolg zu erzielen. Wenn Sie noch mehr von meinen Erfahrungen profitieren wollen, dann können Sie dieses Angebot nutzen.

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Allgemein

Mit diesen Themen erreichen Sie Ihre Kunden

Content ist nicht gleich Content. Ohne strukturiertes Vorgehen nutzen die meisten „ins blaue“ geschossenen Online Marketing Kampagnen recht wenig.

Begriffe (17)

Viele Unternehmen, gerade im mittelständischen und handwerklichen Bereich, stürzen sich sehr schnell in das Abenteuer „Neue Medien“ und genau so schnell ist das Projekt auch wieder beendet. Getreu dem Motto „So schwer wird das schon nicht sein! Ein paar Posts auf Facebook platzieren und schon bin ich ganz weit vorne. Dann verkaufen sich meine Produkte und Dienstleistungen eigentlich von alleine. Dazu noch eine super SEO optimierte Website und nichts mehr schief gehen, oder?“

Doch es ist nicht so einfach. Zu aller erst muss ich mir darüber im klaren sein, was ich mit meinen Aktionen erreichen möchte.

Will ich verkaufen oder mit meinen Kunden kommunizieren? Viele sind sich nicht bewusst, dass die verschiedenen Online Kommunikationskanäle (Social Media Plattformen, Netzwerke, User Foren, Online Shop, …) ebenso verschiedene Ebenen ansprechen. Facebook ist nicht zum verkaufen da, dafür gibt es eBay oder Amazon oder den Online Shop. Auf Facebook, XING, Twitter & Co geht in erster Linie um den Kontakt zwischen Menschen.

Die Ansprache an Kunden unterscheidet sich enorm zwischen dem Aufruf „Kauf mich!“ und der Frage „Was bewegt Dich zur Zeit?“. Hier findet eine klare Trennung des Contents statt.

Nachdem geklärt ist, dass der Kunde innerhalb der sozialen Netzwerke nicht zum Kauf aufgefordert wird, widmen wir uns der Frage, was Menschen bewegt und was sie sehen bzw. lesen wollen.

Die Ziele beim Social Media Marketing sind User Engagement, Gefällt mir, Teilen und natürlich Abonnenten bzw, Follower. In Analysen hat sich gezeigt, dass es Content Strategien gibt, die erfolgreicher sind als andere.

  • Grafiken und bildliche Darstellungen

Die Menschen lieben schnelle Informationen, lesen kostet Zeit.

  • Interaktiver Content

Content der den User zum Teilen und weiterposten anregt ist das ganz natürliche Ziel einer Social Media Kampagen.

Welches Tier bin ich? Wie hoch ist mein IQ ? (hat da schon jemals einer schlechter als 140 abgeschnitten...) Nur 2% der Menschheit können dieses Rätsel lösen! Wie hoch ist mein biologisches Alter?

Ein Quiz eignet sich besonders gut, um eine grosse Reichweite zu erzeugen.

  • Emotionaler Content

Hier werden vor allem die Gefühle angesprochen. Freude,Trauer und Wut erzielen grosse Reichweiten.

  • Bilder und Fotos

„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“,was gibt es da noch zu sagen.

  • Statistiken und Rankings

Die 100 reichsten Menschen der Welt! Die 10 reichsten Menschen aller Zeiten! Die 10 beliebtesten Sexstellungen! Wenn am Sonntag Wahlen wären...das zieht immer Traffic.

Mit einem Redaktionsplan kann man die verschiedenen Themen-, Content- und Zielegruppen planen und zuordnen. Es lohnt sich zu wissen, welche Zielgruppen ich habe, wie ich diese finde und mit welchen Inhalten ich sie erreiche.

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Awards gewinnen

Preise und Auszeichnungen sind ein wichtiger Indikator für den Expertenstatus einer Person. Je mehr Anerkennung Ihnen durch entsprechende Jurys zuteilwird, desto höher steigen Sie in der Gunst Ihrer Kontakte.
Die folgenden vier Schritte können Ihnen helfen, wichtige Awards für Ihr Unternehmen zu gewinnen.
Schritt 1: Suchen Sie aktiv im Internet nach laufenden Awards. Je nach Branche und Größe Ihres Unternehmens können ganz verschiedene Angebote in Betracht kommen. Sortieren Sie diese und machen Sie sich eine Liste, welche Auszeichnungen für Sie relevant sein könnten. Fragen Sie auch Ihre Kontakte. Womöglich können Ihnen diese einen Tipp geben.
Schritt 2: Analysieren Sie genauestens alle zur Verfügung stehenden Informationen: Welche Bewerbungskriterien gibt es? Wann endet die Frist? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden? Wie renommiert ist die Auszeichnung? Diese Fragen sollten Sie vor einer Bewerbung beantworten und im Zweifel beim Veranstalter direkt nachfragen. So ersparen Sie sich die eine oder andere Peinlichkeit sowie von vornherein zum Scheitern verurteile Versuche.
Schritt 3: Stellen Sie eine Bewerbungsmappe zusammen. In diese gehören auf jeden Fall Empfehlungen Ihrer Kunden und Geschäftspartner, Beschreibungen Ihrer erfolgreichsten Projekte sowie ein Le-benslauf und eine Unternehmensvorstellung. Senden Sie alles an die jeweilige Jury. Übrigens: Bei der grafischen Ausgestaltung Ihrer Mappe kann Ihnen natürlich ein externer Dienstleister helfen. Meine Empfehlungen für Sie finden Sie im Verzeichnis Externe Dienstleister.
Schritt 4: Haben Sie gewonnen? Wunderbar, dann halten Sie mit Ihrer Auszeichnung nicht hinter dem Berg, sondern nennen Sie diese in Ihren Profilen, auf Ihrer Webseite sowie in Pressemitteilungen und Blogbeiträgen. Haben Sie verloren? Dann analysieren Sie, warum das so ist. Fragen Sie, falls möglich, bei der Jury nach. Das erhöht Ihre Chancen für die nächste Bewerbung spürbar.

Robert Nabenhauer und seine Firma

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Allgemein

Mit Content Marketing die Abschlusswahrscheinlicheit steigern

Das dauerhafte verbessern des Google Rankings ist die Wunderwaffe im Kampf um den Kunden – so versprechen es zumindest die vielen Werbebotschaften der SEO Agenturen. „Wer oben steht gewinnt!“

Aber ist das auch die ganze Wahrheit?

Was bringt eine SEO optimierte Website, die mit mit viel Aufwand programmiert wurde? Dann aber auf den Zielseiten nicht den Content anbietet, den der User erwartet oder gesucht hat.

Marketing (15)

Nichts! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Stellen Sie sich eine Werbekampagne für ein Einzelhandelshandelsgeschäft in der Stadt vor. An jeder Eingangsstrasse in die Stadt wird ein Banner aufgestellt, in den lokalen Zeitungen werden eine ganze Menge Anzeigen geschaltet und parallel dazu werden noch Flyer an alle Haushalte verteilt.

Die Kunden sind somit gut informiert und strömen mit Begeisterung zum Ladenlokal...doch weder ist das Schaufenster dekoriert noch die beworbenen Produkte im Ladenlokal zu finden. Die Kunden sind verärgert, gehen ohne zu kaufen und kommen auch nicht wieder.

Eine Adwords Kampagne, die mit viel Geld geschaltet wird hat keinen – oder sogar einen negativen - Nutzen, wenn Sie nicht halten, was Sie versprechen.

Beispiel:

Ein Kunde aus der Krankentransport Branche bietet die weltweite Rückholung von Patienten mit Spezialkrankenwagen oder per Luftrettung an. Um neue Leads zu generieren und in Google sichtbar zu werden hat er bei Adwords ein tägliches Budget von 150,00€ veranschlagt. Eine Recherche zu den Keywords hat ergeben, dass das Thema „Kosten“ sehr gesucht ist. Also wird natürlich das zusammengesetzte Keyword „Krankentransport + Kosten“ oder „Luftrettung + Kosten“, etc. besetzt. Die Klickstatistik in Analytics ist beeindruckend, das Budget wird verbraucht, aber kein neuer Kunde hat sich gemeldet...Conversionrate = 0.

Bei der Analyse der Kampagne hat sich herausgestellt, dass die Zielseiten zwar das Keyword „(Wort) + Kosten“ besetzt haben, aber nicht wirklich ein Wort zu den anfallenden Kosten gesagt wurde, ausser „Die Kosten für den Krankentransport müssen vor Fahrtbeginn gezahlt werden, der Fahrer führt ein mobiles EC-Terminal mit.“

Vor dem Start der Adwordskampagne müssen die Zielseiten entsprechend der Keywords redaktionell aufbereitet werden. Content Marketing bietet dem User die Informationen, die gesucht werden und eine weitere Interaktion fördern.

Passen Sie für jedes Schlüsselwort eine Landing Page mit informativen Inhalt an und analysieren Sie regelmässig die Konversationsraten.

Nachdem die „Kostenseite“ angepasst und die Kosten transparent dargestellt wurden hat sich die Konversationsrate in kürzester Zeit deutlich verbessert.

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