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Ihr Robert Nabenhauer

Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Gastbeiträge

Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen

Linkbuilding für Startups und kleinere Unternehmen - ein altbekanntes Thema und immer wieder heiß in der Diskussion. In diesem Artikel möchte ich aus meinen Erfahrungen berichten und euch konkrete Action-Steps sowie Tipps und Tricks mit auf den Weg geben, wie ihr das organische Suchmaschinenranking eurer Unternehmenswebseite langfristig und nachhaltig steigern könnt.

Direkt am Anfang des Artikels möchte ich jedoch betonen, dass diese Art der Linkbuilding Strategie im Prinzip für jede Art von Webseite geeignet ist. Selbst im hart umkämpften Affiliate-Markt sollte man heutzutage vom 0815-Linkaufbau weggekommen sein und nicht mehr auf Gästebucheinträge oder Social Bookmarks setzen. Startups und kleinere Unternehmen haben aber ein paar individuelle Vorteile, die es auszunutzen gilt.

 

Bevor wir mit dem Linkaufbau beginnen:

 

Gerade für Unternehmen oder eben auch Startups ist der Zusammenhang zwischen Suchmaschinenoptimierung und Reputationsmanagement sehr groß. Wir wollen für alle Zeit so viel Kontrolle wie möglich über die organischen Suchergebnisse haben.

Um auf dem laufenden Stand über unsere Marke zu sein, sollten wir zuerst einen Google Alert einstellen. Dazu solltet ihr, sofern ihr auch als Personenmarke agiert, sowohl einen Alert für das Unternehmen, als auch für die einzelnen Personen einstellen. Wie das funktioniert, zeigt der folgende Screenshot.

Die Google Suchoperatoren werden bei einigen Linkbuilding-Taktiken noch eine große Rolle spielen, deswegen sollte sie jeder beherrschen. In diesem Fall erstelle ich einen Alert für alle neuen Berichte des Unternehmens Zalando, klammere aber die Seite Zalando an sich komplett aus. Beachtet jedoch, dass nicht alle Beiträge, die im Zusammenhang mit dem Unternehmen stehen, angezeigt werden. Verlinkungen mit weichen Ankertexten (“auf dieser Webseite”), werden zum Beispiel nicht erwähnt. Dafür habt ihr jedoch ein Backlink-Tool wie ahrefs oder majestics.

Bevor konkrete Linkbuilding-Maßnahmen getroffen werden, sollte jedoch eine klare Zielsetzung vorhanden sein. Diese allgemein zu formulieren gestaltet sich schwer, da jedes Startup andere Ziele verfolgt und auch die Zielsetzung von Unternehmen kann stark variieren.

Eine Zielsetzung sollte jedoch für alle Unternehmen, die Linkbuilding durchführen, klar sein: Mehr organische Besucher bekommen. Wie schnell Fortschritte zu erkennen sind, hängt stark von den abgestellten Ressourcen ab. Wenn ich als Unternehmen nicht unbedingt auf organische Besucher angewiesen bin, kann ich mir etwas mehr Zeit nehmen. Nicht selten steht eine Linkbuilding-Kampagne auch im direkten Zusammenhang mit der PR-Arbeit. Da jedoch kaum ein kleineres Unternehmen aktive, strategische PR durchführt, lasse ich diesen Aspekt außen vor. Wichtig ist, dass überhaupt ein Marketing-Budget vorhanden ist und aktiv Marketing über verschiedene Kanäle betrieben wird.

Die folgenden Linkbuilding-Strategien beziehen sich vor allem auf Unternehmen, Einzelunternehmer, Startups, welche gerade dabei sind, sich einen positiven Cashflow aufzubauen und mit dem vorhandenen Geld so effizient wie möglich umgehen müssen.

Auf Fragen wie: “Woran erkenne ich die Qualität eines guten Backlinks?” werde ich in diesem Artikel nicht eingehen, da das den Umfang sprengen würde.

Linkbuilding-Methode #1 - Unternehmensprofile anlegen

Diese erste Methode ist besonders dann wirkungsvoll, wenn euer Unternehmen oder eure Webseite gerade erst gelauncht wurde und praktisch bei null Backlinks startet. Aber auch, wenn ihr lokale Dienstleistungen oder Produkte verkauft, können Branchenverzeichnisse oder Webkataloge sinnvoll sein.

Dabei sollten aber nur spezielle Unternehmensverzeichnisse ausgewählt werden, die eine gewisse Reputation besitzen, im besten Fall viele tägliche Besucher bekommen und die mit ihren Unterseiten ein gutes organisches Ranking sowie gute Linkmetriken besitzen. Hauptziel dabei ist, die Stärke der Firmendomain so schnell wie möglich zu steigern. Das ist gerade am Anfang das größte Problem. Am interessantesten sind sicherlich jene Unternehmensverzeichnisse, welche sich auf die jeweilige Branche, auf das jeweilige Produkt oder die jeweilige Dienstleistung der Firma spezialisiert haben.

Durch die Einträge in diesen Verzeichnissen schafft man sich als Unternehmen auch einen gewissen Puffer was das Reputationsmanagement angeht. Viele der Firmenverzeichnisse ranken auf guten Positionen in Google. Wichtig sind jedoch, dass man unique Firmenbeschreibungen verwendet, das NAP Konzept muss jedoch einheitlich sein.

Linkbuilding-Methode #2 - Linkable Assets erschaffen

Es gibt kaum eine effektivere Methode um hochwertige Backlinks zu generieren, als hochwertige Inhalte zu publizieren. Bei diesen Inhalten gibt es jedoch eine ganze Menge zu beachten. Bei Unternehmen in eher traditionellen Branchen sehe ich diesen Fehler immer wieder: Die Unternehmen nutzen ihren Blog, um Neuigkeiten und News rund um ihre eigene Firma zu publizieren.

An sich ist an dieser Vorgehensweise nichts wirklich verkehrt, nur wird kein Mensch jemals auf die Idee kommen, auf solche Inhalte zu verlinken. Häufig ist es sogar so, dass es überhaupt niemand interessiert.

Stattdessen solle viel mehr Wert auf die Probleme der Zielgruppe gelegt werden. Wer es als Unternehmen schafft, sich einen Expertenstatus aufzubauen und eine Wolke an Informationen zum Kernprodukt oder zur Kerndienstleistung aufzubauen, der wird langfristig mit hohen Besucherzahlen und natürlichen Backlinks belohnt.

Oftmals haben gerade kleinere Unternehmen eine Menge fachspezifisches Know-How, welches sie wunderbar aufbereiten und dann auf dem eigenen Firmemblog oder in bekannten Blogs oder Magazinen der jeweiligen Branche veröffentlichen könnten. Auf die letztere der beiden Methoden gehe ich gleich noch näher ein. Letztlich sollen diese Inhalte nicht dazu dienen, Geld zu verdienen, sondern um verlinkt und besucht zu werden.

Tolle Beispiele für solche, einzigartige Inhalte hatte ich sogar bei einem meiner ersten Kunden entdeckt. Die Firma besaß durch die Zusammenarbeit mit Studenten eine Reihe von wissenschaftlichen Informationen zum Kernthema, hatte dieser allerdings nur sehr versteckt auf der Webseite eingebunden. Solche Informationen sind gerade in eher traditionellen Branchen sehr wichtig, schaffen Vertrauen und generieren Links. Fallstudien sind ein sehr gutes Instrument, um ebenfalls für Aufmerksamkeit in der Branche zu bekommen.

Es sollte beim Erstellen der Inhalte nicht nur auf die populärsten Keywords der Branche optimiert werden, sondern auch Longtail-Keywords in Betracht gezogen werden. Auf diese Taktik bin ich in hier näher eingegangen. Auf die Vorteile von KMU’s gegenüber Big Brands kommt Alexander Rus in diesem Video zu sprechen.

Diese Art von Content kann als “Hero-Content” bezeichnet werden und geht einher mit dem sogenannten Cornerstone-Content, welcher eher auf das Grundlagenwissen auszielt.

Hat das Unternehmen einen Mitarbeiter mit einem sehr spezifischen Skill, so können beispielsweise auch kleine Tools für den Besucher programmiert werden, die einen hohen Mehrwert bieten und gerne verlinkt oder geteilt werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, sich vor allem auf die Produktion von Content mit regionaler Bedeutung zu fokussieren. Um Ideen für neuen Content zu erschaffen, lohnt oft auch ein Blick nach Amerika. Inspiration für Inhalte gibt auch dieser Artikel. Auf generelle “Mindsets” und Vorteile von kleinen Organisationen, geht der bekannte SEO Rand Fishkin in diesem Video ein. Zwar hängt eine Keyword-Research beispielsweise nicht direkt mit dem Linkbuilding-Prozess zusammen, ohne hochwertigen, einzigartigen Content ist der Aufbau von guten Links jedoch wesentlich schwieriger, vor allem wenn kein großes Budget vorhanden ist.

Linkbuilding-Methode #3 - Outreach

Dieser Teil des Linkbuildings ist eher der kreativiere unter den Möglichkeiten und kann sehr gute Ergebnisse liefern. Je größer das Unternehmen und je breit gefächerter die Produkte oder Dienstleistungen sind, desto mehr Möglichkeiten gibt es.

Prinzipiell geht es beim Outreach darum, Influencer oder Autoritäten in der jeweiligen Nische zu kontaktieren. Ein kleines Beispiel: Verkaufe ich in meinem Unternehmen z.B. Maschinen im Bereich der Landwirtschaft, so kann ich mir Blogs über Landwirtschaft oder kleinere Branchenzeitschriften für Gastbeiträge aussuchen.

Wichtiges Kriterium bei diesen Magazinen, Blogs oder Zeitschriften sollte zum einen der geschätzte Traffic oder generell die Interaktivität auf der Seite sein. Es bringt mir ungleich mehr, wenn die Seite nicht nur den Backlink liefert, sondern Besucher gleich mit. Deshalb sollte nicht nur das Linkprofil der ausgesuchten Seite analysiert werden, sondern auch der Traffic und die Beliebtheit. Insbesondere für das Brand-Building des eigenen Unternehmens sind diese Faktoren essentiell.

Wie finde ich gute Seiten für einen Gastartikel?

Prinzipiell gibt es mehrere Arten, passende Magazine, Blogs oder sonstige Portale für einen Gastartikel zu finden. Je nach Nische sollte man jedoch unbedingt bei den Low Hanging Fruits anfangen. Mit folgenden Suchoperatoren lassen sich häufig gute Möglichkeiten finden.

“Keyword” + inurl:”gastartikel”

“Keyword” + intitle:”gastartikel”

“Keyword” + “intitle:”gastbeitrag”

Zum Outreach zähle ich auch Testimonials von Lieferanten, Partnern, Zulieferern oder sonstigen Geschäftspartnern. Leider wird auch hier in der Regel jede Menge Potenzial verschenkt. Jedes Unternehmen mit regionalem Bezug sollte auch in guten Connections zu lokalen Redakteuren stehen. Diese Connections bringen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern häufig auch Links, welche für die Konkurrenz schwer nachzubauen sind.

Linkbuilding-Methode #4 - Vorhandene Erwähnungen nutzen

Ein Punkt, den ich nur kurz anreißen möchte, der aber in einigen Fällen für viele Möglichkeiten. Für frisch gegründete Startups ist dieser Ansatz vielleicht vorerst nicht so interessant, etablierte Unternehmen können stärker davon profitieren. Oftmals haben sich im Laufe der letzten Jahre durchaus einige Erwähnungen im Internet aufgebaut, viele davon ohne Link zur Webseite oder mit einem veralteten Profil.

Beliebte Beispiele sind z.B. Auflistungen in vergangenen Messeveranstaltungen oder Events im allgemeinen. Bei Startups werden sogar teilweise Artikel in größeren Magazinen oder Zeitschriften veröffentlicht, ein Link wird allerdings nicht immer eingebaut. Durch die eingerichteten Google Alerts werden wir automatisch auch auf neue Erwähnungen unserer Marke oder unseres Unternehmens aufmerksam gemacht.

Fazit - Wo soll ich anfangen?

Nachdem ich euch nun die vier Möglichkeiten näher vorgestellt habe, wird sicherlich der ein oder andere überfordert sein. Das ist völlig normal. Leider gibt es auch nicht den “goldenen Weg”, der für jedes Unternehmen oder jedes Startup passt. Viel hängt auch vom vorhanden Budget ab. Letztlich ist SEO ein Geduldsspiel und absolut nichts für schwache Nerven. Entscheidet euch für wenige Strategien und setzt diese mit vollem Fokus um. Versucht nicht, gleichzeitig eine hohe Reichweite in den Sozialen Netzwerken und im organischen Suchbereich aufzubauen, wenn ihr da nötige Personal nicht hab. Gerade für kleine, regionale Unternehmen kann es sich mehr als auszahlen, ein gewisses Budget in eine gute SEO-Agentur zu investieren und die Arbeit komplett abzugeben.

Über den Autor:

Jannik Lindner ist seit 2015 im Online Marketing tätig. Er ist nicht nur mit seiner eigenen Agentur für Kunden tätig, sondern betreibt auch einen kleinen Blog. Zudem ist er Mitbegründer von der Verbraucherplattform kaufberater.io, welche es sich zum Ziel gesetzt hat, Käufer bei Ihrer Kaufentscheidung sinnvoll zu unterstützen.

 

 

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Gastbeiträge

Die Gewerbesteuer: Höhe und Anmeldung

Viele Unternehmer müssen in Deutschland Gewerbesteuer bezahlen. Das gilt für Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Einzelunternehmer. Freiberufler nimmt der Gesetzgeber von der Steuerpflicht aus. Wer sich selbstständig machen will, sollte sich informieren, ob er unter die Steuerpflicht fällt und welcher Steuersatz vor Ort gilt. Die Fachleute von gruendercheck.com weisen darauf hin, dass diese Tatsache die Finanzplanung beeinflusst. Die Gewerbesteuer reduziert den Ertrag und damit die liquiden Mittel.

Wie sich die Gewerbesteuer berechnet

Bei der Gewerbesteuer handelt es sich um eine Ertragssteuer. Das ist insbesondere für Gründer eine gute Nachricht: Die meisten erzielen zu Beginn keinen oder nur einen geringen Gewinn, ihnen bürdet der Staat keine oder zumindest keine hohen Steuern auf. Einzelunternehmer und Personengesellschaften profitieren dauerhaft von einem Freibetrag über 24.500 Euro. Zur Berechnung zieht die zuständige Behörde bei allen Unternehmen den Ertrag nach dem Einkommens- oder Körperschaftsrecht heran. Er ändert sich durch Hinzurechnungen und Kürzungen. Ein Teil der Finanzierungsaufswendungen kommt zum Beispiel hinzu, der Einheitswert betrieblicher Grundstücke wird abgezogen. Diverse Zuschüsse wie die Förderung vom Arbeitsamt für die Existenzgründung spielen keine Rolle. Den Gewerbeertrag multipliziert die Behörde mit der Steuermesszahl von 3,5 %, daraus ergibt sich der Messbetrag. Es folgt eine Multiplikation mit dem lokal festgelegten Hebesatz, der mindestens 200 % beträgt. In einzelnen Gemeinden liegt er deutlich über 400 %.

Anmeldung bei der Kommune

Jeder, der ein Gewerbe betreibt, muss dieses bei der Kommune anmelden. Die zuständige Stelle kann unter anderem Gewerbeamt oder Ordnungsamt heißen, das differiert regional. Mit der generellen Anmeldung des Gewerbes erfasst die Gemeinde den Betrieb auch steuertechnisch. Fortan geben Unternehmen jährlich eine Gewerbesteuererklärung ab. Die Behörde legt die Steuerlast und die Vorauszahlungen fest.

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Gastbeiträge

Wie Sie Ihre Produktivität um bis zu 50 % steigern können

Die Produktivität am Büroarbeitsplatz um bis zu 50 % zu steigern, das halten Sie für übertrieben oder gar für Marktschreierisch? Ganz im Gegenteil. Bei den Arbeitsabläufen
im Büro schlummern erhebliche Potenziale, die nur geweckt werden müssen.

Wenn es bei Ihnen so, oder so ähnlich aussieht, dann sind 50 % Produktivitäts-steigerung überhaupt nicht utopisch.

Das erreichen Sie bereits, wenn Sie die Unterlagen ordnen, strukturieren und jedem Gegenstand EINEN, nämlich SEINEN Platz geben.

Nur „Aufräumen“ ist verschwendete Zeit

Da sehe ich Sie heftig mit dem Kopf nicken. Aufräumen ist lästig und Sie denken, das frisst viel zu viel Zeit. Aufräumen ist für Sie nicht effektiv.

Da haben wir schon das erste Stickwort „effektiv“. Das nächste Schlagwort wäre „effizient“. Sie fragen sich nun, worin liegt der Unterschied zwischen effektiv und effizient. Ist das nicht nur eine Wortklauberei? Ich möchte Ihnen das so erklären:

In Ihrem Garten steht ein alter Baum ziemlich nah am Haus. Sie befürchten, dass der
Baum beim nächste Sturm auf das Hausdach krachen und das Dach zerstören könnte.
So weit wollen Sie es nicht kommen lassen. Deshalb beschließen Sie, den Baum zu fällen. Diese Überlegung ist effektiv.

Nun gibt es unterschiedliche Möglichkeiten einen Baum zu fällen. Sie können den
Baum mit einem Werkzeug aus der Steinzeit fällen. Dazu benötigen Sie enorm viel
Zeit, vielleicht fast ein Jahr. Mit diesem Steinzeit-Werkzeug arbeiten Sie effektiv,
im Sinne des Ziels - Baum fällen.

Wollen Sie dagegen den Baum so schnell wie möglich fällen, werden Sie zu einem modernen Arbeitsgerät greifen, beispielsweise zu einer Motorsäge. Dann ist diese
Arbeit in wenigen Minuten erledigt.
Das bedeutet:
Mit der Motorsäge arbeiten Sie nicht nur effektiv sondern, im Sinne des gewünschten Ergebnisses effizient.

  • Effektiv arbeite ich, wenn ich etwas mache, das zu einem gewünschten
    Ergebnis oder Ziel führt
  • Effizient arbeite ich, wenn das gewünschte Ergebnis oder das gewünschte
    Ziel mit möglichst geringem Aufwand oder in kürzester Zeit oder mit den
    geringsten Mitteln erreicht wird.

Effizientes Arbeiten ist dann möglich, wenn mir die entsprechenden Mittel zur Verfügung stehen und ich diese auch anwende.

Wie gut sind Sie organisiert?

Dazu möchte ich Ihnen ein paar Fragen stellen.

  1. Finden Sie alle Dokumente, auch E-Mails innerhalb einer Minute?
  2. Liegen auf Ihrem Schreibtisch nur die Unterlagen an denen Sie jetzt
    gerade arbeiten?
  3. Benutzen Sie ein zuverlässiges Wiedervorlagesystem?
  4. Finden sich Kollegen an Ihrem Arbeitsplatz zurecht, wenn Sie krank sind?

Wenn Sie auch nur 1 Frage mit NEIN beantworten, sollten Sie unbedingt überlegen,
wie Sie sich effizienter organisieren können.

Stellen Sie alle Arbeitsvorgänge auf den Prüfstand und überlegen Sie:

  • Warum erledige ich das so und nicht anders?
  • Wie lange brauche ich für den Arbeitsvorgang?
  • Welche anderen Möglichkeiten gibt es?
  • Wie könnte ich diesen Vorgang rationeller, schneller erledigen?

So bekommen Sie alle Informationen blitzschnell in den Griff

 

1.   Sofort-Ordnungbeginnt sofort, wenn der Vorgang entsteht
2.   Sachgerechte Einheiten
bilden
Fassen Sie alle Dokumente und Infos zu logischen Einheiten zusammen
3.   Eindeutig KennzeichnenKlares Kennzeichnen der Einheiten ermöglicht den ständigen, direkten Zugriff
4.   Stehende OrganisationSie haben beste Übersicht und nutzen den vorhandenen Raum optimal
5.   Sichere Lose-Blatt-AblageSchneller Zugriff und keine unnötigen Arbeitsschritte wie Lochen, Abheften, Ordner schleppen. Das bringt Ihnen eine enorme Zeitersparnis.
6.   Einheitliche OrganisationNutzen Sie ein durchgängiges Verfahren vom Bearbeiten bis zum Archiv, arbeitsplatzübergreifend und abteilungsübergreifend.

 

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So optimieren Sie Arbeitsplatz, Arbeitsabläufe

Was ist zu tun, um nur noch einmal aufräumen zu müssen und dann nie wieder. Ich schlage eine 7-Schritte-Methode vor, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe.

  1. Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch, in Schubladen und in Schränken
    alles hat EINEN, nämlich SEINEN Platz
  2. Den unsortierten Posteingang nicht nur sichten, sondern sofort systematisch bearbeiten. Sie entscheiden beim Öffnen der Post:
  • Erledigung sofort, handschriftlich per Fax, E-Mail oder Telefon
    heute erledigen
  • termingebundener Vorgang, den legen Sie auf Wiedervorlage bzw. Termin
    B. Rechnungen, Ausschreibungen, Angebote, Anfragen etc.
  • Rücksprache mit Kollegen oder Vorgesetzten
    heute erledigen oder Termin
  • der verbleibende Rest ist im Papierkorb richtig
    B. Kuverts, Werbung. - Ihr Papierkorb wird zuerst voll sein.
  1. Termine überwachen mit einem rollierenden
    Wiedervorlage-System bei Papier-Dokumenten kombiniert mit
  2. Terminplanung digital z.B. in Outlook
  3. den Arbeitstag schriftlich planen zum Beispiel mit Outlook.
  4. Keine To-Do-Listen mehr ohne Zeitvorgabe für jede Tätigkeit.
  5. Digitale Notizen verwenden – Schluss mit der „Post-It“-Zettelwirtschaft.

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Strategie-Telefon-Gespräch an.

Dieses Gespräch (30 bis maximal 45 Minuten) ist für Sie KOSTENLOS.
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Ihre Vorteil - ein geordneter Arbeitsplatz

Auf Ihrem Schreibtisch befinden sich nur noch die Gegenstände die wirklich täglich gebraucht werden.

Es liegt nur der Vorgang auf Ihrem Schreibtisch an dem Sie jetzt gerade arbeiten.

Sie werden nicht mehr durch andere Dinge abgelenkt.

  • Sie müssen nie mehr SUCHEN
  • Nichts wird mehr übersehen oder zu spät abgegeben
  • Sie werden nicht mehr durch Stapel unerledigter Vorgänge abgelenkt
  • Sie sind sich sicher, dass Sie alle Vorgänge im Griff haben
  • Sie haben viel mehr Freude an der Arbeit
  • Stress ist für Sie zum Fremdwort geworden

In diesem E-Book lesen Sie, wie Sie Ihr Büro, Ihren Schreibtisch
und Computer organisieren, strukturieren und optimieren

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Was ergibt sich aus diesen Maßnahmen?

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts stellt fest:

Durchschnittlich 32 % der Büro-Arbeitszeit werden allgemein mit Suchen,
Warten und überholten Arbeitsweisen verschwendet.

Das sind 70 Tage pro Mitarbeiter und pro Jahr.

Das Ergebnis kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen.
Hier verbirgt sich ein riesiges Einspar-Potenzial.

Mit effizienter Arbeitsweise erhöht sich die Leistung Ihrer Mitarbeiter deutlich,
bei spürbar weniger Stress.

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Mein Name ist Gisela Krahnke und ich helfe
Klein- und mittelständischen Unternehmern,
Handwerksmeistern, Freiberuflern
verdecktes Firmen-Potenzial zu aktivieren,
und mit effizienter Büro-Organisation durch
Arbeitsoptimierung Zeit und Geld zu sparen.

E-Mail: info@sofortordnungimbuero.de
web:      www.sofortordnungimbuero.de

 

 

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Allgemein

Webinar-Software

Mit der heute verfügbaren Technologie haben wir die Möglichkeit, uns in Echtzeit mit Menschen aus der ganzen Welt zu verbinden - wann und auch fast wo immer wir auch wollen.
Video-Chat-Plattformen wie Skype oder Google Plus sind für beiläufige persönliche und gruppenbasierte Chats gut geeignet, dich für professionelle Events, die Präsentationen für mehrere Zuschauer übermitteln sollen, sind Webinare besser geeignet. Jeder kann ein Webinar halten oder auch als Zuseher Einsicht erlangen.

Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

- Einfache Durchführung von Umfragen für das anwesende Publikum.

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Webinar-Software

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Was genau ist aber ein Webinar, und wie nutzt man diese Technologie?

Ein Webinar ist eine Live-Web-basierte Videokonferenz, die das Internet nutzt, um ein Publikum - die Zuhörer und Zuseher - mit dem Gastgeber zu verbinden. Gastgeber können sich selber beim Sprechen live übertragen, auf ihre Computerbildschirme für Diashows oder ähnliches wechseln, und sogar Gäste aus anderen Orten einladen, um das Webinar mit ihnen zu veranstalten.
Es gibt auch interaktive Features, die das Publikum nutzen kann, um Fragen zu stellen und mit dem Gastgeber zu chatten. Viele Leute, die Webinare hosten, integrieren Q & A-Sessions in das Webinar, um die Fragen der Zuschauer am Ende der Veranstaltung zu beantworten.

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Nötige Webinar-Software

Je nachdem, welchen Dienst der Host verwendet, müssen Sie ggf. eine Applikation herunterladen, um auf das Webinar zugreifen zu können. Einige Gastgeber verlangen auch, dass man einen Platz reserviert, indem man auf einen Link in einer Einladungs-E-Mail klickt.
Wenn Sie Ihr eigenes Webinar hosten möchten, muss man dafür Webinar-Software runterladen. Diese ist in der Regel für längere Zeit nicht kostenlos zu erhalten, meist kann man sie aber trotzdem für eine kurze Zeit von etwa 30 Tagen testen, ohne dass dabei Kosten anfallen.
2 der kostenlosen Alternativen wären Google+ Hangouts und Skype. Auch wenn sie nicht als Premium Webinar Plattformen bezeichnet werden können, erfüllen sie besonders für kleinere Angelegenheiten ihren Zweck.
Andere mit Kosten verbundene Applikationen wären unter anderem Webinars OnAir, GoToWebinar oder Cisco WebEx. Diese bewegen sich alle im Kostenrahmen von etwa 25 - 79$ im Monat. Allerdings bieten diese einige Extras:

- Man kann eine Diashow-Präsentation von MS PowerPoint oder ähnlichem übertragen.

- Videostreaming: Übertragen von einem Video in HD.

-Hochqualitative Echtzeit-Audiokommunikation.

- Aufzeichnung des Videos in HD.

- Direkte Bearbeitung (Annotationen erstellen, Dinge hervorheben oder Markierungen auf dem Bildschirm erstellen)

-Der Gastgeber kann einen Chat für die Kommunikation mit dem Publikum erstellen, was besonders für Publikumsmitglieder hilfreich ist, die Fragen stellen wollen.

- Einfache Durchführung von Umfragen für das anwesende Publikum.

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Allgemein

Bauen Sie sich ab sofort ein Vollzeiteinkommen von zu Hause auf!

Ich hatte bereits mehrfach auf das Thema PLR (Private Label Rights) und Lizenzen hingewiesen. Diese Informationen kamen sehr gut an und einige von Ihnen haben die Möglichkeit genutzt diese Tipps bereits umzusetzen.

Heute verrate ich Ihnen, dass ich mich nun ebenfalls auf das Feld der Lizenzen wage. Acht meiner E-Books stelle ich Ihnen mit PLR zur
Verfügung. Das heißt: Sie dürfen größtenteils verändern, umgestalten, übersetzen und andere Formate verwenden. Was immer Sie
als notwendig ansehen, um Gewinn aus meinen 8 begehrtesten E-Books zu schlagen: Sie dürfen das.

Um welche E-Books es sich dreht, lesen Sie hier
hier klicken um die Produkte anzusehen

Hier können Sie auch direkt die E-Books inklusive der MRR (Weiterverkaufsrechte) erwerben.
Denn: Natürlich verschenke ich diese Möglichkeit zum sofortigen Online-Business-Einstieg nicht. Allerdings gebe ich diese E-Books durchaus günstiger ab, als es Branchenüblich ist. Warum? Weil die, die wirklich ein eigenes Geschäft aufbauen wollen, auch die Chancen
dafür erhalten sollten. Sie müssen allerdings schnell sein: Ich vergebe maximal 15 Lizenzen. Schließlich hätten Sie gar nichts
davon, sich gegen 100 oder mehr Konkurrenten durchsetzen zu müssen. Wobei sich das mit der Arbeit doch sehr in Grenzen hält.

Das ist das Schöne an diesen Vorlagen, im Grunde genommen könnten(!) Sie Ihr Einkommen am Strand liegend erwirtschaften. Oder während Sie einer anderen Arbeit nachgehen. Den Vertrieb auf Autopilot gestellt, können Sie diese 8 verkaufsstarken E-Books nämlich unbegrenzt weiter verkaufen. Lagerraum? Brauchen Sie nicht! Neue Produktideen entwickeln? Nicht zwangsläufig, denn diese 8 E-Books sind bereits verkaufsfertig. Fix und fertig warten Sie darauf, dass Sie sie mit neuen Marketingideen unter die Leute bringen.

Die Hard Facts auf einen Blick:

  • Verkaufsstarke 8 E-Books mit einem Verkaufswert von 700,-
  • Mit dem Maßstab der bisherigen Verkaufspreise der einzelnen E-Books in meinem Shop haben Sie bereits nach 3 Verkäufen Gewinn erwirtschaftet und die Investitionskosten ausgeglichen
  • Keine Lagerhaltung, keine Raummiete, eine Ortsbindung, stattdessen vollautomatisierter Verkauf von überallher
  • Verändern & Verkaufen mit oder ohne weitere Lizenzen ist ausdrücklich erlaubt: Schlagen Sie Ihren Gewinn aus verkaufsfertigen, praxiserprobten E-Books
  • Geringe Konkurrenz, maximal 15 Lizenzen werden verkauft

Übrigens gibt es momentan noch einen Bonus oben drauf. Die DVD "das PreSales Marketing System" im Wert von 69,90 € packe ich oben drauf, kostenlos.

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Personal

Wie wichtig ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter?

Benötigt ein Unternehmen zufriedene Mitarbeiter? Eigentlich klingt dies nach einer Frage, die wir intuitiv beantworten können: Zufriedene Mitarbeiter leisten bessere Arbeit und bringen das Unternehmen voran. Doch kann man das statistisch beweisen und auf welche Faktoren kommt es Arbeitnehmern wirklich an?

 

Emotional gebunden

 

Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa sind 83 Prozent der Deutschen mit ihrem Job zufrieden. Das klingt soweit gut. Doch so einfach ist es leider nicht. 53 Prozent geben an, sich mehr Erfüllung in ihrem Job zu wünschen. 34 Prozent planen, sich in diesem Jahr beruflich zu verändern.

 

Eine andere Studie, durchgeführt von der Beratungsfirma Gallup, fand heraus, dass nur 15 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland an ihr Unternehmen emotional gebunden seien. Der wichtigste Grund für das Fehlen der emotionalen Bindung sei schlechtes Führungsverhalten. Zwar arbeiten viele der Befragten sehr gerne – wie ja auch die Forsa-Studie zeigte – und fangen motiviert an, aber verlieren durch schlechte Führungskräfte irgendwann die Lust an der Arbeit. Als Probleme dabei nennen die Befragten unter anderem: fehlendes Feedback, fehlendes Lob, fehlendes Interesse an den Mitarbeitern als Menschen sowie an ihrer Meinung.

 

Verlust

 

Die Folgen davon errechnet Gallup in eindeutigen Zahlen: Mitarbeiter, die sich nicht an das Unternehmen gebunden fühlen, fehlen im Durchschnitt fünf Tage mehr als ihre zufriedenen Kollegen. 252,- Euro Verlust bringe jeder dieser Tage durchschnittlich ein.

 

Fehltage sind nicht die einzige Folge von Unzufriedenheit am Arbeitsplatz. Unmotivierte Mitarbeiter arbeiten weniger enthusiastisch und versuchen, schwierigen Aufgaben aus dem Weg zu gehen. Auch kündigen sie schneller – meist bevor sie nach einer Einarbeitungszeit einen wirklich wertvollen Beitrag für das Unternehmen leisten können.

 

Lohnt sich die Investition in Mitarbeiterzufriedenheit wirklich?

 

Wer zufriedene Mitarbeiter haben möchte, wird nicht um zusätzliche Kosten umhinkommen. Da stellt sich ein Unternehmer die berechtigte Frage: Lohnt sich das denn wirklich? Die Antwort darauf hängt von der Branche ab. Für ein Unternehmen, das hauptsächlich mit Leiharbeitern und kurzfristigen Verträgen arbeitet, lohnt sich eine Investition in Mitarbeiterzufriedenheit weniger als für ein Unternehmen, das auf erfahrende, engagierte Mitarbeiter setzt.

 

Alex Edmans von der Londoner Business School hat die Mitarbeiterzufriedenheit in verschiedenen Unternehmen in den USA untersucht und kam zu folgendem Ergebnis: Unternehmen mit zufriedenen Mitarbeitern sind auf dem Kapitalmarkt um 3,8 Prozentpunkte erfolgreicher als ihre Konkurrenz.

 

Wo können Unternehmen ansetzen, um die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter zu verbessern?

 

  1. Messen und analysieren

 

Der erste Schritt besteht immer darin, das Problem zu finden. Das kann man nur, indem man regelmäßig die Zufriedenheit seiner Mitarbeitet misst. Wie geht das? Zunächst können Fehltage und Mitarbeiterfluktuationen gemessen werden. Bei Mitarbeitern, die sich für eine Kündigung entscheiden, kann man versuchen, in ehrlichen Gesprächen nach den wirklichen Gründen zu fragen.

 

Es gibt zudem Fragebögen und Online-Tools, mit denen die Mitarbeiterzufriedenheit nach standardisierten Tests gemessen werden kann. So können beispielsweise die Mitarbeiter der Galerie Gmurzynska Zürich ihren Arbeitgeber online bewerten und positives Feedback zu Kategorien wie "Kollegenzusammenhalt", "interessante Aufgaben" sowie "Gehalt und Sozialleistungen" geben. Das Portal errechnet daraus eine Gesamtbewertung und gibt damit sowohl den Vorgesetzten als auch zukünftigen Bewerbern einen Eindruck von der Zufriedenheit der Mitarbeiter.

 

  1. Arbeitsatmosphäre verbessern

 

In der Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa war eine positive Arbeitsatmosphäre für 98 Prozent der Befragten das ausschlaggebende Kriterium für Zufriedenheit am Arbeitsplatz, gefolgt vom Verhalten des Vorgesetzten (93 Prozent). Dafür ist ein respektvoller Umgang wichtig, das heißt: keine Belästigung, keine Gefährdung der Gesundheit, aber auch einfach ein angenehmer Arbeitsplatz.

 

Einer Umfrage von Steelcase zufolge mögen Arbeitnehmer keine Großraumbüros und wünschen sich mehr Privatsphäre am Arbeitsplatz. Bei einer Befragung des Fraunhofer Instituts gaben außerdem 57 Prozent an, mit den Lichtverhältnissen unzufrieden zu sein.

 

  1. Angemessene Vergütung

 

Wer wenig verdient, gibt sich auch weniger Mühe. Geld steht für die meisten Arbeitnehmer nach eigenen Angaben zwar nicht an erster Stelle, doch in der Forsa-Studie liegt das Gehalt auf dem dritten Platz der Faktoren, die Zufriedenheit bei der Arbeit ausmachen.

 

  1. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

 

Mit 92 Prozent ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf der vierte wichtige Faktor, den die Befragten der Forsa-Studie für ihre Zufriedenheit angaben. Hier können Unternehmen mit flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit auf Arbeit im Home-Office Abhilfe schaffen.

 

  1. Sinnvolle Arbeit

 

Eine angemessene Entlohnung, eine gute Atmosphäre und flexible Arbeitszeiten sind erste Schritte, um die Grundlagen für Zufriedenheit am Arbeitsplatz sicherzustellen. Aber nichts davon wird auf Dauer etwas nützen, wenn die Arbeitnehmer in ihrer Arbeit keinen Sinn erkennen können. Es liegt also in den Händen der Vorgesetzten, ihren Mitarbeitern deutlich zu machen, wie ihre individuell geleistete Arbeit das Unternehmen voranbringt und inwiefern sie an der Vision des Unternehmens mitarbeiten. Dafür müssen aber auch die Führungskräfte selbst hinter den Unternehmenszielen stehen.

 

Zufriedene Mitarbeiter arbeiten mit Leidenschaft und nehmen auch schwierige Aufgaben auf sich – vorausgesetzt diese Arbeit wird auch wertgeschätzt. Nicht jede Maßnahme lässt sich einfach durchsetzen oder passt zu jeder Branche, doch zu den wichtigsten Faktoren zählen auch ein angenehmes Miteinander und Erfüllung bei der Arbeit. Dafür benötigt ein Unternehmen weder ein Budget noch einen Umbau, sondern engagierte, zufriedene und motivierende Führungskräfte – dies der wichtigste Faktor für Mitarbeiterzufriedenheit.

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