Der Blog zum PreSales Marketing System & mehr
Umsatz im Onlinemarketing

Mit den Kernaufgaben wird der Umsatz gemacht; Routineaufgaben sind zwar notwendig, binden aber Zeit & Personal und damit allgemein Ressourcen. Mit dem PreSales Marketing System werden Unternehmer und Mitarbeiter entlastet durch Automatisierung von Routineaufgaben, den automatisierten Vertrieb & Fokus auf Kernaufgaben. Mitarbeiter und Unternehmer lösen sich von den immer gleichen Routinen und kommen ihren eigentlichen Aufgaben nach. Das PreSales Marketing System bietet den Ausweg aus dem Hamsterrad der Routinearbeiten und sichert langfristige Unternehmenserfolge.

PreSales Marketing bietet die automatisierte Vertriebsanbahnung, möglichst ressourcenschonend bei langfristigen Effekten. Online Marketing ist die kostengünstige und effektive Methode, um Neukunden zu erreichen und dauerhaft zu binden; den effizienten Einsatz erlaubt PreSales Marketing. Denn Online Marketing ist ein wichtiger Bestandteil im PreSales Marketing, kombiniert wird mit klassischem Marketing und cleveren Automatisierungstechniken. Diese Automatisierung entlastet Unternehmer und Mitarbeiter. Das wiederum bietet Raum für weitere Marketingmaßnahmen. Neue Kunden finden automatisch Ihr Unternehmen, bauen eine Beziehung zu Ihrem Unternehmen auf und werden letztlich zu Kunden. Wie ein Magnet Neukunden automatisiert anziehen, ressourcenschonend ansprechen und binden: Das gelingt mit dem PreSales Marketing System, der automatisierten Vertriebsanbahnung. Denn hier bauen potenzielle Kunden langsam eine Beziehung zum Unternehmen auf via automatisierte, aber persönliche Kommunikation. Das PreSales Marketing System liefert das Handwerkszeug für die automatisierte Vertriebsanbahnung. Denn Kaltakquise ist ineffizient, teuer und deshalb schon lange keine Option mehr für moderne Unternehmen. Alternativen sorgen für neue Wege, um Kunden zu erhalten. Das PreSales Marketing System: Eine Option, um mittels klassischem Marketing und Online Marketing langfristig erfolgreiche Unternehmen zu schaffen, mit stetigem Kundenzustrom. Grundlage ist die Schaffung einer Expertenbasis. Denn potenzielle Interessenten kaufen in der Regel bei den Experten, den bekannten Gesichtern in der Branche.

Aktuelle Artikel aus dem Blog:

Gastbeiträge

Den richtigen Freelancer finden - So geht’s

Die Arbeitsmodelle der digitalen Welt eröffnen völlig neue Möglichkeiten, sein Geld zu verdienen, mit anderen in Verbindung zu treten und die Work-Life Balance in die eigenen Hände zu nehmen. Freelancing und Outsourcing gewinnen immer mehr an Bedeutung. Das Internet ist voll mit Freelancern, die Ihnen beim Schreiben, Fotografieren, Designen und mehr helfen können. Das Problem ist es zumeist jedoch, den genau passenden Freelancer für Ihre Bedürfnisse und die Ihres Unternehmens aus der Masse herauszupicken. Worauf sollten Sie achten? Welche Aspekte sind wichtig? 99designs hat einige entscheidende Fragen zusammengetragen, die Unternehmer sich stellen sollten, wenn es darum geht, einen Freelancer zu beschäftigen.

Bevor Sie sich auf die Suche machen, einen geeigneten Freelancer für Ihre Projekte zu finden, ist es äußerst wichtig, dass Sie eine genaue Vorstellung davon haben, was Sie benötigen. Was genau umfasst das Projekt? Welche Fähigkeiten sind Ihnen besonders wichtig? Wieviel Budget haben Sie zur Vergügung? All diese Informationen werden Ihnen bereits im Vorfeld helfen, auf der Suche nach Freelancern vorzufiltern und ein besseres Gefühl für Ihre Suchergebnisse zu bekommen.

Worauf sollten Sie beim Portfolio eines Freelancers achten?

Natürlich versucht ein jeder, sich in seinem eigenen Portfolio von der besten Seite zu zeigen. Aber auch hier gibt es Feinheiten. So sind die Portfolios erfahrener Freelancer in der Regel mit Beispielarbeiten gespickt. Darauf sollten Sie achten:

  1. Fachgebiet

Ein großartiges Logo und eine tolle Website erfordern unterschiedliche Fähigkeiten. Wenn der Freelancer noch nicht an einem Projekt wie Ihrem gearbeitet hat, fragen Sie  ihn, wie er die Arbeit angehen würde und welche ähnlichen Erfahrungen er auf diesem Gebiet bereits sammeln konnte.

  1. Tonalität

Wenn Sie nach einem Webentwickler suchen, um eine Seite zu erstellen, die locker und lässig wirken soll, nehmen Sie Abstand von Portfolios, die voll mit formalen, konservativen Arbeiten für Unternehmen sind. Im Idealfall sollten Sie eingängige Beispiele vorfinden, die eine ganze Bandbreite von Stilen abdecken. Dies ist ein gutes Zeichen dafür, dass der Freelancer vielseitig und anpassungsfähig ist und auch zu Ihrem Projekt passt.

  1. Thema

Finden Sie Beispiele von früheren Projekten aus Ihrer Branche? Wenn Sie jemanden brauchen, der über Technik schreibt, das Portfolio aber hauptsächlich voll mit Reiseartikeln ist, verfügt der Schreiber möglicherweise nicht über die Expertise, die Sie benötigen. Ein unerfahrener Freelancers setzt dann vielleicht zu sehr auf Klischees.

Mangelnde Erfahrung in einem dieser Bereiche ist kein Dealbreaker, aber ein Zeichen dafür, mehr Fragen zu stellen. Sie wollen Begeisterung für Ihr Projekt hören und Qualifikationen sehen, die vielleicht nicht im Portfolio zu finden sind. Fragen Sie danach!

Wie stellen Sie sicher, dass der Freelancer und Sie auf derselben Wellenlänge sind?

Das Projekt wird deutlich reibungsloser verlaufen, wenn der Freelancer versteht, was Sie vorhaben und erwarten. Je klarer das Aufgabengebiet, desto besser. Gehen Sie ins Detail, besprechen Sie die gesamte Breite des Projektes vom Anfang bis zum Ende. Einigen Sie sich über Deadlines, Methoden des Feedbacks und Geld.

Was auch immer Ihr Projekt ist, gehen Sie davon aus, dass der Freelancer anfangs viele Fragen haben wird, zum Umgangston Ihrer Firma, Ihrem Zielpublikum und Ihrer Konkurrenz. All diese Infos helfen ihm dabei, etwas zu erarbeiten, das Sie lieben werden. Nehmen Sie sich die Zeit für ein ausführliches Briefing und weiterführende Gespräche! Wenn der Freelancer einmal verstanden hat, wer Sie und Ihr Unternehmen sind, haben Sie eine sehr gute Basis geschaffen und weiteren Projekten steht nichts mehr im Weg.

Kommunizieren Sie zudem Ihre Erwartungen bezüglich des Arbeitsablaufs. Wünschen Sie Status-Updates? Wenn ja, wie oft? Wie kann man Sie am besten bei Fragen erreichen? Seien Sie offen, wenn es darum geht, einen Prozess der Zusammenarbeit zu finden, der für Sie beide funktioniert.

Brauchen Sie einen Vertrag?

Ja! Ein Vertrag schützt sowohl Sie als auch den Freelancer. Wenn Sie einen Freelancer auf einer großen Plattform gefunden haben, gibt es oftmals bereits eine Vertragsvereinbarung – diese Annehmlichkeit ist Teil dessen, wofür Sie bezahlen, wenn Sie solch eine Seite nutzen. Wenn Sie mit einem eigenen Freelancer zusammenarbeiten, sollten Sie selbst einen Vertrag ausarbeiten. Man kann online Vorlagen für solche Verträge finden. Im Notfall kann auch der E-Mail-Verlauf rechtliche Wirkung haben.

Der Vertrag sollte folgende Details enthalten:

  • Zeitplan des Projekts, inklusive Deadlines für Vorlagen und Überarbeitungen
  • Wie viele Überarbeitungen sind inbegriffen
  • Preis und Vergütungsstruktur
  • Projektumfang
  • Rechte
  • Verschwiegenheitsvereinbarung

Welche Rechte sollten Sie an den Arbeiten haben?

Viele Projekte mit Freelancern für Firmenkunden sind Auftragsarbeiten. In einigen wenigen Fällen, wenn der freie Mitarbeiter glaubt, er könne die Arbeiten möglicherweise auch woanders verwenden, wird er oder sie eventuell danach fragen, nach einer bestimmten Zeit der Exklusivität die Rechte am Nachdruck zu behalten. Normalerweise ist es aber üblich, dass Unternehmer alle Rechte bei Fertigstellung des Projekts besitzen.

Ein Recht, das Sie dem freien Mitarbeiter jedoch geben sollten, ist die Erlaubnis, das fertige Projekt in sein Portfolio aufzunehmen. Unsere Designer lieben es, wenn Kunden ihnen die Erlaubnis geben, Arbeiten, auf die sie stolz sind, vorzuzeigen. Zudem ist dies kostenlose Werbung für Ihr Unternehmen.

Was sind Ihre steuerlichen Verpflichtungen, wenn Sie mit Freelancern arbeiten?

Ein Vorteil, einen Freelancer zu beschäftigen, besteht darin, dass diese selbst für all ihre Steuerzahlungen verantwortlich sind, einschließlich Sozialabgaben.

Wie viel sollten Sie einem freien Mitarbeiter bezahlen?

Das ist eine der schwierigsten Fragen, wenn Sie einen Freelancer gefunden haben und diesen beschäftigen möchten. Faire Bezahlung lässt sich oftmals nicht objektiv definieren, sondern ist immer abhängig von der tatsächlich erbrachten Leistung für Ihr Unternehmen.

Mit freien Mitarbeitern zu arbeiten, ermöglicht es Ihnen, weltweit zu agieren. Sie sind nicht unbedingt an einen Mindestsatz gebunden. Abgesehen davon denken Sie daran: Sie bekommen zumeist das, wofür Sie bezahlen. Erfahrene und verlässliche Freelancer zu finden, wird für Ihr Unternehmen auf Dauer besser sein, als nach dem günstigsten Preis ausschau zu halten.

Freie Mitarbeiter rechnen in der Regel entweder pro Stunde oder pro Projekt ab. Abrechnungen pro Projekt sind gut, denn sie sind vorhersehbar. Sie bestrafen den freien Mitarbeiter nicht dafür, schnell zu arbeiten und bestrafen genauso wenig den Unternehmer, wenn der freie Mitarbeiter sich mal einen Tag frei nimmt und länger braucht, die Arbeit zu erledigen. Ein Vorteil von Stundensätzen ist, dass es leichter ist, über Änderungen am Umfang oder der Anzahl der Überarbeitungen für ein Projekt zu reden, da Sie sich bereits auf einen Stundensatz geeinigt haben.

Und was ist nun mit dem Lohnsatz? Der kann unterschiedlich ausfallen. Die Erfahrung und Expertise des Freelancers, Umfang und Zeitplan des Projekts und was Ihnen das Projekt letztendlich wert ist, haben Auswirkungen auf den Preis.

Zusammenfassung

Einen für Sie passenden Freelancer zu finden, ist oftmals mit ähnlich viel Zeit und Vorbereitung verbunden, wie einen Mitarbeiter anzustellen, bringt aber dennoch entschieden viele Vorteile. Nehmen Sie sich die Zeit! Definieren Sie vor der Suche genau, was Sie brauchen, welche weiteren Projekte eventuell in Zukunft anstehen könnten und gehen Sie dann systematisch mit Filtern und Feingefühlt vor. Tauschen Sie sich mit Ihren Favoriten aus. Treffen Sie ich auf ein Gespräch. Entwickeln Sie basierend auf den Referenzen des Freelancers ein Gefühl, ob der Auserwählte zu Ihrem Unternehmen und Ihrem Markenkern passt. Das Wichtigste ist es schließlich, jemanden zu finden, der versteht, was Sie und Ihr Unternehmen brauchen. Dann können Sie sich auf eine reibungslose, inspirative Zusammenarbeit freuen!

AUTORENBOX

Monique Zander | 99designs I Brand Content Managerin

Monique kreiert im Berliner 99designs Büro aktuelle und spannende Inhalte auf allen Kanälen. Kreatives Schreiben ist ihre Leidenschaft, Kommunikation ihre Mission. Ihr Augenmerk legt sie dabei auf Design und Branding sowie Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation.

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Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 5 Finanzierungsalternative auswählen

Geld (21)

Schon das Wort „Selbstständigkeit“ klingt für viele Angestellte nach absoluter Freiheit, Selbstbestimmung, Urlaub oder gar arbeiten am Strand. Selbstständig werden und der eigene Chef sein, ist jedenfalls für einen Großteil aller Beschäftigten ein Traum - oft aber auch mit zahlreichen Risiken verbunden, die durch viele Gründer per se ausgeblendet werden. Denn auch, wenn die Geschäftsidee etwas taugt bedeutet dies nicht zwangsläufig Erfolg in der Selbstständigkeit. Zahlreiche Faktoren gilt es für Existenzgründer weiter zu beachten, sei es in Bezug auf die Ausarbeitung des Geschäftskonzepts, die Sicherstellung der Finanzierung oder die Festlegung des Rechtsrahmens. Auch die Absicherung gegen die größten persönlichen und betrieblichen Risiken gehört zu einem erfolgreichen Start.

Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“

Gehören auch Sie zu den Gründern, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem vierten Tipp haben wir Ihnen gezeigt, was Sie berücksichtigen sollten, wenn Sie Ihren Unternehmensstandort festlegen. Erfahren Sie heute in unserem 5. Tipp, was Sie bei der Auswahl der Finanzierungsalternative berücksichtigen sollten. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 5: Finanzierungsalternative auswählen

 

Ohne Kapital lässt sich kein Startup gründen, präziser gesagt, ohne ausreichendes Kapital. Denn leider ist noch immer die finanzielle Unterdeckung ein Hauptgrund für das Scheitern von Unternehmen. Deshalb sollten Sie bei der Firmengründung nicht auf die genaue Berechnung der benötigten Geldmittel verzichten. Dabei sind sowohl ein spärlicher Geldeingang nach Gründung vom Start up Unternehmen als auch Investitionen und Lebenshaltungskosten zu berücksichtigen. Und dies ist keine abschließende Aufzählung. Fragen Sie sich daher wie viel Geld sie benötigen und ermitteln Sie Ihren Finanzierungsbedarf.

Im Folgenden Beitrag finden Sie 7 Möglichkeiten, wie Sie Ihr Startup finanzieren können:

Möglichkeit 1: Bootstrapping

Unter Bootstrapping versteht man die Finanzierung von Startup Unternehmen mit Eigenkapital, also gänzlich ohne Fremdkapital. Der englische Begriff für Stiefelriemen bezieht sich auf die Geschichte des Barons von Münchhausen, wie er sich selbst an den eigenen Haaren aus einem Sumpf zieht. Gründer, die sich für Bootstrapping entscheiden, haben oft nur ein schmales Budget und einen engen Zeitrahmen zur Verfügung. Sie müssen sparsam und effizient wirtschaften und ihre finanziellen Mittel ausschließlich auf das Startup Unternehmen konzentrieren. Kundennahe Produktentwicklung, geschickte Personalpolitik und Outsourcing verhindern unnötige Ausgaben. Wenn sie schnellst möglich das operative Geschäft beginnen, erreichen sie früh den Break-even-Point. Ab diesem Zeitpunkt fließt ein positiver Cashflow. Sollte infolge zügigen Wachstums eine Fremdfinanzierung doch noch unabwendbar werden, sind die Investoren von den Leistungen dieser Gründer oft beeindruckt und helfen mit Einlagen.

Das Bootstrapping bringt diverse Vorteile mit sich. Zum einen sind Gründer, die sich mit Eigenkapital finanzieren, meist hoch motiviert und stolz auf ihre Leistung. Insbesondere dann, wenn die Gründung ohne fremde finanzielle Hilfe bewältigt wird. Darüber hinaus bleiben Bootstrapping-Gründer Alleineigentümer mit voller Entscheidungsgewalt. Letztlich ist das gegründete Start up Unternehmen durch die hohe Eigenkapitalquote finanziell gut strukturiert.

Allerdings gibt es beim Bootstrapping auch diverse Nachteile. Dazu gehört unter anderem der Druck, der meist stetig mit dem Zwang wächst die Ressourcen knapp zu halten. Die letztliche unternehmerische Freiheit birgt das Risiko von Fehlentscheidungen.

Möglichkeit 2: Fördermittel

Wer ein Startup gründen will, kann Fördermittel in Anspruch nehmen. Die Bundesrepublik, das ERP-Sondervermögen, die Kreditanstalt für Wiederaufbau, die Bundesländer und die Europäische Union unterstützen Existenzgründer bei ihrem Start in die Selbstständigkeit durch öffentliche Förderprogramme. Typisch für solche Kredite sind günstige Zinsen und lange Laufzeiten. Häufig werden rückzahlfreie Anlaufzeiten gewährt, bevor die Tilgungen beginnen. So kann sich der Empfänger vorrangig um sein Geschäft kümmern und Umsatz generieren. Unser Tipp: Nehmen Sie die kostenlose Erstberatung eines Gründungsberaters von selbststaendigkeit.de in Anspruch bevor Sie Ihr Start Up Unternehmen anderweitig finanzieren. Unabhängig davon, in welcher Phase der Existenzgründung Sie gerade stecken. Durch öffentliche Fördermittel können Startups zwischen 50 und 80 Prozent der Beratungskosten einsparen, mitunter sogar noch mehr!

Möglichkeit 3: Gründerwettbewerbe

Mit viel Glück lassen sich Startups auch anders finanzieren. Gemeint sind die vielen Gründerwettbewerbe. Für die Existenzgründer geht es dabei nicht nur um einzuplanendes Geld, sondern um die Gelegenheit, ihren Businessplan oder eine Skizze der Firma vor fachkundigem Publikum zu präsentieren. Gründerwettbewerbe werden teils bundesweit, teils in den einzelnen Bundesländern ausgeschrieben. Andere sind branchenbezogen oder widmen sich speziellen Themen.

Möglichkeit 4: Darlehen und Kredite

Für die Finanzierung größerer Investitionen ist der Kredit bei der Hausbank die richtige Finanzierung. Die Vergabe wird durch ein Eigenkapital von mindestens 20 % erleichtert. Zudem besteht die Bank auf die Hinterlegung von Sicherheiten, auch privater. Ein professioneller Businessplan und die Mitnahme eines Beraters sind ebenfalls förderlich. Der Termin sollte weder zu früh noch zu spät stattfinden. Selbstbewusstes Auftreten, nicht etwa das eines Bittstellers ist angesagt, weil es ein geschäftliches Gespräch ist. Verhandeln über das Angebot sowie die Einholung von Vergleichsangeboten sind erlaubt. Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hände oder Bürgschaften für Darlehen können über die Hausbank abgewickelt oder mit deren Darlehen kombiniert werden.

Möglichkeit 5: Venture Capital und Businessangels

Banken, Industrieunternehmen und Privatleute bieten Existenzgründern Venture Capital an, wenn das Startup Unternehmen zwar riskant ist, aber überdurchschnittliche Chancen verspricht. Sie verfügen über eine hohe Finanzierungskompetenz und -kraft, die bei starkem Wachstum der Firma nicht zu unterschätzen ist. Die Venture Capital-Investoren stellen den Jungunternehmern Berater an die Seite, die Rat geben und die Führung überwachen. Berichtspflicht steht ganz oben auf der Agenda, weil die Geldgeber das Risiko mittragen. Sie treten erst in der späten Gründungsphase auf den Plan, wenn die Chancen deutlich überwiegen. Sie beteiligen sich häufig ab 500.000 Euro. Die Pharma- und die Computerindustrie sind bevorzugte Branchen.

Businessangels dagegen steigen in der Frühphase bei der Unternehmensgründung ein. Sie nehmen eine Minderheitsbeteiligung von 25.000 Euro bis 1,5 Mio. Euro auf, die sie nach einer vereinbarten Frist zwischen vier und sechs Jahren zurückgeben. Mehr Wert als die Kapitalbeteiligung hat für die Gründer, dass die Businessangels ihr Know-how, ihre Kontakte und Netzwerke einbringen. Durch ihre Beteiligung zu einem frühen Zeitpunkt übernehmen sie ein größeres Risiko als die Venture Capital-Geber.

Möglichkeit 6: Crowdfunding

Crowdfunding, auch Schwarmfinanzierung genannt, eignet sich für Objekte mit einem Kapitalbedarf bis zu 500.000 Euro. Die Last des Risikos liegt auf vielen Schultern, eben denen des Schwarms. Eine alte Dame wollte für ihre Enkel ein Buch über den Einmarsch der Russen gegen Ende des 2. Weltkrieges schreiben. Der Schwarm finanzierte das Book-on-Demand und bekam als Gegenleistung statt der Rückzahlung des Kredits ausreichend Exemplare zur Verfügung gestellt.

Folgende Arten des Crowdfunding sind gebräuchlich:

  • Reward-based Crowdfunding: Die Geldgeber, die Existenzgründungen in der Kreativwirtschaft unterstützen, erhalten eine Belohnung nach der Größe ihres finanziellen Einsatzes.
  • Equity-based Crowdfunding: Die Investoren erhalten einen Gesellschaftsanteil am Unternehmen mit Umsatzbeteiligung.
  • Lending-based Crowdfunding: Die Finanzierung wird für eine feste Laufzeit zu einem festen Zinssatz vereinbart.
  • Donation-based Crowdfunding: Die Finanzierung besteht aus Spenden. Sie wird für karitative Zwecke gewährt.

Möglichkeit 7: Inkubatoren und Acceleratoren

Der Inkubator stellt neben Venture Capital Räume und Büroeinrichtungen zur Verfügung. Außerdem berät er den Existenzgründer in Fragen des Tagesgeschäfts und analysiert mit ihm die einzelnen Schritte bei der Umsetzung der Geschäftsidee.

Der Accelerator wird dem Jungunternehmer von Universitäten, Venture Capital-Gesellschaften oder Industrieunternehmen als Mentor an die Seite gestellt. Der Investor erwirbt zugleich Gesellschaftsanteile am Startup. Umfangreiche Acceleratorprogramme werden von German Accelerator (Palo Alto), Pro 7/ Sat.1 Accelerator (Berlin) und Microsoft Ventures Accelerator (Berlin) angeboten. Hochschulen wollen sich mit Acceleratoren Zugang zu Märkten verschaffen, in denen sie ihre wissenschaftlichen Innovationen anbieten können.

Selbstverständlich wird jeder Existenzgründer noch weitere To Do’s auf seiner Liste haben. Dazu gehören unter anderem die Entscheidung für eine Rechtsform, der Abschluss von Versicherungen, Behördengänge zur Anmeldung des Gewerbes, Korrespondenz mit dem Finanzamt und viele mehr. Weitere Informationen welche Schritte zur Gründung Ihres Unternehmens noch weiter notwendig sind, finden Sie auf selbststaendigkeit.de.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

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Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 4 Standort bestimmen

Marketing (48)

Für einen Großteil der Gründer ist die eigene Firmengründung immer noch ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind.“

Gehören auch Sie zu den Gründer, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem dritten Tipp haben wir Ihnen gezeigt, worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihr Gründer- bzw. Unternehmerteam zusammenstellen. Erfahren Sie heute in unserem 4. Tipp wie Sie Ihren Unternehmensstandort optimal bestimmen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 4: Standort bestimmen

 

Die Standortfrage ist insbesondere für Startups von hoher Bedeutung, die auf Laufkundschaft angewiesen sind. Hier kommt es auf die richtige Lage an. Sonst läuft das Geschäft buchstäblich an einem vorbei. Ein Rechtsanwalt, der seine Strafrechtskanzlei in einem Dorf mit weniger als 500 Einwohnern aufmacht – am besten noch in den Highlands von Schottland, hofft vergeblich auf lukrative Mandate der Wirtschaftskriminalität aus der Bankenwelt. So stellt jede Branche ihre eigenen Anforderungen an den richtigen Standort. Unabhängig davon gilt: Die Wahl des richtigen Standortes kann unter Umständen ein erfolgsbestimmender Faktor bei der Gründung Ihres Unternehmens sein.

Legen Sie der Wahl Ihres Standorts eine detaillierte Standortanalyse zugrunde. Dabei beleuchten Sie rechtliche, politische, wirtschaftliche und soziale Rahmenbedingungen, indem Sie relevante Standortfaktoren sammeln und bewerten. Diese Faktoren sind ausschlaggebend dafür, wie attraktiv ein Standort für Ihr Unternehmen ist.

Dabei erfolgt eine Differenzierung zwischen harten und weichen Standortfaktoren.

Harte Standortfaktoren

Harte Standortfaktoren sind abgrenzbar und messbar und somit Voraussetzung für einen Vergleich, der im Ergebnis eine Entscheidung für oder gegen einen Standort bedeuten kann.

Zu den gängigen harten Standortfaktoren zählen insbesondere:

  • Marktpotential (Kundenstruktur und Kundennähe, Konkurrenzsituation)
  • Konjunktur und Arbeitslosigkeit
  • Steuern und Abgaben (Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, städtische Abgaben)
  • Grundstückspreise und Mieten
  • Zuschüsse und Förderungen (Zuschüsse der Landesbanken, Förderprogramme der Städte)
  • Infrastruktur (Nähe zu Beschaffungs- und Absatzmärkten, Verkehrsanbindung)
  • Zugang zu Fachpersonal und Know-How

Weiche Standortfaktoren

Die weichen Standortfaktoren sind nicht in der gleichen Weise messbar wie harte Standortfaktoren und somit nicht objektiv vergleichbar.

Übliche weiche Standortfaktoren sind insbesondere:

  • Image der Stadt
  • Günstige Mietobjekte für Mitarbeiter
  • Familienfreundliche Lage mit Schulen oder Spielplätzen
  • Freizeitmöglichkeiten
  • Sicherheit und Kriminalität
  • Medizinische Versorgung
  • Klimatische Bedingungen
  • Bürokratische Hindernisse

Gewichten Sie die analysierten Faktoren bei der Erstellung Ihrer Standortanalyse in Abhängigkeit von Ihren langfristigen Unternehmenszielen. Denken Sie dabei auch daran, dass Standortfaktoren veränderbar sind. Daraus lassen sich zukünftige Chancen und Risiken für Ihr Gründungsvorhaen ableiten.

Wenn Sie sich nach Abschluss Ihrer Standortanalyse für einen Standort entschieden haben, beginnt Ihre Suche nach einer entsprechenden Gewerbeimmobilie. Neben den klassischen Büros, Hallenflächen oder Einzelhandelsimmobilien werden mittlerweile weitere Varianten angeboten. Für Existenzgründer interessant sind insbesondere kostengünstige Lösungen ohne langfristige Mietverträge. Hierfür kommen etwa das Büro auf Zeit, Coworking oder einmalig buchbare Konferenzräume in Frage. Mehr dazu lesen Sie auf selbststaendigkeit.de.

Erfahren Sie in unserem 5. und letzten Tipp in Kürze, was Sie bei der Beschaffung Ihrer Finanzierung und der Auswahl Ihrer Finanzierungsalternative berücksichtigen sollten.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

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Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 3 Team zusammenstellen

Marketing (78)

Schon das Wort „Selbstständigkeit“ klingt für viele Angestellte nach absoluter Freiheit, Selbstbestimmung, Urlaub oder gar arbeiten am Strand. Selbstständig werden und der eigene Chef sein, ist jedenfalls für einen Großteil aller Beschäftigten ein Traum - oft aber auch mit zahlreichen Risiken verbunden, die durch viele Gründer per se ausgeblendet werden. Denn auch, wenn die Geschäftsidee etwas taugt bedeutet dies nicht zwangsläufig Erfolg in der Selbstständigkeit. Zahlreiche Faktoren gilt es für Existenzgründer weiter zu beachten, sei es in Bezug auf die Ausarbeitung des Geschäftskonzepts, die Sicherstellung der Finanzierung oder die Festlegung des Rechtsrahmens. Auch die Absicherung gegen die größten persönlichen und betrieblichen Risiken gehört zu einem erfolgreichen Start.

Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“

Gehören auch Sie zu den Existenzgründern, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem zweiten Tipp haben wir Ihnen gezeigt wie Sie bei der Marktanalyse vorgehen sollten. Heute erfahren Sie wie Sie Ihr Team zusammenstellen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 3: Team zusammenstellen

 

"Der Starke ist am mächtigsten allein." Gilt dieser Satz von Friedrich Schiller auch für die Firmengründung? Er setzt voraus, dass der Gründer bereits beim Start stark ist. Dies ist nicht die Regel. Auch deswegen nicht, weil unterschiedliche Anforderungen an einen Existenzgründer gestellt werden, die nicht immer nur durch eine Person abgedeckt werden können. Eine Teamgründung ist deshalb die bessere Variante als der Alleingang. Vier Augen sehen mehr als zwei, sechs sogar noch mehr. Viele Experten sind der Meinung, dass die beste Größe für ein Team die von drei oder fünf Personen ist. Die ungerade Zahl garantiert schnellere Entscheidungen. Wichtiger als die Anzahl ist, dass sich das Team gut versteht und blind vertraut, bevor sie das Unternehmen gründen.

Wesentliche Vorteile der Teamgründung

Unternehmerteams, die gut funktionieren, erzielen immer ein Gesamtergebnis! Und dieses Gesamtergebnis ist zumeist mehr als die bloße Aggregation von Einzelergebnissen. Denn bei einer Teamgründung steht auch das gemeinsame Ziel im Vordergrund. Jeder unterstützt und hilft dabei dem Anderen. Schließlich fühlen sich sämtliche Gründermitglieder für das Gesamtergebnis und dem gemeinsamen Erfolg verantwortlich. Dabei sollten persönliche Befindlichkeiten keine Rolle spielen dürfen. Und schon gar nicht die Positionierung eigener Arbeitsergebnisse oder des eigenen Egos. Die Gründungsmitglieder sollten von der gemeinsamen Vision angetrieben werden – und dies auch bei Rückschlägen oder in schwierigen Situationen.

Zu den wesentlichen Vorteilen einer Teamgründung gehören im Einzelnen:

  1. Im Zuge der Existenzgründung werden sich die einzelnen Gründungsmitglieder einem sehr hohen Arbeitsaufkommen stellen. Und wahrscheinlich wird die zeitliche Belastung auch in den ersten Jahren nach dem Startschuss noch sehr hoch sein. Hier wird es auf Arbeitsteilung ankommen! Davon wird jedes Teammitglied profitieren können.
  2. Die Aufgabenstellungen werden für die Gründer neu und komplex sein. Nur Unternehmerteams, die auch unterschiedliche und komplementäre Fähigkeiten mitbringen, werden sich auch diesen Herausforderungen gemeinsam stellen können.
  3. Die Gesamtverantwortung lastet in einem Unternehmerteam nicht nur auf den Schultern eines Einzelnen. Dies hat nicht nur psychologische Vorteile, sondern auch Vorteile in Bezug auf die Vertretungsregelung. So reduziert sich in der Regel das Risiko der Handlungsunfähigkeit von Startups mit mehreren Gründungsmitgliedern. Zumal kann eine schlechte Erreichbarkeit die Außenwirkung des Unternehmens negativ beeinflussen. Sobald Kunden und Lieferanten den Eindruck erhalten, man würde unprofessionell arbeiten, könnten diese zur Konkurrenz abwandern.
  4. Auch die haftungsseitige Absicherung ist ein wesentlicher Vorteil: So wird bei Teamgründungen das unternehmerische Risiko aufgeteilt. Gründet man dagegen als Einzelunternehmer, so steht man auch alleine in der Haftung – im schlimmsten Fall vollständig mit dem Privatvermögen. Man sollte sich daher grundsätzlich fragen, welche Rechtsform am ehesten zum persönlichen Gründungsvorhaben passt. Neben haftungsrechtlichen Auswirkungen sind organisatorische, steuerliche sowie arbeitsrechtliche Aspekte zu berücksichtigen.
  5. Bei keiner Firmengründung werden Sie um Kurskorrekturen oder Richtungswechsel herumkommen. Der Vorteil im Team: Man erkennt sie schneller. So verhindert man, sich zu verrennen. Und durch einen kontinuierlichen Wissenstransfer können folgenschwere Fehleinschätzungen minimiert werden.
  6. In einer Teamgründung profitiert jedes Teammitglied vom persönlichen Netzwerk der privaten und beruflichen Kontakte der anderen Gründungsmitglieder.

Sie werden jetzt einschätzen können, worauf Sie zu achten haben, wenn Sie Ihr Unternehmerteam zusammenstellen. Freuen Sie sich heute schon auf unseren 4. Tipp „Standort bestimmen“.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

 

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Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 2 Markt analysieren

Marketing (49)

Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“

Gehören auch Sie zu den Existenzgründern, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. In unserem ersten Tipp haben wir Ihnen dazu geraten einen Businessplan aufzustellen. Erfahren Sie heute in unserem 2. Tipp wie Sie Ihren Markt analysieren. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 2: Markt analysieren

 

Am Anfang der Unternehmensgründung ist die Marktanalyse die wichtigste Aufgabe. Sie ist letztlich Bestandteil des Businessplans. Aufgrund der besonderen Bedeutung der Marktanalyse gehen wir an dieser Stelle gesondert auf sie ein.

Wenn das geplante Produkt oder die geplante Dienstleistung keine oder zu wenig Käufer oder Kunden finden, ist das Geschäftsmodell bereits gestorben. Innovative oder kreative Ideen leiden häufig am fehlenden Markt. Letztlich werden nur solche Kunden Angebote nachfragen und Produkte kaufen, die der Überzeugung sind, dass das Produkt einen höheren Nutzen erbringt als ein Konkurrenzprodukt oder der Verzicht auf einen Kauf.

Eine Marktanalyse muss daher Aussagen zu den folgenden Fragen beinhalten:

  • Wie groß ist der Markt und wie hoch ist sein Wachstumspotential?
  • Was zeichnet die Wettbewerber aus?

Um entsprechende Aussagen treffen zu können, sollte daher zuerst das Marktvolumen untersucht werde. Dieses sollte in Bezug auf die Anzahl an Kunden, die Anzahl an Mengeneinheiten und den Gesamtumsatz in Euro beziffert werden.

Bei dieser Untersuchung werden Sie als Existenzgründer zwischen einem bestehenden Markt und einem neuen Markt unterscheiden müssen. Zu bestehenden Märkten finden Startups zahlreiche Informationen in Fachzeitschriften und im Internet.

Schwieriger ist die Identifizierung des Marktvolumens, wenn das Produkt oder die Dienstleistung etwas völlig Neues darstellt. In diesem Fall sind realistische Annahmen zu treffen.

In einem weiteren Schritt gilt es, die Konkurrenzsituation zu untersuchen. Ziel ist es hier herauszufinden, welche die wichtigsten Anbieter auf dem Markt sind und welchen Marktanteil diese haben. Existenzgründer sollten die Stärken und Schwächen der Konkurrenz analysieren und untersuchen, wie Mitbewerber vorgehen und arbeiten.

Fragen Sie sich als Startup auch, welche aktuellen Umwelttrends – zum Beispiel der demografische Wandel oder die Digitalisierung – sich auf Ihren Markt auswirken.

Zum Abschluss der Marketinganalyse empfiehlt sich eine sogenannte SWOT-Analyse. SWOT steht für „S = Strenghts beziehungsweise Stärken“, „W = Weaknesses beziehungsweise Schwächen“, „O = Opportunities beziehungsweise Chancen“, „T = Threats beziehungsweise Risiken“. Die SWOT-Analyse ist ein Instrument des strategischen Managements und zeigt Ihnen auf, wo in Ihrem Unternehmen die internen Stärken und Schwächen liegen und auf welche Weise Sie angesichts der externen Chancen und Risiken daraus eine erfolgreiche Unternehmensstrategie entwickeln können. Lesen Sie mehr zu diesem Thema auf selbststaendigkeit.de.

Wir hoffen Ihnen mit unserem Tipp Nr. 2 geholfen zu haben. Freuen Sie sich heute schon auf unseren 3. Tipp: Team zusammenstellen.

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

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Gastbeiträge

5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit - Tipp 1 Businessplan aufstellen

Marketing (28)

Schon das Wort „Selbstständigkeit“ klingt für viele Angestellte nach absoluter Freiheit, Selbstbestimmung, Urlaub oder gar arbeiten am Strand. Selbstständig werden und der eigene Chef sein, ist jedenfalls für einen Großteil aller Beschäftigten ein Traum - oft aber auch mit zahlreichen Risiken verbunden, die durch viele Gründer per se ausgeblendet werden. Denn auch, wenn die Geschäftsidee etwas taugt bedeutet dies nicht zwangsläufig Erfolg in der Selbstständigkeit. Zahlreiche Faktoren gilt es für Existenzgründer weiter zu beachten, sei es in Bezug auf die Ausarbeitung des Geschäftskonzepts, die Sicherstellung der Finanzierung oder die Festlegung des Rechtsrahmens. Auch die Absicherung gegen die größten persönlichen und betrieblichen Risiken gehört zu einem erfolgreichen Start.

Leider ist für viele Gründer die eigene Firmengründung ein Buch mit sieben Siegeln. „Dies ist grundsätzlich keine Katastrophe“, so die Experten von selbststaendigkeit.de. „Schließlich bringen viele Existenzgründer ganz andere Fähigkeiten mit, die für die Umsetzung des Gründungsvorhabens unerlässlich sind. Trotzdem sollte jeder Gründer für sich selber wissen, ob er die formalen Anforderungen einer Unternehmensgründung erfüllt oder nicht.“

Gehören auch Sie zu den Existenzgründern, die sich in diesem Bereich noch unsicher fühlen? Dann lesen Sie einfach unsere Artikelserie „5 Tipps für Ihren Weg in die Selbstständigkeit“. Wir haben Ihnen 5 Tipps zusammengestellt, die Sie unterstützen und in Richtung Erfolg navigieren werden. Unser erster Tipp: Stellen Sie einen Businessplan auf. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen selbststaendigkeit.de.

 

Tipp 1: Businessplan aufstellen

 

Der Businessplan ersetzt zwar nicht die Existenzgründung, aber er ist ein Werkzeug, damit Gründer und Startups ihr Ziel erreichen. Skeptiker meinen, dass der Geschäftsplan überschätzt wird. Kritiker halten ihn sogar für entbehrlich, weil er nur zur Vorlage bei Banken diene. In Wahrheit sollten Existenzgründer einen Plan erstellen, um sich selbst über ihr Vorhaben, das ihr bisheriges Leben grundlegend verändern wird, Klarheit zu verschaffen. Aus der Sicht von selbststaendigkeit.de gehört der Businessplan daher zum Pflichtprogramm eines jeden Existenzgründers – 10 Gründe sprechen laut der Onlineplattform für den Businessplan:

Grund 1: Scheitern vermeiden

Über die Hälfte der Neugründungen scheitert an sieben gravierenden Fehlern.

  1. Unzureichende Branchenkenntnisse: Der Gründer hat nur unzureichende Kenntnisse über die Branche, in der er tätig wird.
  2. Nicht eindeutiger Nutzen: Der Nutzen der angebotenen Produkte für die künftigen Kunden wird nicht in erforderlichem Maß ermittelt.
  3. Nicht ausreichende Geldmittel: Es fehlt an der ausreichenden Finanzierung, auch des privaten Bedarfs.
  4. Fehlerhafte Verkaufspreise: Die Angebote werden unzulänglich kalkuliert.
  5. Kein Spezialisten-Wissen: Detailkenntnisse für das geplante Geschäft sind kaum vorhanden.
  6. Keine kaufmännischen Fähigkeiten: Kaufmännisches Know-how fehlt in erschreckendem Maße.
  7. Nicht definierte Ziele: Überhaupt sind die Ziele der Existenzgründung schwer erkennbar.

 

Bereits der Blick in ein Businessplan Muster hätte den Gründern geholfen, diese Mängel abzustellen beziehungsweise teilweise zu beheben. Vor allem hätte er sie gelehrt, dass sie in erster Linie für sich die Businessplanung erstellen sollten. Ein Grundkonzept hätte Chancen und Risiken aufgedeckt. Es ist daher dringend zu empfehlen das Rad nicht neu zu erfinden und auf ein Businessplan Muster aufzubauen.

Grund 2: Orientierung erhalten

Existenzgründer bedürfen der Orientierung. Sie sind am Anfang ihres Vorhabens emotional von ihrer Geschäftsidee vollständig in Beschlag genommen. Sie entfernen sich von der Realität. So wichtig diese Einstellung zu Beginn der Gründung ist, so sehr bedarf sie der Korrektur durch Strukturierung der Gedanken und der Konfrontierung mit der Machbarkeit. Einen Businessplan erstellen hilft den Gründern nicht nur, den Weg in die Wirklichkeit zu finden; sondern sie hält dazu an, die Vollständigkeit ihrer Kenntnisse zu ermitteln, Probleme frühzeitig zu erkennen und nach Auswegen zu suchen. Wenn Gründer sich entscheiden und ihren Businessplan schreiben, stecken sie den Rahmen ab, in den die Geschäftsidee einzufügen ist.

Grund 3: Geschäftsidee entwickeln

Ist die Geschäftsidee geboren und hat Gestalt angenommen, gehört die Aussage: "Aller Anfang ist schwer" bereits der Vergangenheit an. Jetzt heißt es: "Aller Anfang ist leicht. Je weiter man kommt, desto schwieriger wird es". Aus dem Gedanken Wirklichkeit werden zu lassen, heißt, sich um die Umsetzung zu bemühen.

Beschreiben Sie daher Ihre Geschäftsidee. Gehen Sie dabei ausführlich auf die einzelnen Merkmale Ihrer Produkte oder Dienstleistungen ein und stellen Sie heraus, warum Ihr Produkt durch die genannten Merkmale besonders ist. Fragen Sie sich: Was ist das Besondere an Ihrer Geschäftsidee und weshalb wird sich gerade Ihr Produkt am Markt durchsetzen? Was bringt es Ihren Kunden, wenn sie Ihr Produkt kaufen? Worin liegt also der eigentliche Nutzen? Stellen Sie die USP – die Unique Selling Proposition – Ihres Gründungsvorhabens beziehungsweise Ihres Produktes heraus! Weitere Details dazu lesen Sie auch auf selbststaendigkeit.de.

Bei der Beschreibung Ihres Gründungsvorhabens sollten Sie deutlich beschreiben, welches Problem Ihre GeschäftsIdee mit welchem Angebot löst. Beschreiben Sie dabei unbedingt das Problem und die Lösung. Gegen Sie dabei auch darauf ein, wie die beschriebene Lösung den Kunden einen unverwechselbaren Nutzen liefert. Füllen Sie diesen Nutzen mit Leben, indem Sie ihn in Form von Umsatz und Ergebnis quantifizieren. Wichtig dabei: Bleiben Sie selbstkritisch. Konsultieren Sie deswegen auch Experten, Kapitalgeber, Freunde oder Familie. Dadurch erhalten Sie rechtzeitig Feedback und erfahren wie Ihre Idee bei anderen ankommt.

Grund 4: Kunden finden

"Der Kunde ist König, er kann sogar den Chef entlassen." Diese Weisheit wird von Existenzgründern oft in ihrer Tragweite unterschätzt. Dass der Kunde König ist, wird beizeiten gelernt. Aber die Folgen werden geflissentlich übersehen. Er kann das Geschäft zum Erliegen bringen, wenn er unzufrieden ist oder gar nicht erst kommt. Existenzgründer definieren gern einen zu großen Markt. Um dies zu vermeiden sollten Sie bei der Erstellung des Marketingplans – genauer gesagt im Zuge der Marketinganalyse – Antworten auf folgende Fragestellungen finden:

  1. Wie groß ist der Markt und wie hoch ist sein Wachstumspotential?
  2. Was zeichnet die Wettbewerber aus (Siehe Grund 5)

Um entsprechende Aussagen treffen zu können, müssen Sie zuerst das Marktvolumen untersuchen. Das Marktvolumen sollte in Bezug auf die Anzahl an Kunden, die Anzahl an Mengeneinheiten und den Gesamtumsatz in Euro beziffert werden.

Grund 5: Marktbegleiter analysieren

"Marktbegleiter" heißt die neue höfliche, aber untertreibende Beschreibung für denjenigen, den man sonst Wettbewerber nennt oder früher als Konkurrenz bezeichnet hat. Die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht. Deshalb müssen Existenzgründer Wettbewerbsanalyse und Marktbeobachtung betreiben. Sonst sind sie schnell wieder ausgemustert; denn die mit Argus-Augen wachsame Konkurrenz hat kein Interesse daran, dass Neulinge ihr ins Gehege kommen oder nicht bemerkte Nischen besetzen.

Grund 6: Kapitalbedarf aufstellen

Die Finanzplanung ist das Herzstück der Businessplanung. Sie ist schwierig, weil eine Fülle an Details zu berücksichtigen ist. Leicht werden Flüchtigkeitsfehler gemacht. Eine Kapitalunterdeckung wird geplant. Gründer neigen dazu, den Finanzbedarf zu unterschätzen. Sie berücksichtigen sogenannte "Durststrecken" nicht, gehen vielmehr davon aus, dass die Geschäfte auf Zuwachs programmiert sind. "Liquidität geht vor Rentabilität.", ist ihnen als Grundsatz leider noch unbekannt.

Grund 7: Geschäftsmodell dokumentieren

Der Geschäftsplan ist eine Ausarbeitung des Geschäftsmodells, das zunächst dem Existenzgründer Klarheit verschaffen soll. Er hält dessen Gedanken zu den Märkten, dem Wettbewerb, der Besonderheit seines Produktes und dem Finanzierungsbedarf fest. Nur die Schriftlichkeit garantiert die geforderte Intensität des Überlegens. Es genügt also nicht, dass der Existenzgründer seine Idee im Kopf mit sich umherträgt. Er muss sie formulieren und durch einen Geschäftsplan festhalten. Dieses Dokument kann er Geldgebern, Behörden oder anderen Interessierten vorlegen, damit sie sein Vorhaben beurteilen und Schlüsse daraus ziehen können. Je detaillierter und überzeugender der Plan ausgearbeitet ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit des späteren Geschäftserfolges. Investoren sind leichter für eine Beteiligung zu gewinnen.

Grund 8: Businessplan schreiben UND fortschreiben

Die Aufstellung des Geschäftsplans darf kein Einmalakt des Existenzgründers bleiben. Daher können Sie nicht nur einmal den Businessplan schreiben und anschließend in die Schublade legen. Denn dem Businessplan kann der Existenzgründer entnehmen, welche Maßnahmen auch fortzuführen und weiterzuentwickeln sind. So hat er qualitative und quantitative Ziele des Marketings aufzuschreiben, die er in festgelegten Zeiträumen erreichen will. Die Darstellung der schrittweisen Erweiterung des Kundenkreises gehört zu den wichtigsten Aufgaben, weil sie die Entwicklung des Unternehmens skizziert. Umfassend im Plan beschrieben, ist sie die Grundlage der Unternehmensentwicklung für die nahe Zukunft. Der Existenzgründer hat eine Basis für seine Planungen und braucht sich nicht ständig kurzfristige Ziele zu setzen.

Grund 9: Controlling einführen

Wird der Geschäftsplan mit den Ist-Zahlen verglichen, ist eine gute Grundlage für das effiziente Controlling der Entwicklung des Unternehmens vorhanden. Kurze Abstände wie etwa der Wochenrhythmus gewährleisten ein kontinuierliches Bild über die Geschäftsaktivitäten. Existenzgründer haben in der Anfangszeit Schwierigkeiten, ihre ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Das Controlling deckt die Fehlentwicklungen rechtzeitig auf. Die Ursachen können beseitigt werden.

Grund 10: Erfolg stabilisieren

Der Geschäftsplan sichert den Erfolg. Er ist ein internes Werkzeug für die Steuerung einer Existenzgründung. Extern wird er bei Behörden und Investoren vorgelegt. Er dient damit der Kommunikation. Existenzgründer, die eine Businessplanung erstellen, vermeiden die sieben häufigsten Fehler, die Unternehmen zum Scheitern bringen. Da der Plan Prognosen über den Geschäftsverlauf abgibt, bleibt Raum für Spekulationen. Dieser ist aber im Vergleich dazu gering, dass überhaupt keine Vorschau versucht wird. Unternehmen, die mit einem Geschäftsplan gestartet sind und ihn fortgeschrieben haben, sind erfolgreicher als solche ohne Planung und Kontrolle.

Die 10 erläuterten Gründe sprechen für die Aufstellung einer Businessplanung. Existenzgründer, die ihren persönlichen Businessplan erstellen und weiterentwickeln, sind nicht nur erfolgreicher; sie sind in der Lage, rechtzeitig gegenzusteuern, wenn die Geschäfte nicht den erwarteten Verlauf nehmen.

Wir hoffen Ihnen mit unserem 1. Tipp geholfen zu haben. Freuen Sie sich heute schon auf unseren 2. Tipp: Ihren Markt analysieren.

 

Über den Autor:

2015_11_19 Roul Radeke Pressefoto Panorama

Roul Radeke ist Gründer und Geschäftsführer der Onlineplattform selbststaendigkeit.de. Auf selbststaendigkeit.de finden Existenzgründer und Unternehmer News aus der Gründer- und Unternehmerszene, Know-How für die Unternehmensgründung und -führung, Beratung für Startups und Selbstständige sowie viele kostenlose Services und Tools. Hier geht es zur Homepage: www.selbststaendigkeit.de.

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Sie möchten mit Traffic mehr Kunden gewinnen? Dann unterstützen wir Sie gerne bei diesem Vorhaben. Onlinetraffic ist aus verschiedenen Gründen entscheiden, wir sagen Ihnen warum.

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Onlinetraffic führt auf unterschiedlichen Wegen zu neuen Kunden. Besuchen Interessenten Ihre Seite, dann können sie sich von der Qualität Ihres Angebotes überzeugen und zu Neukunden werden. Die Tatsache, dass Sie Traffic generieren wird zudem durch Google registriert und führt zu einer Aufwertung beim Ranking. Sie stehen an einer guten Position und werden potentiellen Neukunden bei der Suche angezeigt. Somit entsteht ein Kreislauf und Ihr Traffic erhöht sich noch einmal.

Ohne Besucher auf der Webseite haben Einsteiger, aber auch Profis im Online Marketing keine Chance auf eine Steigerung der Umsätze. Warum? Je mehr Besucher Ihre Seite besuchen, desto höher sind die Chancen, diesen Besucher zum Kunden zu machen. Das Traffic-Portal: http://Onlinetraffic24.com
Eine im Grunde einfache Rechnung, die Unternehmensberater Robert Nabenhauer da aufmacht: Kommen 100 Personen auf eine Webseite, kaufen erfahrungsgemäß zwischen zwei bis drei Personen direkt. Je nach Branche und Angebot könnte es individuell abweichen, aber die Konversion sei dann wieder recht fix. Bei 1.000 Webseitenbesuchern anstelle von 100 seien es dann keine zwei bis drei mehr, sondern 20 bis 30. Das steigert den Umsatz erheblich, womit sich allein durch die Zahl der Webseitenbesucher ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen ergibt.
Allerdings ist es nicht leicht, in Zeiten von zahlreichen Wettbewerbern Webseitenbesucher auf die eigene Seite zu ziehen. Bezahlte Werbung in Form von Textlinks, Bannerwerbung und Paid Mail ist eine Lösung, um einen grundlegenden Traffic zu erreichen. Unter http://onlinetraffic24.com bietet die Nabenhauer Consulting eine Möglichkeit der Buchung entsprechender Werbung an.
Das praktische dabei: Einsteiger und Profis im Online Marketing benötigen kein Detailwissen über Implementierung oder Aufbau von Bannerwerbung. Die Experten hinter dem Traffic-Portal kümmern sich nach der Buchung detailliert um die einzelnen Fragen, die vor Live-Schaltung der Werbung zu beachten sind. Die Bedingungen für den bezahlten Traffic sieht im Falle einer Paid Mail, also einer Werbemail, beispielsweise so aus: definierte 2 Millionen Besucher auf die Zieladresse, wobei jeder Besucher mindestens 30 Sekunden auf der Seite verweilt. Als Unternehmen erhalten Sie in exakt diesen 30 Sekunden die Chance, diesen Interessenten zu überzeugen und für Ihr Unternehmen zu gewinnen.
Nabenhauer Consulting als Fullservice-Unternehmensberatung bietet mit dem Onlinetraffic Portal die Möglichkeit, gezielt einzelne Maßnahmen zur Umsatzsteigerung zu buchen.
"In meinen Einzelcoachings spreche ich in der Regel die verschiedenen Möglichkeiten an, mit denen ein Unternehmen seinen Umsatz langfristig steigern kann - sofern das das erklärte Ziel des Unternehmens ist. Einige meiner Coaching-Kunden legen dann auch die Umsetzung der besprochenen Maßnahmen vertrauensvoll in meine Hände, weil sie sich ausdrücklich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen. In dem Fall übernehmen wir die komplette Abwicklung, von der Entwicklung der Strategie bis zum Reporting am Schluss" führt Robert Nabenhauer das Prinzip hinter seiner Fullservice-Unternehmensberatung weiter aus.
Es sei andersherum natürlich auch jederzeit denkbar, dass ein Auftraggeber ohne Coaching entsprechende Leistung buchen könne.

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