Liebe(r) Besucher/-in,
hier bieten wir Ihnen als Service nützliche "Markt-Informationen" anderer Quellen an.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir für sämtliche Beiträge auf dieser Seite mit deren Verlinkungen keinerlei Verantwortung und Haftung übernehmen. Bei den aufgeführten Artikel sind die Urheber die Autoren bei dem aufgeführten Link zum Original-Text.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr Robert Nabenhauer

Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Gastbeiträge

Datensicherung für alle

swiss-data-backup-weiss-300x214

Jeder, der mit elektronischen Medien arbeitet, sollte sich mit dem Thema Datensicherung auseinandersetzen. Es passiert immer wieder, dass durch Hardwaredefekte, Systemfehler oder Benutzerfehler (die häufigste Art) Daten unwiederbringlich verlorengehen. Durch eine regelmäßige Datensicherung kann der Totalverlust der Daten verhindert werden. Insbesondere vor tiefgreifenden Änderungen am System, wie z.B. dem Partitionieren, ist eine Datensicherung Pflicht. Bei der Datensicherung ist es sehr wichtig, eine gute Dokumentation zu führen, da von ihr der Erfolg und die Geschwindigkeit der Datensicherung sowie der Wiederherstellung abhängen können.

Da es also sehr unterschiedliche Arten von Daten mit unterschiedlichen Anforderungen an die Sicherungsstrategie gibt, ist es zweckmäßig diese Daten schon im Vorfeld auf verschiedene Speicherorte (Festplatten, Partitionen) zu trennen. Für jeden Speicherort kann dann die optimale Strategie gewählt werden. Zusätzlich existieren unfallgeschützte Datenspeicher. Bei der Online-Datenspeicherung werden die Daten in den meisten Fällen in einem Rechenzentrum aufbewahrt. In der Regel reicht es aus, nur einmal die benötigten Verzeichnisse anzugeben. Danach kann automatisch ein tägliches Backup laufen. Als Alternative empfiehlt sich ein Online-Backup gegen ein geringes Entgelt. Bei einigen Anbietern gibt es gleich ein Datensicherung-Software-Paket mit dazu, bei dem die Daten auch gleich noch verschlüsselt werden.

Mit einem Backup beziehungsweise einer Datensicherung eures Systems könnt ihr eure persönlichen Daten schützen und eure Sicherungskopie eures Systems erstellen. Wenn ihr in regelmäßigen Abständen ein Backup eurer verschiedenen Geräte anlegt, vermeidet ihr dadurch viel Stress und Ärger im Ernstfall, wenn das Smartphone oder der Computer beispielsweise verloren oder defekt ist.

Wenn Sie jedoch keine Datensicherung haben, ist Ihre Arbeit weg. Für immer.

Eine Datensicherung bewahrt die Ergebnisse Ihrer Arbeit vor Verlust: Dokumente, Fotos, Zeichnungen. Die einzelnen Dateien sind meist nicht groß: Für 400 Fotos, 250 MP3-Dateien oder den Inhalt eines 10 m hohen Bücherstapels genügt ein Gigabyte. Bei vernünftiger Organisation reicht die Speicherkapazität einer CD oder DVD für ein Daten-Backup aus. Eine häufige Sicherung sollte deshalb kein Problem sein.

Eine Systemsicherung ermöglicht eine schnelle Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, wenn das Betriebssystem Schaden genommen hat. Dabei sind vier Probleme zu überwinden. Ganz bestimmt ist es sinnvoll, MP3-Dateien, Filme und andere sehr große Dateien in einer Archiv-Partition oder in speziellen Partitionen zu sammeln. Außerdem kommt auch alles andere ins Archiv, was man notfalls wiederbeschaffen oder erneut aus dem Internet herunterladen kann. Dadurch wird die Datenpartition relativ klein und man kann sie mit nur geringem Zeitaufwand regelmäßig auf CD oder DVD brennen. Die Archivpartition wird nur selten gesichert, wenn überhaupt.

 

Über Net Design AG

netdesign-logo2

Wir bei Net-Design sind ihre kompetenten, schnellen und zuverlässigen Experten und Dienstleister für vernetzte Systeme in Informatik und Elektrotechnik. Ihre Zufriedenheit ist der Massstab für unsere Qualität. Wir kommunizieren ehrlich und vertrauensvoll miteinander. Durch profitables Wirtschaften sichern wir unsere Arbeitsplätze und streben mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern langfristige Zusammenarbeiten an. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen ist für uns sehr wichtig. Respektvoller Umgang und Hilfsbereitschaft sind bei uns die Grundlage für den gemeinsamen Erfolg.

http://www.net-design.ch

Wir erbringen für Sie Dienstleistungen in der Informatik in Luzern

Weiterlesen...
Gastbeiträge

7 Tipps für erfolgreiches Personalmanagement – so kommen die Besten zu Ihnen

Der Kampf um die Talente ist voll entbrannt. War es vor einigen Jahren noch ein großes Problem für Fachkräfte eine Stelle zu finden, heute ist es genau umgekehrt. Es geht nicht darum, irgendwelche Mitarbeiter, sondern darum, die allerbesten Talente, die Spitzenkräfte, die das Unternehmen tatsächlich voranbringen, ins Unternehmen zu holen.

Prof. Dr. Jörg Knoblauch hat für sein neues Buch „Das Geheimnis der Champions“ 30 Vorzeige-Unternehmen auf der ganzen Welt untersucht und herausgefunden, wie diese Unternehmen die besten Mitarbeiter finden und binden.

  1. Radikale Fokussierung auf A-Mitarbeiter

Seit Jahren bin ich leidenschaftlicher Verfechter der ABC-Methode und der Einteilung der Mitarbeiter in A-, B- und C-Mitarbeiter. Ein erfolgreiches Unternehmen sollte mindestens 80 % A-Mitarbeiter beschäftigen: Das sind die Mitarbeiter mit Herz, Hand und Verstand. Sie sind überdurchschnittlich engagiert und übertreffen alle Erwartungen. Das sind die Mitarbeiter, die die Tore für den Chef schießen und das Unternehmen zum Erfolg führen.

image001

Dem gegenüber stehen die B-Mitarbeiter. Diese Mitarbeiter machen Dienst nach Vorschrift, kommen um 9:00 Uhr und gehen pünktlich um 17:00 Uhr. Mehr Engagement und Leistung ist nicht vorgesehen und wird nicht erbracht. Und die C-Mitarbeiter sind die größte Gefahr für Ihr Unternehmen. Sie haben innerlich schon gekündigt und schaden durch ihr Verhalten und ihre Arbeit der Firma.

Die typische Verteilung in Deutschland sind 16 % A-Mitarbeiter, 68 % B-Mitarbeiter und 16 % C-Mitarbeiter. Das erste, was die Googles und Apples dieser Welt von durchschnittlichen Unternehmen unterscheiden: Sie konzentrieren sich mit einer Radikalität und Klarheit auf A-Mitarbeiter, die man sonst nicht findet. Google-Chef Larry Page sagt: „Wenn es nur einem B-Mitarbeiter gelingen würde, in unser Unternehmen einzudringen, dann hätten wir uns einen Virus eingefangen, der nur ganz schwer wieder zu entfernen ist.“

  1. Systematische Mitarbeiterbeurteilung

Natürlich gilt das Denken in A-, B- und C-Mitarbeitern nicht nur für Neueinstellungen. Um sicherzustellen, dass Sie nur A-Mitarbeiter im Unternehmen haben und die Personalentwicklung zu verfolgen, sollten Sie einen einfachen Beurteilungsbogen entwickeln. Dieser Bogen beinhaltet Punkte wie Fachkenntnis, Weiterbildung, Einsatzbereitschaft und Freundlichkeit. Dieses Blatt wird dann einmal jährlich mit den Noten 1-5 vom Mitarbeiter und der Führungskraft ausgefüllt. Diese Beurteilungen sind dann die Grundlage für ein offenes Mitarbeitergespräch, in dem die Leistung beurteilt und die Weiterbildung zielgenau geplant wird. Denn das Denken in ABC bedeutet nicht, einen B- oder C-Mitarbeiter zu entlassen. Im Mitarbeitergespräch wird abgeprüft ob es „nicht können“ oder „nicht wollen“ ist, was die Mitarbeiter hindert. Ist es das „nicht können“ wird in Weiterbildung investiert.

 

  1. Exzellente Führungskräfte

A-Chefs stellen A-Mitarbeiter ein. B-Chefs stellen B-Mitarbeiter ein. Deshalb ist nicht nur eine Beurteilung von oben nach unten nötig, sondern auch andersherum: Die Mitarbeiter beurteilen ihre Chefs. Nach einem ähnlichen Prinzip beurteilen Mitarbeiter nun die Führungskräfte nach ihren Skills, z. B. Informationen über Firmenziele, Feedback-Kultur, Führungsqualität etc.

Auch namhafte Führungskräfte und Chefs standen bereits vor schlechten Noten. So zum Beispiel auch Bodo Janssen, der erst durch eine sagenhaft schlechte Note aufgerüttelt wurde und heute einen wertschätzenden Führungsstil entwickelt hat.

Auch ich, Jörg Knoblauch, stand schon vor der Entscheidung: Entweder es ändert sich jetzt radikal etwas an meinem Führungsstil, oder ich, als Inhaber und Geschäftsführer, muss das Unternehmen verlassen.

  1. Mehrstufiger Einstellungsprozess

Wie sieht Ihr Einstellungsprozess aus? Bei vielen geht es nur darum, Bewerbungen zu sichten, ein Interview führen und die Entscheidung treffen. Ein fahrlässiger Prozess. Bei Google führen die Bewerber mindestens 30 Gespräche. Im 31. Gespräch wird der Bewerber dann seinen zukünftigen Kollegen vorgestellt. Wenn nur einer den Daumen senkt, ist der Bewerber hier aus dem Rennen. Und Nummer 32 ist dann mit dem Chef höchstpersönlich. Das klingt nach extrem viel Zeit und Aufwand. Doch Tatsache ist: Jeden Cent und jede Minute, die Sie in einen image002

souveränen Einstellungsprozess stecken, sparen sie. Denn: Weder müssen Sie nach einer schlechten Probezeit die Suche von vorne beginnen, noch geben Sie Geld für Abfindung und Kündigung aus. Nicht zu vergessen sind die sogenannten verpassten Chancen: enttäuschte Kunden, verärgerte Lieferanten und demotivierte Kollegen. Das auszubaden ist ein immenser Aufwand, der noch viel mehr Zeit und Kraft kostet und manchmal nicht mehr zu revidieren ist.

image003

 

4. Work-Life-Balance wird zu Work-Life-Blend

Vor einigen Jahren sprach die ganze Welt von „Work-Life-Balance“. Dieses Wort macht den Eindruck, dass Arbeit und Freizeit absolute Gegenpole sind, die es gilt in Einklang und Balance zu bringen. Heute sprechen wir von Work-Life-Blend. Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Der Arbeitsplatz wird ein Ort, an dem sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Gerade hier lassen sich viele Unternehmen tolle Dinge einfallen: offene und großzügige Räume, modernste Ausstattung für ergonomisches Arbeiten, Austauschgelegenheiten in den firmeneigenen Cafés, kostenloses Essen in Kantinen mit den besten Köchen der Stadt, Volleyball-Felder und Kletterwände und und und …

  1. Mitarbeiter werden zu Mit-Unternehmern

„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist schlecht“, sagt Ricardo Semler, Gründer von Semco. Chefs müssen Ihren A-Mitarbeitern größere Verantwortungsräume und Entscheidungskompetenzen geben. Mit der Kultur der Eigenverantwortung fährt auch dm drogerie markt sehr gut. Mitarbeiter fühlen sich als Mit-Unternehmer, denn schon die Azubis dürfen für ihre Filiale die Produktauswahl mitbestimmen. Denn es ist doch so, dass Ihre Mitarbeiter oft besser wissen, was zu tun ist, als die Führungskraft, die sich mit ganz anderen Aufgaben beschäftigt.

image004

6.Werte machen wertvoll

Je mehr Freiheiten Ihre Mitarbeiter haben, desto wichtiger werden Werte, die Ihnen und Ihren Mitarbeitern als gemeinsamer Kompass dienen. Hier geht es zum einen um unternehmerische Werte, aber auch um persönliche Werte, die den Umgang untereinander regeln.

Entscheidend ist aber, dass diese Werte nicht für die Ewigkeit geschrieben werden oder nur an die Wand genagelt. Es ist wichtig, dass diese Werte tatsächlich gelebt und im Unternehmensalltag auch geprüft werden. Gegebenenfalls muss man diese Werte auch weiterentwickeln, ändern und anpassen.

Weitere Geheimnisse exzellenter Unternehmen

Die sieben wichtigsten Tipps für erfolgreiches Personalmanagement habe ich Ihnen hier zusammengefasst. Natürlich gibt es von den besten Unternehmen immer noch einiges zu lernen. Als „Gastgeschenk“ möchte ich Ihnen gratis unser eBook „Die 25 Erfolgsfaktoren der Champions“ anbieten, das Sie sich hier kostenlos und unverbindlich herunterladen können.

Lernen auch Sie von den Besten!

Über den Autor

Prof. Dr. Jörg Knoblauch gilt inzwischen als DER Personalexperte im deutschsprachigen Raum. Er ist Autor zahlreicher Bestseller und hat erst vor kurzem sein neues Buch „Das Geheimnis der Champions“ veröffentlicht. Außerdem veröffentlicht er regelmäßig auf seinem Blog die neuesten Erkenntnisse aus der Personaler-Welt.

 

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Aus Europa auswandern?

Diesem Unternehmenszweck hat sich die im März 2016 gegründete Change Your Country Ltd. verschrieben. Die Firma aus Bristol (GB) bietet ihre Leistungen auch Deutschen an. Die Unternehmensgründer Sven Teichmann (27) und Dr. Wolf-Dieter Schwidop (61) verfügen über reichhaltige Geschäfts- und Auslandserfahrungen.
Das statistische Bundesamt meldete 2015 als ein Rekordjahr der Auswanderung aus Deutschland. Fast 1 Mio. Leute verließen das Land, darunter ca. 15 % Deutsche. Das ist ein rasant wachsenden Markt für eine sehr komplexe Dienstleistung, die  man nur mittels verläßlicher internationaler Netzwerke erfolgreich gestalten kann. Change Your Country Ltd. (CYC) unterscheidet sich signifikant von seinen Wettbewerbern dadurch, dass seine Zielgruppe nicht in erster Linie Abenteurer oder Totalaussteiger sind, sondern Hochqualifizierte, Unternehmer und Führungskräfte, innovative Selbständige. Alle die, die durch den deutschen Verbots- und Bevormundungsstaat immer schlechtere Bedingungen für ihr Leben finden, die sich durch Steuern und Abgaben, Einschränkungen der Meinungs- und Handlungsfreiheit bedrängt fühlen, finden bei CYC die notwendige qualifizierte Unterstützung, um in einem neuen Land ihr Potential mehr zu Ihrem persönlichen Nutzen umsetzen zu können.
„Die meisten Deutschen kennen das Thema aus Auswanderer-TV-Soaps. Oft sind die Protagonisten wenig erfolgreich und kommen vermögenslos zurück. Wir betrachten es deshalb als Teil unserer Beratung, nach der Analyse der finanziellen und beruflichen Situation, ein geeignetes Zielland zu empfehlen.“ sagte dazu CYC-Director Schwidop. „Das gilt für komplette Unternehmen ebenso. Zu einer erfolgreichen Auswanderung gehört eine exzellente Vorbereitung. Und es gehört ein funktionierendes Netzwerk dazu, denn gesellschaftlich isoliert ist jede Auswanderung zum Scheitern verurteilt.“
Das entwickelte vierstufiges Konzept cycSAVE&EASY berücksichtigt deshalb die 8 hauptsächlichen Gründe, warum Auswanderungen scheitern und will sie von Anfang an eliminieren. Der letzte Schritt cycTARGET beinhaltet die eigentlichen Auswanderung. Die ersten drei Schritte sind das Kennenlernen online in sozialen Netzwerkgruppen als auch offline in Community-Treffen.  Wer sich kennt und mag, der hilft sich auch. Ein persönliches Netzwerk Gleichgesinnter ohne Sprachbarrieren zu haben, ist gerade im Alltag in einem neuen Land mit unterschiedlicher Kultur wichtig. Danach bekommen die CYC-Kunden auf entsprechenden Tagesseminaren (cycEVENT) einen Tag lang Infos von Fachreferenten, die in den derzeitigen Angebotszielländern Chile, Namibia und Paraguay lange Zeit gelebt haben und durch ihre gewachsenen Beziehungen die Brücken ins Zielland qualifiziert schlagen können. Interessierte erhalten außerdem dort detaillierte Checklisten für ihre Auswanderung.
Da man für eine solche Entscheidung  Eindrücke aus eigenem Erleben benötigt, bietet CYC in einem dritten Schritt Arbeitsreisen, die sogenannten cycTRYOUTs, an. Hier werden für schon entschlossene Kunden  notwendige Gespräche mit  z.B. Mit Vertretern aus Verwaltung und Business durch das CYC-Team vor Ort organisiert. Dazu gehört auch  rechtliche Beratung, Immobilien- oder Arbeitsvermittlung, um nach Vollzug der Auswanderung reibungslos in den Alltag eintreten zu können. Details des Ablaufs erfährt man auf  der Webseite des Unternehmens http://changeyourcountry.net bzw. werden individuell nach den Wünschen des einzelnen Auswanderers in persönlicher Konsultation maßgeschneidert angepasst.
Hat man sich für die Auswanderung endgültig entschieden, hilft CYC bei der Organisation aller lebensnotwendigen Transfers in das Zielland einschließlich des Transports des persönlichen Hab und Guts. So dass ab Stunde Null in der neuen Heimat das neue Leben wie gewünscht sofort und mit notwendigen stabilen Lebensbedingungen in Angriff genommen werden kann. CYC-Director Teichmann rät allen, die schon einmal ernsthaft mit eigenen Plänen über eine Auswanderung nachgedacht haben: „Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und prüfen Sie im persönlichen Gespräch unser Angebot! Das geht am besten auf den Community-Treffen in Ihrer Region, wir werden in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main, München, Köln und Leipzig gern die Interessierten in der lockeren Runde der cycCommunity treffen und vernetzen. Alles weitere ergibt sich dann meistens von selbst.“
e-mail: info@changeyourcountry.net
Xing: https://www.xing.com/profile/WolfD_Schwidop?sc_o=mxb_p
Facebook: https://www.facebook.com/changeyourcountry/

Weiterlesen...
Allgemein

Datensicherung

Datenrettung ist ein sensibles Thema, das oft erst zur Sprache kommt, wenn es bereits zu spät ist. Zwar nimmt sich jeder pflichtbewusst vor, irgendwann eine Sicherungskopie seiner wichtigsten Dateien zu machen.

Datensicherung ist vielen oft zu langsam oder zu umständlich. Dabei ist das gar nicht mehr so! Mit der richtigen Software wird das Backup zum Kinderspiel. Das spart Zeit. Für Privatnutzer ist eine Datensicherung meist ausreichend. Schließlich ist das alte Backup hinfällig geworden, sobald ein neues erstellt wurde. In Unternehmen müssen bestimmte Informationen aber bis zu 20 Jahre aufgehoben werden. Dafür gibt es im Fachhandel spezielle Bandlaufwerke, aber auch Festplatten und optische Speichermedien wie DVDs. Die Gefahr: Auch bei der besten Lagerung können die Speichermedien Schaden nehmen und Informationen verlieren. Deshalb sollten bei der Datenarchivierung regelmäßige Kontrollen stattfinden.

Neben den allgemeinen Tipps zu den Fragen rund um das Thema Backup/Datensicherung stehen viele Nutzer aber immer wieder vor der entscheidenden Frage: Welche Backup-Lösung ist für mich oder meinen Betrieb die richtige Software? Wir haben uns wieder einmal umgeschaut und einen Blick auf die Möglichkeiten sowohl der Windows-Bordmittel als auch auf die freien und kommerziellen Alternativen zur Datensicherung geworfen. Schließlich haben wir dann noch einen kleinen Ausflug zu den Anbietern und Möglichkeiten der Datensicherung mit Hilfe von Cloud-Techniken unternommen. Alle diese Betrachtungen können natürlich nur ein Schlaglicht auf die vielen Möglichkeiten und Angebote werfen, die dem Nutzer aktuell auf dem Markt angeboten werden.

Einige Backup-Lösungen sind sehr stark in Virtualisierungslösungen integriert und ermöglichen das Erstellen und Sichern/Replizieren von vollständigen Snapshots virtueller Maschinen. Diese Art von Snapshots beinhalten nicht nur den Zustand der Festplatten, sondern auch des Hauptspeichers. Daher können diese Snapshots als konsistent angesehen werden. Wenn mit Hilfe einer externen Backup-Software eine Datensicherung erstellt wird, muss besonderes auf die Datenkonsistenz geachtet werden, welche wiederum von der verwendeten Backup-Methode abhängt.

Ein Cold Backup (engl. kalte Sicherung) ist eine Sicherung eines Echtzeit-Systems, die erstellt wird, während das System nicht aktiv ist. Dadurch wird erreicht, dass die Daten in einem konsistenten Zustand gesichert sind. Der Nachteil dieser Methode liegt darin, dass das System für den Zeitraum der Sicherung nicht verfügbar ist. Für hochverfügbare Dienste ist sie also ungeeignet. Um Schutzkopien von Umgebungen zu erstellen, die beispielsweise nur tagsüber verfügbar sein müssen, bietet es sich hingegen an. Dieses Verfahren wird auch Offline Backup genannt.

Die Backup-Software der Betriebssysteme fanden wir hilfreicher als die der externen Festplatten. Die Sicherungsprogramme der Betriebssysteme reichen für den Hausgebrauch aus. Zum Vergleich: Kommerzielle Backup-Programme bieten mehr Funktionen. Sie differenzieren zwischen häufiger, schneller Dateisicherung und seltener, langsamer Komplettsicherung. Wie oft Windows sichert, legt der Anwender fest. Er entscheidet auch, ob zusätzlich zum Betriebssystem einzelne Dateien gespeichert werden. Apples Time Machine führt automatisch zweigleisig und sichert ständig Dateien und System.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Datensicherung

swiss-data-backup-weiss-300x214

Datenrettung ist ein sensibles Thema, das oft erst zur Sprache kommt, wenn es bereits zu spät ist. Zwar nimmt sich jeder pflichtbewusst vor, irgendwann eine Sicherungskopie seiner wichtigsten Dateien zu machen.

Datensicherung ist vielen oft zu langsam oder zu umständlich. Dabei ist das gar nicht mehr so! Mit der richtigen Software wird das Backup zum Kinderspiel. Das spart Zeit. Für Privatnutzer ist eine Datensicherung meist ausreichend. Schließlich ist das alte Backup hinfällig geworden, sobald ein neues erstellt wurde. In Unternehmen müssen bestimmte Informationen aber bis zu 20 Jahre aufgehoben werden. Dafür gibt es im Fachhandel spezielle Bandlaufwerke, aber auch Festplatten und optische Speichermedien wie DVDs. Die Gefahr: Auch bei der besten Lagerung können die Speichermedien Schaden nehmen und Informationen verlieren. Deshalb sollten bei der Datenarchivierung regelmäßige Kontrollen stattfinden.

Neben den allgemeinen Tipps zu den Fragen rund um das Thema Backup/Datensicherung stehen viele Nutzer aber immer wieder vor der entscheidenden Frage: Welche Backup-Lösung ist für mich oder meinen Betrieb die richtige Software? Wir haben uns wieder einmal umgeschaut und einen Blick auf die Möglichkeiten sowohl der Windows-Bordmittel als auch auf die freien und kommerziellen Alternativen zur Datensicherung geworfen. Schließlich haben wir dann noch einen kleinen Ausflug zu den Anbietern und Möglichkeiten der Datensicherung mit Hilfe von Cloud-Techniken unternommen. Alle diese Betrachtungen können natürlich nur ein Schlaglicht auf die vielen Möglichkeiten und Angebote werfen, die dem Nutzer aktuell auf dem Markt angeboten werden.

Einige Backup-Lösungen sind sehr stark in Virtualisierungslösungen integriert und ermöglichen das Erstellen und Sichern/Replizieren von vollständigen Snapshots virtueller Maschinen. Diese Art von Snapshots beinhalten nicht nur den Zustand der Festplatten, sondern auch des Hauptspeichers. Daher können diese Snapshots als konsistent angesehen werden. Wenn mit Hilfe einer externen Backup-Software eine Datensicherung erstellt wird, muss besonderes auf die Datenkonsistenz geachtet werden, welche wiederum von der verwendeten Backup-Methode abhängt.

Ein Cold Backup (engl. kalte Sicherung) ist eine Sicherung eines Echtzeit-Systems, die erstellt wird, während das System nicht aktiv ist. Dadurch wird erreicht, dass die Daten in einem konsistenten Zustand gesichert sind. Der Nachteil dieser Methode liegt darin, dass das System für den Zeitraum der Sicherung nicht verfügbar ist. Für hochverfügbare Dienste ist sie also ungeeignet. Um Schutzkopien von Umgebungen zu erstellen, die beispielsweise nur tagsüber verfügbar sein müssen, bietet es sich hingegen an. Dieses Verfahren wird auch Offline Backup genannt.

Die Backup-Software der Betriebssysteme fanden wir hilfreicher als die der externen Festplatten. Die Sicherungsprogramme der Betriebssysteme reichen für den Hausgebrauch aus. Zum Vergleich: Kommerzielle Backup-Programme bieten mehr Funktionen. Sie differenzieren zwischen häufiger, schneller Dateisicherung und seltener, langsamer Komplettsicherung. Wie oft Windows sichert, legt der Anwender fest. Er entscheidet auch, ob zusätzlich zum Betriebssystem einzelne Dateien gespeichert werden. Apples Time Machine führt automatisch zweigleisig und sichert ständig Dateien und System.

 

Über Net Design AG

netdesign-logo2

Wir bei Net-Design sind ihre kompetenten, schnellen und zuverlässigen Experten und Dienstleister für vernetzte Systeme in Informatik und Elektrotechnik. Ihre Zufriedenheit ist der Massstab für unsere Qualität. Wir kommunizieren ehrlich und vertrauensvoll miteinander. Durch profitables Wirtschaften sichern wir unsere Arbeitsplätze und streben mit unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern langfristige Zusammenarbeiten an. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen ist für uns sehr wichtig. Respektvoller Umgang und Hilfsbereitschaft sind bei uns die Grundlage für den gemeinsamen Erfolg.

http://www.net-design.ch

Wir erbringen für Sie Dienstleistungen in der Informatik in Luzern

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Den richtigen Freelancer finden - So geht’s

Die Arbeitsmodelle der digitalen Welt eröffnen völlig neue Möglichkeiten, sein Geld zu verdienen, mit anderen in Verbindung zu treten und die Work-Life Balance in die eigenen Hände zu nehmen. Freelancing und Outsourcing gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das Internet ist voll mit Freelancern, die Ihnen beim Schreiben, Fotografieren, Designen und mehr helfen können. Das Problem ist es zumeist jedoch, den genau passenden Freelancer für Ihre Bedürfnisse und die Ihres Unternehmens aus der Masse herauszupicken. Worauf sollten Sie achten? Welche Aspekte sind wichtig? 99designs hat einige entscheidende Fragen zusammengetragen, die Unternehmer sich stellen sollten, wenn es darum geht, einen Freelancer zu beschäftigen.

Bevor Sie sich auf die Suche machen, einen geeigneten Freelancer für Ihre Projekte zu finden, ist es äußerst wichtig, dass Sie eine genaue Vorstellung davon haben, was Sie benötigen. Was genau umfasst das Projekt? Welche Fähigkeiten sind Ihnen besonders wichtig? Wieviel Budget haben Sie zur Vergügung? All diese Informationen werden Ihnen bereits im Vorfeld helfen, auf der Suche nach Freelancern vorzufiltern und ein besseres Gefühl für Ihre Suchergebnisse zu bekommen.

Worauf sollten Sie beim Portfolio eines Freelancers achten?

Natürlich versucht ein jeder, sich in seinem eigenen Portfolio von der besten Seite zu zeigen. Aber auch hier gibt es Feinheiten. So sind die Portfolios erfahrener Freelancer in der Regel mit Beispielarbeiten gespickt. Darauf sollten Sie achten:

  1. Fachgebiet

Ein großartiges Logo und eine tolle Website erfordern unterschiedliche Fähigkeiten. Wenn der Freelancer noch nicht an einem Projekt wie Ihrem gearbeitet hat, fragen Sie  ihn, wie er die Arbeit angehen würde und welche ähnlichen Erfahrungen er auf diesem Gebiet bereits sammeln konnte.

  1. Tonalität

Wenn Sie nach einem Webentwickler suchen, um eine Seite zu erstellen, die locker und lässig wirken soll, nehmen Sie Abstand von Portfolios, die voll mit formalen, konservativen Arbeiten für Unternehmen sind. Im Idealfall sollten Sie eingängige Beispiele vorfinden, die eine ganze Bandbreite von Stilen abdecken. Dies ist ein gutes Zeichen dafür, dass der Freelancer vielseitig und anpassungsfähig ist und auch zu Ihrem Projekt passt.

  1. Thema

Finden Sie Beispiele von früheren Projekten aus Ihrer Branche? Wenn Sie jemanden brauchen, der über Technik schreibt, das Portfolio aber hauptsächlich voll mit Reiseartikeln ist, verfügt der Schreiber möglicherweise nicht über die Expertise, die Sie benötigen. Ein unerfahrener Freelancers setzt dann vielleicht zu sehr auf Klischees.

Mangelnde Erfahrung in einem dieser Bereiche ist kein Dealbreaker, aber ein Zeichen dafür, mehr Fragen zu stellen. Sie wollen Begeisterung für Ihr Projekt hören und Qualifikationen sehen, die vielleicht nicht im Portfolio zu finden sind. Fragen Sie danach!

Wie stellen Sie sicher, dass der Freelancer und Sie auf derselben Wellenlänge sind?

Das Projekt wird deutlich reibungsloser verlaufen, wenn der Freelancer versteht, was Sie vorhaben und erwarten. Je klarer das Aufgabengebiet, desto besser. Gehen Sie ins Detail, besprechen Sie die gesamte Breite des Projektes vom Anfang bis zum Ende. Einigen Sie sich über Deadlines, Methoden des Feedbacks und Geld.

Was auch immer Ihr Projekt ist, gehen Sie davon aus, dass der Freelancer anfangs viele Fragen haben wird, zum Umgangston Ihrer Firma, Ihrem Zielpublikum und Ihrer Konkurrenz. All diese Infos helfen ihm dabei, etwas zu erarbeiten, das Sie lieben werden. Nehmen Sie sich die Zeit für ein ausführliches Briefing und weiterführende Gespräche! Wenn der Freelancer einmal verstanden hat, wer Sie und Ihr Unternehmen sind, haben Sie eine sehr gute Basis geschaffen und weiteren Projekten steht nichts mehr im Weg.

Kommunizieren Sie zudem Ihre Erwartungen bezüglich des Arbeitsablaufs. Wünschen Sie Status-Updates? Wenn ja, wie oft? Wie kann man Sie am besten bei Fragen erreichen? Seien Sie offen, wenn es darum geht, einen Prozess der Zusammenarbeit zu finden, der für Sie beide funktioniert.

Brauchen Sie einen Vertrag?

Ja! Ein Vertrag schützt sowohl Sie als auch den Freelancer. Wenn Sie einen Freelancer auf einer großen Plattform gefunden haben, gibt es oftmals bereits eine Vertragsvereinbarung – diese Annehmlichkeit ist Teil dessen, wofür Sie bezahlen, wenn Sie solch eine Seite nutzen. Wenn Sie mit einem eigenen Freelancer zusammenarbeiten, sollten Sie selbst einen Vertrag ausarbeiten. Man kann online Vorlagen für solche Verträge finden. Im Notfall kann auch der E-Mail-Verlauf rechtliche Wirkung haben.

Der Vertrag sollte folgende Details enthalten:

  • Zeitplan des Projekts, inklusive Deadlines für Vorlagen und Überarbeitungen
  • Wie viele Überarbeitungen sind inbegriffen
  • Preis und Vergütungsstruktur
  • Projektumfang
  • Rechte
  • Verschwiegenheitsvereinbarung

Welche Rechte sollten Sie an den Arbeiten haben?

Viele Projekte mit Freelancern für Firmenkunden sind Auftragsarbeiten. In einigen wenigen Fällen, wenn der freie Mitarbeiter glaubt, er könne die Arbeiten möglicherweise auch woanders verwenden, wird er oder sie eventuell danach fragen, nach einer bestimmten Zeit der Exklusivität die Rechte am Nachdruck zu behalten. Normalerweise ist es aber üblich, dass Unternehmer alle Rechte bei Fertigstellung des Projekts besitzen.

Ein Recht, das Sie dem freien Mitarbeiter jedoch geben sollten, ist die Erlaubnis, das fertige Projekt in sein Portfolio aufzunehmen. Unsere Designer lieben es, wenn Kunden ihnen die Erlaubnis geben, Arbeiten, auf die sie stolz sind, vorzuzeigen. Zudem ist dies kostenlose Werbung für Ihr Unternehmen.

Was sind Ihre steuerlichen Verpflichtungen, wenn Sie mit Freelancern arbeiten?

Ein Vorteil, einen Freelancer zu beschäftigen, besteht darin, dass diese selbst für all ihre Steuerzahlungen verantwortlich sind, einschließlich Sozialabgaben.

Wie viel sollten Sie einem freien Mitarbeiter bezahlen?

Das ist eine der schwierigsten Fragen, wenn Sie einen Freelancer gefunden haben und diesen beschäftigen möchten. Faire Bezahlung lässt sich oftmals nicht objektiv definieren, sondern ist immer abhängig von der tatsächlich erbrachten Leistung für Ihr Unternehmen.

Mit freien Mitarbeitern zu arbeiten, ermöglicht es Ihnen, weltweit zu agieren. Sie sind nicht unbedingt an einen Mindestsatz gebunden. Abgesehen davon denken Sie daran: Sie bekommen zumeist das, wofür Sie bezahlen. Erfahrene und verlässliche Freelancer zu finden, wird für Ihr Unternehmen auf Dauer besser sein, als nach dem günstigsten Preis ausschau zu halten.

Freie Mitarbeiter rechnen in der Regel entweder pro Stunde oder pro Projekt ab. Abrechnungen pro Projekt sind gut, denn sie sind vorhersehbar. Sie bestrafen den freien Mitarbeiter nicht dafür, schnell zu arbeiten und bestrafen genauso wenig den Unternehmer, wenn der freie Mitarbeiter sich mal einen Tag frei nimmt und länger braucht, die Arbeit zu erledigen. Ein Vorteil von Stundensätzen ist, dass es leichter ist, über Änderungen am Umfang oder der Anzahl der Überarbeitungen für ein Projekt zu reden, da Sie sich bereits auf einen Stundensatz geeinigt haben.

Und was ist nun mit dem Lohnsatz? Der kann unterschiedlich ausfallen. Die Erfahrung und Expertise des Freelancers, Umfang und Zeitplan des Projekts und was Ihnen das Projekt letztendlich wert ist, haben Auswirkungen auf den Preis.

Zusammenfassung

Einen für Sie passenden Freelancer zu finden, ist oftmals mit ähnlich viel Zeit und Vorbereitung verbunden, wie einen Mitarbeiter anzustellen, bringt aber dennoch entschieden viele Vorteile. Nehmen Sie sich die Zeit! Definieren Sie vor der Suche genau, was Sie brauchen, welche weiteren Projekte eventuell in Zukunft anstehen könnten und gehen Sie dann systematisch mit Filtern und Feingefühlt vor. Tauschen Sie sich mit Ihren Favoriten aus. Treffen Sie ich auf ein Gespräch. Entwickeln Sie basierend auf den Referenzen des Freelancers ein Gefühl, ob der Auserwählte zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Markenkern passt. Das Wichtigste ist es schließlich, jemanden zu finden, der versteht, was Sie und Ihr Unternehmen brauchen. Dann können Sie sich auf eine reibungslose, inspirative Zusammenarbeit freuen!

AUTORENBOX

Monique Zander | 99designs I Brand Content Managerin

Monique kreiert im Berliner 99designs Büro aktuelle und spannende Inhalte auf allen Kanälen. Kreatives Schreiben ist ihre Leidenschaft, Kommunikation ihre Mission. Ihr Augenmerk legt sie dabei auf Design und Branding sowie Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 5 Finanzierungsalternative auswählen

Geld (21)

Schon das Wort „Selbstständigkeit“ klingt für viele Angestellte nach absoluter Freiheit, Selbstbestimmung, Urlaub oder gar arbeiten am Strand. Selbstständig werden und der eigene Chef sein, ist jedenfalls für einen Großteil aller Beschäftigten ein Traum - oft aber auch mit zahlreichen Risiken verbunden, die durch viele Gründer per se ausgeblendet werden. Denn auch, wenn die Geschäftsidee etwas taugt bedeutet dies nicht zwangsläufig Erfolg in der Selbstständigkeit. Zahlreiche Faktoren gilt es für Existenzgründer weiter zu beachten, sei es in Bezug auf die Ausarbeitung des Geschäftskonzepts, die Sicherstellung der Finanzierung oder die Festlegung des Rechtsrahmens. Auch die Absicherung gegen die größten persönlichen und betrieblichen Risiken gehört zu einem erfolgreichen Start.

Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“

Gehören auch Sie zu den Gründern, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem vierten Tipp haben wir Ihnen gezeigt, was Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihren Unternehmensstandort festlegen. Erfahren Sie heute in unserem 5. Tipp, was Sie bei der Auswahl der Finanzierungsalternative berücksichtigen sollten. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 5: Finanzierungsalternative auswählen

 

Ohne Kapital lässt sich kein Startup gründen, präziser gesagt, ohne ausreichendes Kapital. Denn leider ist noch immer die finanzielle Unterdeckung ein Hauptgrund für das Scheitern von Unternehmen. Deshalb sollten Sie bei der Firmengründung nicht auf die genaue Berechnung der benötigten Geldmittel verzichten. Dabei sind sowohl ein spärlicher Geldeingang nach Gründung vom Start up Unternehmen als auch Investitionen und Lebenshaltungskosten zu berücksichtigen. Und dies ist keine abschließende Aufzählung. Fragen Sie sich daher wie viel Geld sie benötigen und ermitteln Sie Ihren Finanzierungsbedarf.

Im Folgenden Beitrag finden Sie 7 Möglichkeiten, wie Sie Ihr Startup finanzieren können:

Möglichkeit 1: Bootstrapping

Unter Bootstrapping versteht man die Finanzierung von Startup Unternehmen mit Eigenkapital, also gänzlich ohne Fremdkapital. Der englische Begriff für Stiefelriemen bezieht sich auf die Geschichte des Barons von Münchhausen, wie er sich selbst an den eigenen Haaren aus einem Sumpf zieht. Gründer, die sich für Bootstrapping entscheiden, haben oft nur ein schmales Budget und einen engen Zeitrahmen zur Verfügung. Sie müssen sparsam und effizient wirtschaften und ihre finanziellen Mittel ausschließlich auf das Startup Unternehmen konzentrieren. Kundennahe Produktentwicklung, geschickte Personalpolitik und Outsourcing verhindern unnötige Ausgaben. Wenn sie schnellst möglich das operative Geschäft beginnen, erreichen sie früh den Break-even-Point. Ab diesem Zeitpunkt fließt ein positiver Cashflow. Sollte infolge zügigen Wachstums eine Fremdfinanzierung doch noch unabwendbar werden, sind die Investoren von den Leistungen dieser Gründer oft beeindruckt und helfen mit Einlagen.

Das Bootstrapping bringt diverse Vorteile mit sich. Zum einen sind Gründer, die sich mit Eigenkapital finanzieren, meist hoch motiviert und stolz auf ihre Leistung. Insbesondere dann, wenn die Gründung ohne fremde finanzielle Hilfe bewältigt wird. Darüber hinaus bleiben Bootstrapping-Gründer Alleineigentümer mit voller Entscheidungsgewalt. Letztlich ist das gegründete Start up Unternehmen durch die hohe Eigenkapitalquote finanziell gut strukturiert.

Allerdings gibt es beim Bootstrapping auch diverse Nachteile. Dazu gehört unter anderem der Druck, der meist stetig mit dem Zwang wächst die Ressourcen knapp zu halten. Die letztliche unternehmerische Freiheit birgt das Risiko von Fehlentscheidungen.

Möglichkeit 2: Fördermittel

Wer ein Startup gründen will, kann Fördermittel in Anspruch nehmen. Die Bundesrepublik, das ERP-Sondervermögen, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Bundesländer und die Europäische Union unterstützen Existenzgründer bei ihrem Start in die Selbstständigkeit durch öffentliche Förderprogramme. Typisch für solche Kredite sind günstige Zinsen und lange Laufzeiten. Häufig werden rückzahlfreie Anlaufzeiten gewährt, bevor die Tilgungen beginnen. So kann sich der Empfänger vorrangig um sein Geschäft kümmern und Umsatz generieren. Unser Tipp: Nehmen Sie die kostenlose Erstberatung eines Gründungsberaters von selbststaendigkeit.de in Anspruch bevor Sie Ihr Start Up Unternehmen anderweitig finanzieren. Unabhängig davon, in welcher Phase der Existenzgründung Sie gerade stecken. Durch öffentliche Fördermittel können Startups zwischen 50 und 80 Prozent der Beratungskosten einsparen, mitunter sogar noch mehr!

Möglichkeit 3: Gründerwettbewerbe

Mit viel Glück lassen sich Startups auch anders finanzieren. Gemeint sind die vielen Gründerwettbewerbe. Für die Existenzgründer geht es dabei nicht nur um einzuplanendes Geld, sondern um die Gelegenheit, ihren Businessplan oder eine Skizze der Firma vor fachkundigem Publikum zu präsentieren. Gründerwettbewerbe werden teils bundesweit, teils in den einzelnen Bundesländern ausgeschrieben. Andere sind branchenbezogen oder widmen sich speziellen Themen.

Möglichkeit 4: Darlehen und Kredite

Für die Finanzierung größerer Investitionen ist der Kredit bei der Hausbank die richtige Finanzierung. Die Vergabe wird durch ein Eigenkapital von mindestens 20 % erleichtert. Zudem besteht die Bank auf die Hinterlegung von Sicherheiten, auch privater. Ein professioneller Businessplan und die Mitnahme eines Beraters sind ebenfalls förderlich. Der Termin sollte weder zu früh noch zu spät stattfinden. Selbstbewusstes Auftreten, nicht etwa das eines Bittstellers ist angesagt, weil es ein geschäftliches Gespräch ist. Verhandeln über das Angebot sowie die Einholung von Vergleichsangeboten sind erlaubt. Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hände oder Bürgschaften für Darlehen können über die Hausbank abgewickelt oder mit deren Darlehen kombiniert werden.

Möglichkeit 5: Venture Capital und Businessangels

Banken, Industrieunternehmen und Privatleute bieten Existenzgründern Venture Capital an, wenn das Startup Unternehmen zwar riskant ist, aber überdurchschnittliche Chancen verspricht. Sie verfügen über eine hohe Finanzierungskompetenz und -kraft, die bei starkem Wachstum der Firma nicht zu unterschätzen ist. Die Venture Capital-Investoren stellen den Jungunternehmern Berater an die Seite, die Rat geben und die Führung überwachen. Berichtspflicht steht ganz oben auf der Agenda, weil die Geldgeber das Risiko mittragen. Sie treten erst in der späten Gründungsphase auf den Plan, wenn die Chancen deutlich überwiegen. Sie beteiligen sich häufig ab 500.000 Euro. Die Pharma- und die Computerindustrie sind bevorzugte Branchen.

Businessangels dagegen steigen in der Frühphase bei der Unternehmensgründung ein. Sie nehmen eine Minderheitsbeteiligung von 25.000 Euro bis 1,5 Mio. Euro auf, die sie nach einer vereinbarten Frist zwischen vier und sechs Jahren zurückgeben. Mehr Wert als die Kapitalbeteiligung hat für die Gründer, dass die Businessangels ihr Know-how, ihre Kontakte und Netzwerke einbringen. Durch ihre Beteiligung zu einem frühen Zeitpunkt übernehmen sie ein größeres Risiko als die Venture Capital-Geber.

Möglichkeit 6: Crowdfunding

Crowdfunding, auch Schwarmfinanzierung genannt, eignet sich für Objekte mit einem Kapitalbedarf bis zu 500.000 Euro. Die Last des Risikos liegt auf vielen Schultern, eben denen des Schwarms. Eine alte Dame wollte für ihre Enkel ein Buch über den Einmarsch der Russen gegen Ende des 2. Weltkrieges schreiben. Der Schwarm finanzierte das Book-on-Demand und bekam als Gegenleistung statt der Rückzahlung des Kredits ausreichend Exemplare zur Verfügung gestellt.

Folgende Arten des Crowdfunding sind gebräuchlich:

  • Reward-based Crowdfunding: Die Geldgeber, die Existenzgründungen in der Kreativwirtschaft unterstützen, erhalten eine Belohnung nach der Größe ihres finanziellen Einsatzes.
  • Equity-based Crowdfunding: Die Investoren erhalten einen Gesellschaftsanteil am Unternehmen mit Umsatzbeteiligung.
  • Lending-based Crowdfunding: Die Finanzierung wird für eine feste Laufzeit zu einem festen Zinssatz vereinbart.
  • Donation-based Crowdfunding: Die Finanzierung besteht aus Spenden. Sie wird für karitative Zwecke gewährt.

Möglichkeit 7: Inkubatoren und Acceleratoren

Der Inkubator stellt neben Venture Capital Räume und Büroeinrichtungen zur Verfügung. Außerdem berät er den Existenzgründer in Fragen des Tagesgeschäfts und analysiert mit ihm die einzelnen Schritte bei der Umsetzung der Geschäftsidee.

Der Accelerator wird dem Jungunternehmer von Universitäten, Venture Capital-Gesellschaften oder Industrieunternehmen als Mentor an die Seite gestellt. Der Investor erwirbt zugleich Gesellschaftsanteile am Startup. Umfangreiche Acceleratorprogramme werden von German Accelerator (Palo Alto), Pro 7/ Sat.1 Accelerator (Berlin) und Microsoft Ventures Accelerator (Berlin) angeboten. Hochschulen wollen sich mit Acceleratoren Zugang zu Märkten verschaffen, in denen sie ihre wissenschaftlichen Innovationen anbieten können.

Selbstverständlich wird jeder Existenzgründer noch weitere To Do’s auf seiner Liste haben. Dazu gehören unter anderem die Entscheidung für eine Rechtsform, der Abschluss von Versicherungen, Behördengänge zur Anmeldung des Gewerbes, Korrespondenz mit dem Finanzamt und viele mehr. Weitere Informationen welche Schritte zur Gründung Ihres Unternehmens noch weiter notwendig sind, finden Sie auf selbststaendigkeit.de.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 4 Standort bestimmen

Marketing (48)

Für einen Großteil der Gründer ist die eigene Firmengründung immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind.“

Gehören auch Sie zu den Gründer, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem dritten Tipp haben wir Ihnen gezeigt, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr Gründer- bzw. Unternehmerteam zusammenstellen. Erfahren Sie heute in unserem 4. Tipp wie Sie Ihren Unternehmensstandort optimal bestimmen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 4: Standort bestimmen

 

Die Standortfrage ist insbesondere für Startups von hoher Bedeutung, die auf Laufkundschaft angewiesen sind. Hier kommt es auf die richtige Lage an. Sonst läuft das Geschäft buchstäblich an einem vorbei. Ein Rechtsanwalt, der seine Strafrechtskanzlei in einem Dorf mit weniger als 500 Einwohnern aufmacht – am besten noch in den Highlands von Schottland, hofft vergeblich auf lukrative Mandate der Wirtschaftskriminalität aus der Bankenwelt. So stellt jede Branche ihre eigenen Anforderungen an den richtigen Standort. Unabhängig davon gilt: Die Wahl des richtigen Standortes kann unter Umständen ein erfolgsbestimmender Faktor bei der Gründung Ihres Unternehmens sein.

Legen Sie der Wahl Ihres Standorts eine detaillierte Standortanalyse zugrunde. Dabei beleuchten Sie rechtliche, politische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen, indem Sie relevante Standortfaktoren sammeln und bewerten. Diese Faktoren sind ausschlaggebend dafür, wie attraktiv ein Standort für Ihr Unternehmen ist.

Dabei erfolgt eine Differenzierung zwischen harten und weichen Standortfaktoren.

Harte Standortfaktoren

Harte Standortfaktoren sind abgrenzbar und messbar und somit Voraussetzung für einen Vergleich, der im Ergebnis eine Entscheidung für oder gegen einen Standort bedeuten kann.

Zu den gängigen harten Standortfaktoren zählen insbesondere:

  • Marktpotential (Kundenstruktur und Kundennähe, Konkurrenzsituation)
  • Konjunktur und Arbeitslosigkeit
  • Steuern und Abgaben (Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, städtische Abgaben)
  • Grundstückspreise und Mieten
  • Zuschüsse und Förderungen (Zuschüsse der Landesbanken, Förderprogramme der Städte)
  • Infrastruktur (Nähe zu Beschaffungs- und Absatzmärkten, Verkehrsanbindung)
  • Zugang zu Fachpersonal und Know-How

Weiche Standortfaktoren

Die weichen Standortfaktoren sind nicht in der gleichen Weise messbar wie harte Standortfaktoren und somit nicht objektiv vergleichbar.

Übliche weiche Standortfaktoren sind insbesondere:

  • Image der Stadt
  • Günstige Mietobjekte für Mitarbeiter
  • Familienfreundliche Lage mit Schulen oder Spielplätzen
  • Freizeitmöglichkeiten
  • Sicherheit und Kriminalität
  • Medizinische Versorgung
  • Klimatische Bedingungen
  • Bürokratische Hindernisse

Gewichten Sie die analysierten Faktoren bei der Erstellung Ihrer Standortanalyse in Abhängigkeit von Ihren langfristigen Unternehmenszielen. Denken Sie dabei auch daran, dass Standortfaktoren veränderbar sind. Daraus lassen sich zukünftige Chancen und Risiken für Ihr Gründungsvorhaen ableiten.

Wenn Sie sich nach Abschluss Ihrer Standortanalyse für einen Standort entschieden haben, beginnt Ihre Suche nach einer entsprechenden Gewerbeimmobilie. Neben den klassischen Büros, Hallenflächen oder Einzelhandelsimmobilien werden mittlerweile weitere Varianten angeboten. Für Existenzgründer interessant sind insbesondere kostengünstige Lösungen ohne langfristige Mietverträge. Hierfür kommen etwa das Büro auf Zeit, Coworking oder einmalig buchbare Konferenzräume in Frage. Mehr dazu lesen Sie auf selbststaendigkeit.de.

Erfahren Sie in unserem 5. und letzten Tipp in Kürze, was Sie bei der Beschaffung Ihrer Finanzierung und der Auswahl Ihrer Finanzierungsalternative berücksichtigen sollten.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 3 Team zusammenstellen

Marketing (78)

Schon das Wort „Selbstständigkeit“ klingt für viele Angestellte nach absoluter Freiheit, Selbstbestimmung, Urlaub oder gar arbeiten am Strand. Selbstständig werden und der eigene Chef sein, ist jedenfalls für einen Großteil aller Beschäftigten ein Traum - oft aber auch mit zahlreichen Risiken verbunden, die durch viele Gründer per se ausgeblendet werden. Denn auch, wenn die Geschäftsidee etwas taugt bedeutet dies nicht zwangsläufig Erfolg in der Selbstständigkeit. Zahlreiche Faktoren gilt es für Existenzgründer weiter zu beachten, sei es in Bezug auf die Ausarbeitung des Geschäftskonzepts, die Sicherstellung der Finanzierung oder die Festlegung des Rechtsrahmens. Auch die Absicherung gegen die größten persönlichen und betrieblichen Risiken gehört zu einem erfolgreichen Start.

Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“

Gehören auch Sie zu den Existenzgründern, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem zweiten Tipp haben wir Ihnen gezeigt wie Sie bei der Marktanalyse vorgehen sollten. Heute erfahren Sie wie Sie Ihr Team zusammenstellen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 3: Team zusammenstellen

 

"Der Starke ist am mächtigsten allein." Gilt dieser Satz von Friedrich Schiller auch für die Firmengründung? Er setzt voraus, dass der Gründer bereits beim Start stark ist. Dies ist nicht die Regel. Auch deswegen nicht, weil unterschiedliche Anforderungen an einen Existenzgründer gestellt werden, die nicht immer nur durch eine Person abgedeckt werden können. Eine Teamgründung ist deshalb die bessere Variante als der Alleingang. Vier Augen sehen mehr als zwei, sechs sogar noch mehr. Viele Experten sind der Meinung, dass die beste Größe für ein Team die von drei oder fünf Personen ist. Die ungerade Zahl garantiert schnellere Entscheidungen. Wichtiger als die Anzahl ist, dass sich das Team gut versteht und blind vertraut, bevor sie das Unternehmen gründen.

Wesentliche Vorteile der Teamgründung

Unternehmerteams, die gut funktionieren, erzielen immer ein Gesamtergebnis! Und dieses Gesamtergebnis ist zumeist mehr als die bloße Aggregation von Einzelergebnissen. Denn bei einer Teamgründung steht auch das gemeinsame Ziel im Vordergrund. Jeder unterstützt und hilft dabei dem Anderen. Schließlich fühlen sich sämtliche Gründermitglieder für das Gesamtergebnis und dem gemeinsamen Erfolg verantwortlich. Dabei sollten persönliche Befindlichkeiten keine Rolle spielen dürfen. Und schon gar nicht die Positionierung eigener Arbeitsergebnisse oder des eigenen Egos. Die Gründungsmitglieder sollten von der gemeinsamen Vision angetrieben werden – und dies auch bei Rückschlägen oder in schwierigen Situationen.

Zu den wesentlichen Vorteilen einer Teamgründung gehören im Einzelnen:

  1. Im Zuge der Existenzgründung werden sich die einzelnen Gründungsmitglieder einem sehr hohen Arbeitsaufkommen stellen. Und wahrscheinlich wird die zeitliche Belastung auch in den ersten Jahren nach dem Startschuss noch sehr hoch sein. Hier wird es auf Arbeitsteilung ankommen! Davon wird jedes Teammitglied profitieren können.
  2. Die Aufgabenstellungen werden für die Gründer neu und komplex sein. Nur Unternehmerteams, die auch unterschiedliche und komplementäre Fähigkeiten mitbringen, werden sich auch diesen Herausforderungen gemeinsam stellen können.
  3. Die Gesamtverantwortung lastet in einem Unternehmerteam nicht nur auf den Schultern eines Einzelnen. Dies hat nicht nur psychologische Vorteile, sondern auch Vorteile in Bezug auf die Vertretungsregelung. So reduziert sich in der Regel das Risiko der Handlungsunfähigkeit von Startups mit mehreren Gründungsmitgliedern. Zumal kann eine schlechte Erreichbarkeit die Außenwirkung des Unternehmens negativ beeinflussen. Sobald Kunden und Lieferanten den Eindruck erhalten, man würde unprofessionell arbeiten, könnten diese zur Konkurrenz abwandern.
  4. Auch die haftungsseitige Absicherung ist ein wesentlicher Vorteil: So wird bei Teamgründungen das unternehmerische Risiko aufgeteilt. Gründet man dagegen als Einzelunternehmer, so steht man auch alleine in der Haftung – im schlimmsten Fall vollständig mit dem Privatvermögen. Man sollte sich daher grundsätzlich fragen, welche Rechtsform am ehesten zum persönlichen Gründungsvorhaben passt. Neben haftungsrechtlichen Auswirkungen sind organisatorische, steuerliche sowie arbeitsrechtliche Aspekte zu berücksichtigen.
  5. Bei keiner Firmengründung werden Sie um Kurskorrekturen oder Richtungswechsel herumkommen. Der Vorteil im Team: Man erkennt sie schneller. So verhindert man, sich zu verrennen. Und durch einen kontinuierlichen Wissenstransfer können folgenschwere Fehleinschätzungen minimiert werden.
  6. In einer Teamgründung profitiert jedes Teammitglied vom persönlichen Netzwerk der privaten und beruflichen Kontakte der anderen Gründungsmitglieder.

Sie werden jetzt einschätzen können, worauf Sie zu achten haben, wenn Sie Ihr Unternehmerteam zusammenstellen. Freuen Sie sich heute schon auf unseren 4. Tipp „Standort bestimmen“.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

 

Weiterlesen...
Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 2 Markt analysieren

Marketing (49)

Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“

Gehören auch Sie zu den Existenzgründern, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem ersten Tipp haben wir Ihnen dazu geraten einen Businessplan aufzustellen. Erfahren Sie heute in unserem 2. Tipp wie Sie Ihren Markt analysieren. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 2: Markt analysieren

 

Am Anfang der Unternehmensgründung ist die Marktanalyse die wichtigste Aufgabe. Sie ist letztlich Bestandteil des Businessplans. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Marktanalyse gehen wir an dieser Stelle gesondert auf sie ein.

Wenn das geplante Produkt oder die geplante Dienstleistung keine oder zu wenig Käufer oder Kunden finden, ist das Geschäftsmodell bereits gestorben. Innovative oder kreative Ideen leiden häufig am fehlenden Markt. Letztlich werden nur solche Kunden Angebote nachfragen und Produkte kaufen, die der Überzeugung sind, dass das Produkt einen höheren Nutzen erbringt als ein Konkurrenzprodukt oder der Verzicht auf einen Kauf.

Eine Marktanalyse muss daher Aussagen zu den folgenden Fragen beinhalten:

  • Wie groß ist der Markt und wie hoch ist sein Wachstumspotential?
  • Was zeichnet die Wettbewerber aus?

Um entsprechende Aussagen treffen zu können, sollte daher zuerst das Marktvolumen untersucht werde. Dieses sollte in Bezug auf die Anzahl an Kunden, die Anzahl an Mengeneinheiten und den Gesamtumsatz in Euro beziffert werden.

Bei dieser Untersuchung werden Sie als Existenzgründer zwischen einem bestehenden Markt und einem neuen Markt unterscheiden müssen. Zu bestehenden Märkten finden Startups zahlreiche Informationen in Fachzeitschriften und im Internet.

Schwieriger ist die Identifizierung des Marktvolumens, wenn das Produkt oder die Dienstleistung etwas völlig Neues darstellt. In diesem Fall sind realistische Annahmen zu treffen.

In einem weiteren Schritt gilt es, die Konkurrenzsituation zu untersuchen. Ziel ist es hier herauszufinden, welche die wichtigsten Anbieter auf dem Markt sind und welchen Marktanteil diese haben. Existenzgründer sollten die Stärken und Schwächen der Konkurrenz analysieren und untersuchen, wie Mitbewerber vorgehen und arbeiten.

Fragen Sie sich als Startup auch, welche aktuellen Umwelttrends – zum Beispiel der demografische Wandel oder die Digitalisierung – sich auf Ihren Markt auswirken.

Zum Abschluss der Marketinganalyse empfiehlt sich eine sogenannte SWOT-Analyse. SWOT steht für „S = Strenghts beziehungsweise Stärken“, „W = Weaknesses beziehungsweise Schwächen“, „O = Opportunities beziehungsweise Chancen“, „T = Threats beziehungsweise Risiken“. Die SWOT-Analyse ist ein Instrument des strategischen Managements und zeigt Ihnen auf, wo in Ihrem Unternehmen die internen Stärken und Schwächen liegen und auf welche Weise Sie angesichts der externen Chancen und Risiken daraus eine erfolgreiche Unternehmensstrategie entwickeln können. Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf selbststaendigkeit.de.

Wir hoffen Ihnen mit unserem Tipp Nr. 2 geholfen zu haben. Freuen Sie sich heute schon auf unseren 3. Tipp: Team zusammenstellen.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

Weiterlesen...
1 2 3 135

Social Media Gratis Webinar

Der Einsatz von Social Media ist unverzichtbar - in jedem Unternehmen!

Werbebanner