Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Personal

Wie wichtig ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter?

Benötigt ein Unternehmen zufriedene Mitarbeiter? Eigentlich klingt dies nach einer Frage, die wir intuitiv beantworten können: Zufriedene Mitarbeiter leisten bessere Arbeit und bringen das Unternehmen voran. Doch kann man das statistisch beweisen und auf welche Faktoren kommt es Arbeitnehmern wirklich an?

 

Emotional gebunden

 

Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa sind 83 Prozent der Deutschen mit ihrem Job zufrieden. Das klingt soweit gut. Doch so einfach ist es leider nicht. 53 Prozent geben an, sich mehr Erfüllung in ihrem Job zu wünschen. 34 Prozent planen, sich in diesem Jahr beruflich zu verändern.

 

Eine andere Studie, durchgeführt von der Beratungsfirma Gallup, fand heraus, dass nur 15 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland an ihr Unternehmen emotional gebunden seien. Der wichtigste Grund für das Fehlen der emotionalen Bindung sei schlechtes Führungsverhalten. Zwar arbeiten viele der Befragten sehr gerne – wie ja auch die Forsa-Studie zeigte – und fangen motiviert an, aber verlieren durch schlechte Führungskräfte irgendwann die Lust an der Arbeit. Als Probleme dabei nennen die Befragten unter anderem: fehlendes Feedback, fehlendes Lob, fehlendes Interesse an den Mitarbeitern als Menschen sowie an ihrer Meinung.

 

Verlust

 

Die Folgen davon errechnet Gallup in eindeutigen Zahlen: Mitarbeiter, die sich nicht an das Unternehmen gebunden fühlen, fehlen im Durchschnitt fünf Tage mehr als ihre zufriedenen Kollegen. 252,- Euro Verlust bringe jeder dieser Tage durchschnittlich ein.

 

Fehltage sind nicht die einzige Folge von Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Unmotivierte Mitarbeiter arbeiten weniger enthusiastisch und versuchen, schwierigen Aufgaben aus dem Weg zu gehen. Auch kündigen sie schneller – meist bevor sie nach einer Einarbeitungszeit einen wirklich wertvollen Beitrag für das Unternehmen leisten können.

 

Lohnt sich die Investition in Mitarbeiterzufriedenheit wirklich?

 

Wer zufriedene Mitarbeiter haben möchte, wird nicht um zusätzliche Kosten umhinkommen. Da stellt sich ein Unternehmer die berechtigte Frage: Lohnt sich das denn wirklich? Die Antwort darauf hängt von der Branche ab. Für ein Unternehmen, das hauptsächlich mit Leiharbeitern und kurzfristigen Verträgen arbeitet, lohnt sich eine Investition in Mitarbeiterzufriedenheit weniger als für ein Unternehmen, das auf erfahrende, engagierte Mitarbeiter setzt.

 

Alex Edmans von der Londoner Business School hat die Mitarbeiterzufriedenheit in verschiedenen Unternehmen in den USA untersucht und kam zu folgendem Ergebnis: Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern sind auf dem Kapitalmarkt um 3,8 Prozentpunkte erfolgreicher als ihre Konkurrenz.

 

Wo können Unternehmen ansetzen, um die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern?

 

  1. Messen und analysieren

 

Der erste Schritt besteht immer darin, das Problem zu finden. Das kann man nur, indem man regelmäßig die Zufriedenheit seiner Mitarbeitet misst. Wie geht das? Zunächst können Fehltage und Mitarbeiterfluktuationen gemessen werden. Bei Mitarbeitern, die sich für eine Kündigung entscheiden, kann man versuchen, in ehrlichen Gesprächen nach den wirklichen Gründen zu fragen.

 

Es gibt zudem Fragebögen und Online-Tools, mit denen die Mitarbeiterzufriedenheit nach standardisierten Tests gemessen werden kann. So können beispielsweise die Mitarbeiter der Galerie Gmurzynska Zürich ihren Arbeitgeber online bewerten und positives Feedback zu Kategorien wie "Kollegenzusammenhalt", "interessante Aufgaben" sowie "Gehalt und Sozialleistungen" geben. Das Portal errechnet daraus eine Gesamtbewertung und gibt damit sowohl den Vorgesetzten als auch zukünftigen Bewerbern einen Eindruck von der Zufriedenheit der Mitarbeiter.

 

  1. Arbeitsatmosphäre verbessern

 

In der Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa war eine positive Arbeitsatmosphäre für 98 Prozent der Befragten das ausschlaggebende Kriterium für Zufriedenheit am Arbeitsplatz, gefolgt vom Verhalten des Vorgesetzten (93 Prozent). Dafür ist ein respektvoller Umgang wichtig, das heißt: keine Belästigung, keine Gefährdung der Gesundheit, aber auch einfach ein angenehmer Arbeitsplatz.

 

Einer Umfrage von Steelcase zufolge mögen Arbeitnehmer keine Großraumbüros und wünschen sich mehr Privatsphäre am Arbeitsplatz. Bei einer Befragung des Fraunhofer Instituts gaben außerdem 57 Prozent an, mit den Lichtverhältnissen unzufrieden zu sein.

 

  1. Angemessene Vergütung

 

Wer wenig verdient, gibt sich auch weniger Mühe. Geld steht für die meisten Arbeitnehmer nach eigenen Angaben zwar nicht an erster Stelle, doch in der Forsa-Studie liegt das Gehalt auf dem dritten Platz der Faktoren, die Zufriedenheit bei der Arbeit ausmachen.

 

  1. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

 

Mit 92 Prozent ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der vierte wichtige Faktor, den die Befragten der Forsa-Studie für ihre Zufriedenheit angaben. Hier können Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit auf Arbeit im Home-Office Abhilfe schaffen.

 

  1. Sinnvolle Arbeit

 

Eine angemessene Entlohnung, eine gute Atmosphäre und flexible Arbeitszeiten sind erste Schritte, um die Grundlagen für Zufriedenheit am Arbeitsplatz sicherzustellen. Aber nichts davon wird auf Dauer etwas nützen, wenn die Arbeitnehmer in ihrer Arbeit keinen Sinn erkennen können. Es liegt also in den Händen der Vorgesetzten, ihren Mitarbeitern deutlich zu machen, wie ihre individuell geleistete Arbeit das Unternehmen voranbringt und inwiefern sie an der Vision des Unternehmens mitarbeiten. Dafür müssen aber auch die Führungskräfte selbst hinter den Unternehmenszielen stehen.

 

Zufriedene Mitarbeiter arbeiten mit Leidenschaft und nehmen auch schwierige Aufgaben auf sich – vorausgesetzt diese Arbeit wird auch wertgeschätzt. Nicht jede Maßnahme lässt sich einfach durchsetzen oder passt zu jeder Branche, doch zu den wichtigsten Faktoren zählen auch ein angenehmes Miteinander und Erfüllung bei der Arbeit. Dafür benötigt ein Unternehmen weder ein Budget noch einen Umbau, sondern engagierte, zufriedene und motivierende Führungskräfte – dies der wichtigste Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit.

Weiterlesen...
Allgemein

Wie Sie mit nur einem Produkt mehrere Einkommensquellen anzapfen

Wer schon einmal ein eigenes Produkt erstellt hat, weiß wie mühsam und zeitaufwändig das ist.

Sie brauchen eine Idee, müssen herausfinden, ob es dafür einen Markt gibt, müssen Ihre Zielgruppe und Ihre Konkurrenten analysieren, das Produkt erstellen, einen Salesfunnel aufbauen, eine Marketingstrategie ausarbeiten, testen, optimieren und laufend neuen Content produzieren.

Puh, das ist extrem viel Aufwand. Und eine Erfolgsgarantie gibt es auch nicht. Im schlimmsten Fall arbeiten Sie monatelang an einem eigenen Produkt, das sich dann vielleicht gar nicht verkauft.

Jeder Online-Marketer steht vor dieser Herausforderung. Und nur wenige schaffen es, laufend neue Produkte zu kreieren und damit ein stabiles Business aufzubauen.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie sich die ganze Produktentwicklung nicht sparen und trotzdem ein sofort verkaufsbereites Produkt vermarkten können?

Dann werden Sie von dieser Geschäftsidee begeistert sein >>

Wir haben eine brandneue Software und ein Marketingkonzept entwickelt. Damit können Sie mit nur einem Produkt:

  • in jedem Markt Leads aufbauen
  • praktisch sofort ein eigenes Produkt vermarkten und Geld verdienen
  • und sogar langfristige passive Abo-Einnahmen generieren

Wie das möglich ist, erfahren Sie auf dieser Seite >>

Es geht hier nicht um Affiliatemarketing. Wir sprechen von Ihrem eigenen Produkt, dass Sie sofort unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung verkaufen können. Ohne auch nur eine Minute in Recherchen, Marktanalysen oder Produktentwicklung zu investieren.

Und das Beste … unsere (und vielleicht auch bald Ihre) Kunden kaufen das Produkt automatisch immer wieder. Warum? Weil wir ein „digitales Verbrauchsprodukt“ anbieten, das für unsere Kunden einen extrem hohen Nutzen hat.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

ZUM KÖNIG BEIM KUNDEN WERDEN

WARUM IHNEN HÖHERE PREISE NICHT NUR MEHR GELD, SONDERN AUCH MEHR KOMPETENZ UND WERTSCHÄTZUNG BRINGEN

Vor kurzem ist mir ein Facebook-Posting eines Trainers untergekommen, in dem er sich darüber auslässt, dass er von seinen Kunden im Training oft nicht gut behandelt wird.
Dass man ihn nicht schätzt. Begonnen mit einem viel zu kleinen Trainingsraum über die Abwesenheit von Getränken bis hin zu anderen unliebsamen Bedingungen. Das ist nicht nur nicht nett, sondern in höchstem Maße unangenehm, vor allem auch für die anwesenden Teilnehmer. Und es zeugt von einer mangelnden Wertschätzung.

Natürlich gibt es Kunden, die keine Ahnung haben, welche Rahmenbedingungen es für ein vernünftiges Training braucht und wie wichtig diese sind. Da ist es schon sinnvoll, vorab ein Informationsblatt zu schicken. So mancher Trainer wagt es aber gar nicht erst,  Forderungen zu stellen, um nicht eventuell unverschämt zu wirken.

Doch wie kommt das zustande?

Wer billig ist wird billig behandelt

Später habe ich festgestellt, was für einen geringen Honorarsatz dieser Trainer hat. Erschreckend gering. Und ich war nicht überrascht. Denn für mich ist klar, dass eine solche wenig wertschätzende Behandlung oft sehr stark mit der Höhe des geforderten Honorars zu tun hat. 

Es ist nicht nur so, dass wir für Wertvolles mehr bezahlen. Umgekehrt  wird etwas, wofür wir mehr bezahlen in unseren Köpfen wertvoller. Und mit Wertvollem gehen wir anders um als mit Billigem.

Das ist auch bei Trainern, Beratern und Coaches so. Wenn eine Firma pro Tag ein paar tausend Euro für z.B. einen Verkaufstrainer bzw. ein Verkaufstraining ausgibt, will man diese Investition auch optimal nutzen. Und fast immer geht damit auch eine bessere Behandlung des Trainers einher. Wenn jemand um ein paar hundert Euro ein Verkaufstraining durchführt darf er sich über schlechte Behandlung nicht wundern. So nebenbei erwähnt, finde ich, dass  gerade ein Verkaufstrainer, der sich billig anbietet, die Aufgabe nicht verstanden hat und fehl am Platz ist.

 werden sie zum (SUPER)STAR

Kurz gesagt: Höhere Honorare gehen sehr oft mit höherer Wertschätzung einher. Nicht umsonst wird für die Superstars im barsten Sinne des Wortes der rote Teppich ausgerollt.
Immerhin zahlt man ja einiges, damit sie erscheinen.

Gerade für Dienstleister ist es demzufolge eine äußerst effektive Strategie, die Preise zu erhöhen, denn damit geht automatisch eine höhere Kompetenzwirkung und mehr Wertschätzung von Kunden und Kollegen einher. Ist das menschlich betrachtet fair? Nein, kaum. Und doch funktioniert es so.

DIE ANORMAL ELASTISCHE NACHFRAGE

Dieser Effekt hat auch eine betriebswirtschaftliche Grundlage. Man spricht von einer anormal elastischen Nachfrage, ein Phänomen, das man aus der der Wirtschaft kennt.

 

Und wenn Sie meinen, eine Preiserhöhung sei in Ihrer Marktsituation nicht möglich, dann gehen Sie einen anderen, kreativeren Weg. Eine Unzahl von Ideen dazu finden Sie in meinem neuen Buch „Nicht um jeden Preis – Mehr Gewinn, mehr Wert, mehr Freude im Business!“ Holen Sie sich hier eine Leseprobe.

HÖHERES HONORAR = HÖHERER SELBSTWERT

Und wenn Sie sich überwinden, mehr zu verlangen, dann seien Sie nicht überrascht, wenn sich das auch auf Sie selbst auswirkt. Es könnte durchaus sein, dass auch Sie selbst sich für wertvoller und kompetenter halten, wenn Sie mehr verlangen. Das hat mit dem „Fake it till you make it – Effekt“ zu tun.

„Was nichts kostet ist nichts wert.“ So spricht der Volksmund und wie so oft ist hier mehr als ein Körnchen Wahrheit drinnen.

Geben Sie sich einen Ruck, nutzen Sie Ihre Chance, erhalten auch Sie mehr Wertschätzung, höhere Honorare und ein besseres Ansehen.
Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Ihr

Roman Kmenta

Unternehmer, Autor und Keynote Speaker

Mag. Roman Kmenta ist als Keynote Speaker und Redner international tätig. Er berät Unternehmen und Unternehmer zu den Themen Verkaufs- und Marketingstrategien für höhere Preise, Honorare und Deckungsbeiträge.
Roman Kmenta folgen auf FacebookTwitter, XINGGoogle+LinkedIn

Fotos: Roman Kmenta, Unsplash

 

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Wenn Ziele fehlen, fehlt das Selbstwertgefühl. Ziele erreichen steigert das Selbstwertgefühl.

Ziele richtig zu setzen ist eine Fertigkeit, die man lernen kann und gar nicht so schwer ist, wenn man einige Dinge beachtet.

Schon Mark Twain erkannte: „Wer nicht weiß, wohin er will, darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt!“

Die meisten Menschen leben ohne klare Ziele.

Egal woher du kommst, wichtig ist wohin du willst. Viele haben Angst, sich überhaupt Ziele zu setzen. Entweder, weil sie dann frustriert sein könnten, wenn sie diese vielleicht nicht erreichen, oder weil sie schon schlechte Erfahrungen damit gemacht haben.

Andere schreiben die Ziele auf, schauen aber den Zettel nie mehr an, weil sie dann ihr Leben ändern müssten. Das heißt, der Preis ist ihnen zu hoch.

Es gibt keine auf  Dauer erfolgreichen Menschen ohne Ziele. In den vergangenen Jahren habe ich mich intensiv mit den Biografien außergewöhnlich  erfolgreicher  Menschen  beschäftigt.  Ausnahmslos alle haben sich in ihrem Leben Ziele gesetzt. Viele Unternehmer und Selbstständige haben längst Zieleseminare besucht oder Bücher dazu gelesen. Einige sind jedoch inzwischen enttäuscht und frustriert, weil sie ihre Ziele nicht erreicht haben. Sie haben manchmal beschlossen, sich mit der Zukunft nicht mehr groß zu beschäftigen. Lieber im Hier und Jetzt leben und sich dem Fluss des Lebens hingeben, sagen sie sich. Das ist ein schwerer Fehler. Ich kann die Enttäuschung gut verstehen, wenn Ziele verfehlt wurden. Die Frage ist: Warum werden Ziele verfehlt? Nach meiner Erfahrung liegt es fast immer daran, dass die gesetzten Ziele nicht zu den Träumen, Werten, Talenten, Energien, Anrieben der jeweiligen Person gepasst haben.

Ziele müssen ressourcengerecht und selbstgesetzt sein. Im Geschäftsleben kommt es immer wieder zu fremdbestimmten Zielsetzungen. Nur selbst gesetzte Ziele entzünden ein Feuer der Begeisterung. Sie sind die Garantie für ein selbstbestimmtes Leben und steigern das Selbstwertgefühl. Richtig gesetzte Ziele wirken wie ein Magnet. Sie fühlen sich zu Ihren Zielen hingezogen, ohne dass Sie ständig etwas dafür tun müssen. Ziele richtig zu setzen ist eine Fertigkeit, die man erlernen kann wie ein Handwerk. Es gibt dabei einfach einige Kniffe, die Sie beherrschen sollten. Unten sind zehn Gebote, um wichtige Ziele zu setzen. Zusammen genommen sind sie wie das Handwerkszeug, das Sie beherrschen sollten, um kraftvolle Ziele zu haben. Die zehn Gebote stellen eine einfache, praktische und verlässliche Methode dar.

10 Gebote für Ziele:

  1. Schreibe deine Ziele auf!
  2. Wisse den Preis jedes Ziels!
  3. Lege den Zeitpunkt fest!
  4. Formuliere in der Gegenwartsform!
  5. Schaue auf das Machbare und bleibe dir treu!
  6. Formuliere positiv und motivierend!
  7. Sorge für Prüf- und Messbarkeit!
  8. Plane konkret und genau!
  9. Denke groß!
  10. Habe ein klares Bild!

Zehn oder zwölf große Ziele sind zu viel – zwei bis drei gerade richtig.

Hilfreich bei der Zielsetzung ist es, sein Leben einmal nach unterschiedlichen Bereichen zu betrachten. Welche Lebensbereiche gibt es und wo überall lassen sich Ziele verfolgen?

Bewährt hat sich die folgende Einteilung in fünf Lebensbereiche:

  1. Familie – Freunde - Partnerschaft, Kinder, Enkel, Geschwister, Eltern, Verwandte, Freundeskreis, Beziehungen, Netzwerke
  2. Beruf – Persönlichkeitsentwicklung - Karriere, Firma, Marktstellung, Projekte, Charakterentwicklung, persönliches Wachstum, Weiterbildung, Fähigkeiten
  3. Freizeit - Hobby, Urlaub, Freizeitaktivitäten
  4. Gesundheit – körperlich-seelisches Gleichgewicht – Spiritualität - Sport, Fitness, Ernährung, Gewicht, Körperpflege, Aussehen, seelisches Gleichgewicht, Glaube, Gottesbeziehung, Überzeugungen, Übernatürliches, geistliches Wachstum
  5. Finanzen – Besitz - Einkommen, Spenden, Ersparnisse, Vorsorge, Investitionen, Traumhaus, Traumauto

 

Betrachten Sie einmal die fünf Lebensbereiche. Finden Sie sich darin wieder? Wenn es Ihnen sehr wichtig ist, eine andere Einteilung vorzunehmen, oder Sie bereits länger mit anderen Kategorien arbeiten, dann können Sie die Lebensbereiche auch anders ordnen oder weitere hinzufügen. Es sollten jedoch nicht mehr als insgesamt sieben sein.

Müssen Ziele wirklich immer schriftlich fixiert werden? Reicht es nicht, wenn wir unsere Ziele im Kopf haben? Nicht umsonst heißt es: »Wer schreibt, der bleibt.« Was aufgeschrieben wird, entfaltet eine ganz andere Kraft als ein bloßer Gedanke.

Gratis Webinar von Wolfgang Allgäuer Der „BEGEISTERUNGS-CODE“ verrät Ihnen die ganze Wahrheit über das (Nicht) Erreichen Ihrer Ziele und Wünsche. Reservieren Sie Ihren Platz!►►►

 

Über den Autor

                              Wolfgang Allgäuer

Wolfgang Allgäuer weckt das Feuer der Begeisterung in den Menschen. Er liefert die Antwort auf die Frage: „Wie kann das Feuer der Begeisterung in Unternehmen entfacht werden?“ Wolfgang Allgäuer zeigt so den Weg, wie jedes Unternehmen mit einer Begeisterungskultur in jedem Markt bestehen kann. Wolfgang Allgäuer zeigt in seinen Vorträgen und Seminaren, wie jeder das Feuer der Begeisterung in sich findet und entzündet. Die Teilnehmer seiner Vorträge und Seminare erfahren, wie sie ihre Potentiale erkennen und entfalten. Seine Methoden helfen dem Geschäftsführer genauso, wie seiner Assistentin:  http://www.wolfgangallgaeuer.com/start/

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Die Revolution des Conversational Commerce hat bereits begonnen, auch in Deutschland!

Seit dem Beginn des digitalen Zeitalters befindet sich Kommunikation im stetigen Wandel. Während mit Aufkommen von Facebook das Versenden von E-Mails sich auf einmal unfortschrittlich angefühlt hat, so sind es nun die Messenger, die die digitale Kommunikation dominieren. In Deutschland zumindest im Privaten.

Nutzung von Messenger als Kanal zum Kunden

Aber seit letztem Jahr ist nun auch endlich im Bereich B2C Messenger Kommunikation Bewegung im Markt. Erste Unternehmen wagen sich auf das neue Terrain und bieten ihren Nutzern nun auch die Option, sie über Whatsapp zu erreichen. Hierfür sind eine Reihe an Anbietern, wie z.B. WhatsBroadcast, aus dem Boden geschossen und ermöglichen die Anbindung von Whatsapp an bestehende CRM Systeme.

Dabei war die B2C Kommunikation über Whatsapp bis vor kurzem noch verboten und vielen Projekten und Unternehmen wurde Reihenweise die Nummer gesperrt. Doch mit Ablaufen der vereinbarten werblichen Schonfrist für Whatsapp zückt Facebook nun sein nächstes Ass aus dem Ärmel. Und so ist seit September 2016 nun offiziell die kommerzielle Nutzung von Whatsapp für Dritte erlaubt.

Doch in dieser Bewegung steckt weit mehr als die reine Kommunikation zwischen Unternehmen und Nutzer. Es geht um Conversational Commerce.

Die Potenziale von Conversational Commerce

Conversational Commerce beschreibt den nächsten Schritt in der digitalen Evolution. So war einst das freie Internet Anlaufstelle für Informationssuche und Produktberatung. Mittlerweile findet das schon vermehrt auf sozialen Plattformen statt und mit Hilfe des Facebook Messenger und Whatsapp möchte Facebook diese Aktivitäten nun vermehrt in ihr Ökosystem integrieren.

So kann zum Beispiel ein Nutzer für Produkte über Whatsapp beraten werden. Möchte er etwas kaufen, muss er hierfür nicht über einen Link in den Online Shop navigieren und sich dort registrieren, sondern kann ganz einfach den Kaufabschluss inklusive Zahlungsabwicklung direkt über den Messenger vollziehen.

In Asien ist dies schon gängige Praxis. So präsentieren in WeChat – der dominierenden Messaging App in Asien – schon Millionen von Shops ihre Produkte und die Nutzer schicken einfach im Messenger ihren Einkaufswagen ab.

Skalierung dank Chatbots

Das große Problem beim Messenger als Kanal ist die Tatsache, dass sich ein Unternehmen auf individueller Ebene mit den Nutzern auseinandersetzen muss. Während in einem Online-Shop der Nutzer relativ einfach sich via Suche oder Navigation zum gewünschten Produkt navigiert, muss er im Messenger Mit Hilfe von Text und Bildern in Form von Nachrichten individuell beraten werden. Hier kommen Chatbots ins Spiel.

Chatbots versprechen eine intelligente Automatisierung der Kommunikation mit dem Nutzer. Diese Intelligenz reicht von einfacher regelbasierten Logik bis hin zu selbstlernenden Algorithmen. Soweit zur Theorie.

In der Praxis kehrt derzeit allerdings breite Ernüchterung ein. So lassen sich zwar einfache Aufgabe, wie zum Beispiel der Versand von Fluginformationen oder Fußballergebnissen über einen regelbasierten Chatbot abbilden. Bei komplexeren Anwendungen und Anfragen ist derzeit aber noch sehr schnell Ende der Fahnenstange. Auch wenn Facebook verkündet hat, dass schon mehrere 10.000 Entwickler an entsprechenden Chatbots entwickeln.

Beratung für Geschenkideen

Wir finden das Thema Conversational Commerce dennoch sehr spannend und haben uns daher Mitte letzten Jahres dazu entschieden einen Whatsapp Geschenke Berater für unseren Geschenke Blog auszuprobieren.

Wer einmal im Internet nach Geschenkideen sucht, der wird schnell feststellen, dass es gar nicht so einfach ist hier eine gute Beratung oder Inspiration zu finden. Gleichzeitig ist das Thema aber stark beratungsintensiv, da die Nutzer meist auf der Suche nach einem noch unbekannten Produkt sind. Daher ist das Thema Beratung für Geschenkideen unserer Meinung nach ideal, um die Potenziale im Bereich Conversational Commerce auszutesten.

Da die Anfragen der Nutzer aber nur sehr schwer zu standardisieren sind haben wir das Thema Chatbots zunächst hinten angestellt. Zwar bieten Tools, wie zum Beispiel Chatfuel schon tolle Möglichkeiten aber die Aufgabenstellung ist derzeit einfach noch zu komplex, um automatisiert einen wirklichen Mehrwert für unsere Nutzer zu bieten.

Trotzdem wollten wir diesen neuen Kanal frühzeitig erschließen. Und wir sind begeistert!

Erste Schritte beim Aufbau einer Whatsapp Beratung

Es braucht nicht viel um eine erste einfache Lösung auf Whatsapp anbieten zu können. Neben einer neuen Nummer, ist vor allem die Vermarktung wichtig. So bewerben wir unseren Geschenkideen Service zum Beispiel auch auf all unseren Social Media Kanälen und bekommen hierüber auch Anfragen. Aufgrund der Tatsache, dass das ganze Thema Conversational Commerce noch vergleichsweise neu in Deutschland, hat uns unser Geschenke Berater auch zu Sat. 1 und bigFM gebracht. Letztlich erlaubt uns der Service als Geschenk Assistenten eine sehr persönliche Beratung anbieten zu können und dementsprechend haben wir mittlerweile auch unsere Positionierung dahingehend angepasst.

Auch das Backend ist im ersten Schritt sehr einfach aufgesetzt. Wir nutzen einfach das Web Interface von Whatsapp. Hierfür kann man unter web.whatsapp.com einen QR-Code scannen (auch auf mehreren PCs gleichzeitig) und hat Zugriff auf alle Nachrichten. Wichtig ist, dass das Smartphone immer im WLAN eingeloggt sein muss, um das Webinterface nutzen zu können. Dafür geht sowohl schreiben als auch das Einfügen von Bildern und Links wesentlich leichter von der Hand. Für die Kommunikation selbst arbeiten wir mit dynamischen Textbausteinen, sodass der Betreuungsaufwand doch wesentlich geringer ausfällt, als man das vielleicht auf den ersten Blick einschätzt.

Insights zu unserem Whatsapp Geschenke Berater

Generell ist für uns sehr beeindruckend, wie geduldig und dankbar unsere Whatsapp Nutzer im Vergleich zu Nutzern auf unserem Blog sind. Ist auf unserer Webseite nach einem ersten „abscannen“ nichts dabei, sind viele Nutzer schnell wieder weg. Auf Whatsapp scheint es dagegen persönlicher zuzugehen, denn die Geschenksuche erfolgt natürlich im Dialog und der Nutzer hakt meist nach, wenn noch nicht das richtige Geschenk dabei war. Und auch wenn unsere Antwort erst 5 Stunden später kommt, ist das für die Meisten kein Problem. Im Gegenteil! Fast alle äußern explizit ihre Dankbarkeit für unsere Hilfe, auch wenn wir mal nichts Passendes finden können.

Letztlich hat man bei Whatsapp analog zum Stationärhandel einen viel größeren Einfluss darauf den Nutzer von einem Produkt zu überzeugen als es auf einer klassischen Webseite der Fall ist. Und man kann die eigenen USPs und Mehrwerte viel besser rüberbringen, als es passiv auf einer Webseite möglich ist.

Interessant ist auch der Aspekt, dass der Nutzer unsere Nummer in seinem Smartphone speichern muss, um uns schreiben zu können. Damit ist schon die erste Kundenbindung gesetzt, denn schafft man es den Nutzer initial zu überzeugen, ist der Weg zurück zu uns ganz einfach über die letzten Whatsapp Nachrichten oder das Telefonbuch auf dem Smartphone.

Unser Affiliate-basiertes Geschäftsmodell ist natürlich aber auch besonders gut für den Einsatz im Messenger geeignet, da unser Job nach Inspiration und Beratung mit einem Link zum Produkt endet. Bis ein Kaufabschluss innerhalb von Whatsapp möglich sein wird, werden wohl noch Jahre vergehen.

Wir sind jeden Falls positiv überrascht von der Nutzung unseres Geschenke Beraters und können einen solchen Test nur empfehlen.

Wir wünschen viel Spaß beim Chatten mit Ihren Kunden!

 

Kurzprofil zu uns

Daniel Bichler ist seit mehr als fünf Jahren für die Otto Group als E-Commerce und Online Marketing Berater tätig. Derzeit baut er zusammen mit seiner Ehefrau per Bootstrapping einen Blog für Geschenkideen (ohphoria.de) auf, der auch einen  Whatsapp Geschenke Berater umfasst. In diesem Gastartikel teilt er seine Erfahrungen mit diesem Service und erklärt die wichtigsten Aspekte des Conversational Commerce.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Transparenz zu Online-Content schaffen – Beispiel: ControllingToGo.com

Täglich entsteht Wissen – rund um neue Technologien, neue Trends, neue Erkenntnisse. Hierauf aufbauend können Firmen Content generieren, der für Aufmerksamkeit in der Online Community und bei deren Zielgruppen sorgt.

Im gleichen Maße wie umfangreicher Content im Internet geschaffen wird, benötigen Internetnutzer eine Orientierung, welcher Content für sie zielführend ist bzw. welche Lektüre ihre Zeit Wert ist. Das Ranking von Google ist ein wertvoller Indikator, aber optimal wäre es, wenn ein Fachmann Empfehlungen ausspricht und zu den vielen Content-Angeboten im Internet eine kurze Info bieten kann.

Nehmen wir an, Sie arbeiten in der Versicherungsbranche, Sie stoßen auf einen Link zur Studie „Versicherung 2025 - Ein Zukunftsszenario für die Gewinner von morgen“ von OliverWyman. Sollen Sie das lesen? Lohnt sich das?

Eine solche Orientierung fällt deutlich einfacher, wenn Sie für verschiedene Content-Angebote jeweils eine Kurzrezension haben, etwa so: „Die Studie von OliverWyman stellt die Veränderungsdynamiken in der Versicherungsbranche sowie korrespondierende strategische Überlegungen vor. Die Versicherungsbranche steht unter starkem Veränderungsdruck. Regulatorische Vorgaben zur Vertriebsvergütung führen dazu, dass von den 245.000 Vermittlern/Maklern bis 2025 etwa 100.000 aus dem Markt scheiden. Das Provisionsvolumen sinkt um 40 bis 50%. Die Beratung OliverWyman erwartet in dem Strategiepapier, dass nur noch wenige große Marktteilnehmer in 2025 das komplette Spektrum an Produkt- und Serviceangeboten bieten können. Es kommt zu einer stärkeren Differenzierung der Geschäftsmodelle. 42 Seiten.“

Hier erfährt der Leser in kompakter Form, welche Inhalte er erwarten kann und wie umfangreich das Content-Angebot ist (42 Seiten). Genau diese Transparenz schafft das Wissensportal www.controllingtogo.com für die Zielgruppe der Finanzer & Controller. Auf dem Portal werden aktuelle Publikationen mit Kurzrezensionen vorgestellt, alle verschlagwortet. Es gibt zudem Empfehlungen der Fachredaktion für Tutorials zu bestimmten Kompetenzbereichen: Controller und Finanzer können sich so systematisch in Kompetenzfelder einarbeiten. Außerdem gibt es eine Datenbank mit Interim Experten, kostenfreie Webinare, FreeWare und mehr.

Das Angebot stammt von www.softwaretogo.de, einem IT-Dienstleister mit Fokus auf IT-Lösungen im Bereich Finanzen & Controlling.

Weiterlesen...
Allgemein

Klickraten und Öffnungsraten 2016: Der große Branchen-Benchmark

Wie kann man bestimmen, ob Ihre E-Mail Marketing-Kampagne erfolgreich war? Nur mit Hilfe von Kennzeichen und Vergleichswerten. Es gibt zahlreiche E-Mail Marketing-Studien, die die wichtigsten KPIs der E-Mail Marketing-Kampagne in verschiedenen Branchen vergleichen. Solche Studien verallgemeinern Daten von allen Newslettern, die innerhalb eines Zeitraumes (z.B.: Jahres oder Monates) versendet wurden und zeigen eine interessante Statistik an, mit den Durchschnittswerten sowie genauen Aufschlüsselungen der Klickraten, Öffnungsraten, Click-Through-Rates (CTR) nach Branchen.

Bevor man die diese Statistik analysiert, soll man nochmals alle wichtigsten Kennzahlen erwähnen, die eine E-Mail Marketing-Kampagne widerspiegeln.

Das sind vor allem Öffnungsraten, die die Anzahl der Empfänger, die E-Mail-Nachricht geöffnet haben, darstellen. Diese können sowohl nach allen Öffnungen, als auch nach jedem Empfänger berücksichtigt werden.

Noch sind die Klickraten wichtig. Sie zeigen die Anzahl der Empfänger an, die einen Link in der E-Mail angeklickt haben. Hier können sowohl alle Klicks berücksichtigt werden, als auch nur die Klicks je nach dem Empfänger.

Besonders interessant sind die Click-Through-Raten (CTR) die den Anteil der Empfänger, die nach dem Öffnen einen Link angeklickt haben, zeigen. Diese können bei der Verbesserung der Klickraten behilflich sein.

Noch darf man nicht über die Bouncerate vergessen (die Anzahl der fehlgeschlagenen Zustellungen an der Gesamtmenge der Empfänger).

Wenn man die allgemeine Statistik aus zahlreichen Studien in verschiedenen Branchen   zu diesem Thema nimmt, kann man sehen, dass im Vergleich zu den früheren Jahren die Öffnungsrate etwas gesunken ist. Die Klickrate dabei hat sich fast nicht geändert. Was aber die Click-Through-Rate anbetrifft, so ist diese um einige Punkte gestiegen und die Bouncerate gesunken.

Was bedeutet das eigentlich?

Das heißt, dass immer mehr E-Mails versendet, aber immer weniger davon geöffnet wurden. Und die Erhöhung von der Click-Through-Rate kann bedeuten, dass die Inhalte der versendeten E-Mails immer besser werden. Und die gesunkene Bouncerate kann Folge der Verbesserung der Qualität der Adresslisten sein.

Wenn wir E-Mail Marketing KPIs in verschiedenen Branchen analysieren, können wir sehen, dass Immobilienbranche in den letzten Jahren besonders erfolgreich war. Hohe Öffnungsraten sind auch in Branchen der Kunst, Kultur, Hobby, Foto und Video.

Die kleinsten Öffnungsraten haben die Marketingagenturen und Onlineshops. Warum sind hier die niedrigsten Kennzahlen? Weil es dabei wahrscheinlich um werblichere Inhalte geht. Diese sind natürlich nicht so relevant beim Überzeugen der Empfänger.

Dieselbe Tendenz bleibt auch bei den E-Mail-Klickraten. Immobilienbranche und Hobbys sind am effektivsten. Weiter folgen Dienstleistungen-Anbieter (Reise, Versicherung, Transport oder Vereine). Weniger Erfolg haben Medizin Branche, E-Coupons-Anbieter und Entertainment.

Bei der Click-Through-Rate ist die Situation etwas anders. Die besten Ergebnisse sind bei Werbeagenturen, Vereinen, dem Einzelhandel und den Branchen Hobbys sowie Reise und Transport. Die Click-Through-Rate der Onlineshops ist ziemlich besser als nur bei der Klickrate. Wenn die Kunden nur einmal den Newsletter geöffnet haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Inhalte ihre Interessen treffen. Solche Branchen, wie Entertainment und Event, Computer und Elektronik, Telekommunikation, Architektur und E-Coupons-Anbieter haben die geringsten CTRs. Wahrscheinlich sind hier die Inhalte weniger attraktiv oder sogar irrelevant für die Empfänger.

Bei den Bouncerates ist das allgemeine Bild etwas anders. Die höchsten Bouncerates sind in Medizin, Architektur, Bau und Beratung und die niedrigsten sind in der Schönheitsbranche.

Zum Schluss soll man sagen, dass nur die langfristige Beobachtung Ihrer Newsletter-Reports und sorgfältiges Analysieren der Kennzahlen den realen Zustand Ihrer E-Mail Marketing-Kampagne darstellen kann. Erst wenn man ein genaues Bild schon vor sich hat, kann man schon die Optimierungsweisen und Wege zur weiteren Entwicklung, sowie zum Erfolg finden.

 

 

Quellangabe:

Website: https://www.newsletter2go.de/blog/klickraten-oeffnungsraten-2016-email-marketing/?utm_source=marketing%20b%C3%B6rse&utm_campaign=benchmark2016&utm_medium=newsletter_ext

„Klickraten und Öffnungsraten 2016: Der große Branchen-Benchmark“, 13. September 2016

Weiterlesen...
Allgemein

Ihr Weg zur echten XING-Strategie

Ab und stelle ich Ihnen neue Produkte oder Ideen von mir vor. Heute ist es wieder soweit, denn zum Thema PreSales Marketing und XING habe ich etwas Besonderes zusammengestellt.

Genau genommen ist es nicht nur eine Besonderheit, sondern ein ganzes Paket voller Videostunden aus exklusiven Webinaren zum Thema XING-Strategie, bislang sehr von mir gehütet und nur einem sehr kleinen Personenkreis zugänglich gemacht. Warum ich den Teilnehmerkreis jetzt doch erweitere? Ganz einfach: Mit der richtigen Strategie in XING wird der Alltag für Unternehmer einfacher – und damit wird auch die Arbeitswelt ein Stück besser.

XING-Strategie schön und gut, was steht da jetzt an Inhalten dahinter?

Ich zeichne Ihnen mit dem ganzen Paket an Informationen detailliert nach, wie Sie PreSales Marketing umsetzen – mit Hilfe von XING. Schließlich ist XING eins der Hilfsmittel, die ich für die automatisierte Vertriebsanbahnung gern verwende. Im Gegensatz zu vielen anderen haben Sie es längst geschafft, sich die Vorteile von XING-Gruppen zu erschließen und sind sicherlich auch fit bei der Kontaktaufnahme, bei der Pflege Ihrer Kontakte und nutzen XING insgesamt auf einem hohen Level.

Trotzdem kann ich mir vorstellen, dass es das eine oder andere gibt, das Sie eben noch nicht kannten – oder bisher in einer wenig effizienten Form angewendet haben.

Mein Vorschlag für Sie: Probieren Sie das XING-Strategie-Downloadprodukt aus. Sie werden sehen, es gibt viele kleine Zahnrädchen, die zusammen genommen Ihren Erfolg mit XING verstärken.

Hier gibt es die Zusammenfassung für die XING-Strategie mit vielen Extras:

http://xingstrategie-download.presalesmarketing.com/

Ich freue mich auf Ihre Kommentare,

Ihr Robert Nabenhauer

robert-nabenhauer

Weiterlesen...
Allgemein

XING ist NICHT tot – sondern wertvoll für Ihr Business

Wie tickt XING als Kontaktnetzwerk für Business-Anliegen? Welche Regeln und Anforderungen werden an Sie als Unternehmer im deutschsprachigen Business-Portal gestellt?

Falls Sie sich bisher diese Fragen gestellt haben, ohne eine zufrieden stellende Antwort erhalten zu haben, gibt es jetzt eine schnelle und sorgfältig für Sie aufbereitete Lösung, um sich in das komplexe Thema XING einzuarbeiten.

Das Downloadpaket zur exlusiven XING-Strategie

Ihre XING-Strategie, komplett als Rundumsorglos-Paket

Die Basis für Ihre eigene XING-Strategie bildet ein von mir sorgfältig aufbereitetes Videomaterial, das sich aus Aufzeichnungen und Video-Anleitungen zur XING-Strategie zusammensetzt. Hier sind alle Details zur XING-Nutzung versammelt. Anstelle eines einmaligen Webinars können Sie die Webinarmitschnitte  so oft nach Belieben wieder aufrufen, wie es gerade notwendig wird. Zusätzlich zu den bisher nur im kleinen Kreis veröffentlichten Webinar-Mitschnitten  ist das rund 400 Seiten umfassende Ratgeberbuch „Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“ in der E-Book-Fassung im XING Strategie Downloadpaket enthalten. Klare Anleitungen, viele Tipps und Anleitungen direkt aus der Praxis bieten Ihnen eine einfache Übersicht, wie Sie XING verwenden.

Textvorlagen für den schnellen Kommunikationseinstieg

Mit dem E-Book „Textvorlagen für XING“ sind auf 31 Seiten die gängigen Anlässe versammelt, zu denen Sie einen Kontakt auf XING ansprechen – inklusive Beispielen, wie Sie das schnell und höflich bewerkstelligen.

Die Textvorlagen sind so angelegt, dass Sie sie direkt verwenden können – einfach herauskopieren, individuell auf Ihren Kontakt in XING zuschneiden und als Gesprächsaufhänger einsetzen.

Nie wieder sprachlos in Social Media Networks – Statusmeldungen inklusive

15 Statusmeldungen sind bereits fertig vorbereitet. Ihre Aufgabe dabei: Individuelle Links zu ihren persönlichen Anlässen und Angeboten einsetzen, Produktnamen oder Beitragsthema einsetzen – und fertig sind die Vorlagen für Ihre freie Verwendung.

Beherrschen Sie die Gruppe – mit definierten Richtlinien

Teil der XING-Strategie und ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Experten ist die Moderation einer Gruppe auf XING. Denn Moderatoren und Administratoren erhalten automatisch einen Vertrauensvorschuss, der sich auf die weitere Kontaktgewinnung und die erfolgreiche Wissensvermittlung auswirken. Als Vorlage erhalten Sie sorgfältig geprüfte Vorlagen für XING Gruppen.

Zeichnen Sie sich aus – mit Awards und Preisen

Es ist eine recht unbekannte Tatsache, dass man sich für Awards und Auszeichnungen selbst bewerben kann. Wissen Sie, welche Awards für Ihre Branche relevant sind, welche Auszeichnungen zügig erreicht werden können? Dann wird es aber Zeit. Deshalb ist im XING Strategie Downloadpaket auch ein Verzeichnis für Sie vorbereitet, auf dem Sie anstehende Awards aufgelistet finden. So sichern Sie sich Ihren Expertenstatus!

Das Beste kommt zum Schluss: Eine exklusive Ablaufbeschreibung für Sie

Was sollten Sie wann und wie in Angriff nehmen, um XING wirklich effektiv zu nutzen? Erst die Gruppenmoderation oder vielleicht doch mit dem Kontaktaufbau starten, vielleicht aber auch erst mal das Profil optimieren und Kontakte auf Referenzen ansprechen? Hier geht oft viel durcheinander. Genau deshalb ist das Strategie-Paket auch unverzichtbar für Ihren Erfolg mit XING.

Weiterlesen...
Gastbeiträge

Offline-Marketing ist noch am Leben

Besonders in den letzten Jahren hat das Online Marketing aufgrund des steilen Aufstieges des Web 2.0 einen drastischen Zuwachs erlebt. Kaum ein Unternehmen investiert nicht in Online-Maßnahmen und versucht so am Zahn der Zeit zu bleiben. Dabei vergessen viele bewusst auf die bereits bewährten Werbemöglichkeiten welche sich in den vergangenen Jahren ihren guten Ruf hart erarbeitet haben. Die Rede ist von klassischen Werbemitteln wie Fernseh- und Radiowerbung, Plakaten oder Give-Aways bzw. generell alle Werbemittel welche abseits des World Wide Web auf Kundenbindung und Verkauf ausgelegt sind.

Offline-Marketing erlebt harte Zeiten

Die Abkehr von diesen Marketingstrategien scheint bei einem näheren Blick auf die Zahlen eine logische Schlussfolgerung zu sein. Denn im Vergleich zu Online Aktivitäten sind zum Beispiel Fernseh- und Radiospots sowie Plakate wesentlich aufwändiger in der Gestaltung und auch im Bereich der Distribution wesentlich kostenintensiver. Auch klassische Give-Aways genießen mittlerweile nicht mehr den Ruhm, eine Marke so präsentieren zu können wie es damals der Fall war. Mit Streuverlusten und einer ungenauen Zielgruppenansprache spricht eine weitere wichtige Komponente gegen den Einsatz von Offline-Marketingstrategien. Doch trotz dieser auf den ersten Blick ernüchternden Aussagen, sollten Unternehmen welche in Zukunft erfolgreich am Markt wirtschaften wollen, auf den Einsatz von Offline-Marketingaktivitäten nicht verzichten, da nach wie vor ein äußerst großes Potential darin schlummert.

Die richtige Sichtweise verstehen

So dürfen Unternehmen das Online- und Offline-Marketing nicht als zwei komplett verschiedene Strategien betrachten, welche um die Aufmerksamkeit der Marke kämpfen. Ein Ringkampf welcher entscheidet welche Sparte in der Gunst des Werbebudgets liegt, würde auch keinen Sinn machen. Vielmehr sollte man die beiden Strategien als eine Art Ying und Yang sehen, welche sich gegenseitig unterstützen und durch den richtigen Einsatz für die optimale Markenpräsentation sorgen können.

So genießen zum Beispiel laut einer Studie Fernseh- und Radiowerbespots, trotz des offensichtlichen Werbecharakters, noch immer hohes Ansehen bei den Konsumenten und auch die Reichweite kann sich trotz der oben erwähnten Streuverluste sehen lassen. Generell ist es jedoch bei solchen Spots wichtig mit den richtigen Mitteln auf sich Aufmerksam zu machen. Werden zum Beispiel Radio- und Fernsehspots mit weiteren Kampagnenaktivitäten im World Wide Web kombiniert, so schafft man es ganz nach dem Motto "always-on" dem Kunden rund um die Uhr nahe zu sein, wodurch die Streuverluste durch die Web 2.0 Aktivitäten kompensiert und die hohe Nutzungsdauer der Medien Radio und Fernsehen genutzt werden können.

Werbemittel richtig nützen

Natürlich ist dies vor allem für Unternehmen welche über ein geringes Budget verfügen wie zum Beispiel Start-Ups schwer, da eben die Ausgaben dafür nicht getätigt werden können. Doch auch hier kann zum Beispiel mit Give-Aways für Abhilfe geschaffen werden. Laut einer Umfrage genießen klassische Werbeartikel

wie Kugelschreiber, Feuerzeuge oder Schlüsselanhänger hohes Vertrauen und vor allem hohen Nutzen bei Kunden. Somit kann trotz geringem Budgets auch in der realen Welt Werbung gemacht werden und dies zahlt sich in erster Linie bei der älteren Generation aus, welche noch über keine so ausgeprägte Internetaffinität, wie zum Beispiel die Digital Natives, verfügt. Auch wenn es um die Präsentation der eigenen Marke in der Region geht, so bieten sich Give-Aways besonders gut an, da oftmals bei Werbungen im Internet die wirkliche Nähe zum Unternehmen verloren gehen und eine virtuelle Distanz entstehen kann. Durch den direkten Kontakt mit Mitarbeitern und dem Überreichen von Werbeartikeln wird so ein persönlicher Bezug aufgebaut. Mit besonderen Geschenken wie zum Beispiel Geschenkkörben oder edlen Weinflaschen können Unternehmen mit Werbemitteln sogar noch einen Schritt weiter gehen und nicht nur Beziehungen aufbauen, sondern diese auch vertiefen und festigen, wodurch eine starke Kundentreue entsteht.

Doch auch hier gilt wie bereits erwähnt, dass es zusätzlich Online-Marketingaktivitäten bedarf um erfolgreich ein Image aufbauen zu können, da mit Werbemitteln ein Produkt bzw. eine Leistung nicht wirklich präsentiert werden kann. Eine Vertrauensbasis kann eben nicht nur über Geschenke aufgebaut werden, sondern muss auch über Informationen und Taten verfügen, welche sich wesentlich leichter im Web 2.0 umsetzen lassen.

Kugelschreiber mit Touch Pen

Fazit

Generell kann man sagen, dass das Offline-Marketing rund um Fernseh- und Radiospots sowie Plakate und Werbeartikel eine harte Zeit durchleben hat müssen, aber noch lange nicht tot ist. Wer das Potential des oben angeführten Ying und Yang Prinzips versteht und beide Strategien richtig einsetzt, hat beste Chancen erfolgreich am Markt zu existieren.

Beispiel eines Unternehmens für Werbeartikel:

Ebetshuber

Vorstellung Gastautor:

Mein Name ist Günther Wiesinger und neben meinem Job im Online-Marketing studiere ich Kommunikationswirtschaft mit dem Schwerpunkt Werbung. In meiner Freizeit verbringe ich auch viel Zeit mit dem Thema der Werbung und freue mich meine Eindrücke teilen zu können.

Weiterlesen...
1 2 3 136

Mehr Interessenten durch Social Media gewinnen - so gehts:

Werbebanner